Das gemeinsame Geschäft steht vor einer existenziellen Bedrohung, als die charismatische feministische Ikone Rossana Astri (Sabrina Ferilli) auftaucht und mit ihren radikalen Thesen über weibliche Unabhängigkeit die bisherigen Spielregeln infrage stellt und die Frauen lehrt, ohne Männer auszukommen. Während Giacomos (Christian De Sica) Einnahmequelle ins Wanken gerät, wird Alfonso (Pietro Sermonti) auch privat herausgefordert, da seine Frau Margherita (Ambra Angiolini) sich der Bewegung von Rossana anschließt und nur vor Begeisterung trotzt. Hin- und hergerissen zwischen Loyalität und Selbstbehauptung findet sich Alfonso in einem Geschlechterkonflikt wieder, der verborgene Sehnsüchte offenlegt.