Neue Regeln bei "The Masked Singer": Darauf haben Fans gewartet und sie sind begeistert
Clara Tremmel
Clara Tremmel
-Senior Redakteurin
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„The Masked Singer“ ist am Samstagabend mit der zwölften Staffel bei ProSieben gestartet und überraschte Fans nicht nur mit einer neuen Jury, sondern auch einem angepassten Showkonzept.

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Seit 2019 begeistert „The Masked Singer“ das deutsche TV-Publikum auf ProSieben. Mit zwei Staffeln pro Jahr konnten sich Fans immer wieder auf pures Entertainment freuen. Doch die Begeisterung ließ mit den Jahren nach und das zeigte sich auch an den Quoten.

So wurde die Produktion für zwei Staffeln innerhalb eines Jahres 2025 eingestellt, lediglich eine wird ausgestrahlt. Zusätzlich bekommt die 12. Staffel von „The Masked Singer“ ein angepasstes Show-Konzept.

"The Masked Singer" 2025: Das ist in Staffel 12 anders

Nach abfallenden Quoten gönnte ProSieben seiner einstigen Erfolgsshow „The Masked Singer“ eine einjährige Ausstrahlungspause. 2025 ist die Rateshow auf dem Privatsender zurück, denn am 8. Oktober lief die erste Folge zur Primetime. Fans dürfen sich zu den neuen Episoden über einige Neuerungen freuen. So gibt es ein neues, prominentes Rateteam bestehend aus Chris Tall und Verona Pooth. Der Comedian und die Moderatorin werden wöchentlich von einem anderen Promi unterstützt, der die Runde komplett macht.

In Folge eins war Schauspieler Edin Hasanović Gastjuror Joyn
In Folge eins war Schauspieler Edin Hasanović Gastjuror

Doch auch das Showkonzept wurde angepasst. Damit man die Stimmen der Promis unter den Masken nicht erkennt, wird in der Show mit einem Stimmverzerrer gearbeitet. In der Vergangenheit waren die neuen Stimmen der Kandidat*innen besonders quietschig und hoch. In Staffel 12 waren alle Masken einmal beim Logopäden, wie Moderator Matthias Opdenhövel ankündigte. Die neuen Stimmen wirken angenehmer und auf die maskierte Person angepasst. Doch damit nicht genug. Der Ablauf der Sendung ist ein neuer. Normalerweise traten immer drei Masken gegeneinander an. Diese Duelle fallen weg. Die neun maskierten Promis treten hintereinander an.

Außerdem hat das Rateteam die Möglichkeit, weitere Indizien zu bekommen. Die gibt es eigentlich nur in den Vorstellungsvideos der jeweiligen Kostüme. Im Studio steht ein Fernglas, sobald ein Signal ertönt, muss einer oder eine aus dem Rateteam so schnell wie möglich dort sein und hindurchgucken. Dort erscheint ein neuer Hinweis, der mit allen geteilt wird.

Neuauflage von "The Masked Singer": Fans zeigen sich begeistert

Der Erfolg der Neuausrichtung von „The Masked Singer“ spiegelt sich nicht nur in den Quoten wider, sondern auch in den Fan-Meinungen auf Social Media. Auf Instagram zeigte sich das Publikum überglücklich über die Veränderungen, die vorgenommen wurden. So heißt es von den User*innen beispielsweise:

  • „Es hat sich so viel zum Positiven verändert und die ganzen neuen Ideen sind mega. Es hat sich wieder so magisch angefühlt wie in den ersten Staffeln.
  • Großes Lob für die neuen Ideen und die Umsetzung in der Show. Durch die weggefallenen 'Battles' fühlt sich die Sendung nicht wie gezogenes Kaugummi an und selbst die Werbung wirkt nicht mehr so überproportional lang. Toller Auftakt in eine tolle neue Staffel!“
  • „Gut, dass sie die 'neuen' Regeln der letzten Jahre verworfen haben und ein bisschen mehr auf die Fans gehört haben. Endlich wieder Masked Singer Feeling wie früher! Schöner Auftakt.“

Auf dem offiziellen Instagram-Account zur Sendung gab es jedoch nicht nur positives Feedback. Vor allem die neue Jury kann nicht überzeugen. Viele bezeichnen Verona Pooth und Chris Tall als „totale Fehlbesetzung“ und bemängeln vor allem die fehlende Ernsthaftigkeit, die Promis unter den Kostümen zu erraten.

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