Joko und Klaas erklären TV-Aus: Warum das Duo "Das Duell um die Welt" beerdigt hat
Adrian Königer
Adrian Königer
Junior Redakteur bei Filmstarts. Erzogen von Harald Schmidt, aufgewachsen mit Joko & Klaas. Als Fan von Late Night Shows kenne ich mich bestens mit Böhmermann, Welke & Co. aus. Experte für deutsche TV-Shows und Entertainment. Schaue liebend gern Quiz-Shows.

Gestern Abend beendeten Joko und Klaas ihre 13-jährige TV-Rivalität in „Das Duell um die Welt“. Tatsächlich gab es für das Ende der Show einen triftigen Grund.

Joyn / Nadine Rupp

Vor 13 Jahren brachten Joko und Klaas ihre TV-Rivalität, die sie schon in „MTV Home“ und „neoParadise“ aufgebaut haben, mit „Das Duell um die Welt“ auf ein nächstes Level. Nun ist die Show zu Ende gegangen und das TV-Duo beerdigt wieder einmal ein etabliertes Format, bevor es vom Sender abgesetzt wurde. Dafür haben die beiden ihre Gründe.

Klaas: "Das Duell um die Welt" sei auserzählt

Im Sommer dieses Jahres kündigten Joko und Klaas an, „Das Duell um die Welt“ nach einer letzten Staffel endgültig zu beenden. Bei einem Season Screening von ProSiebenSat.1 erklärten die beiden ihre Beweggründe hinter dem plötzlichen Ende der Show.

So erklärte Klaas, dass sie ein Gefühl dafür hätten, mit dem Format fertig gewesen zu sein. Für sie sei es eine Qualität der Zusammenarbeit, solche Formate zu beenden. „Circus Halligalli“ hätten die beiden auch beendet, weil sie das Gefühl hatten, die Show und ihr Konzept mehrfach auserzählt zu haben. Gleiches gilt für Klaas' vor kurzem beendetes „Late Night Berlin“.

"Das ist jetzt scheißegal": Joko und Klaas sind für die letzte Staffel nochmal über Grenzen gegangen

Für die letzten drei Folgen wollten sich Joko und Klaas nicht mehr zurückhalten. So verriet Joko damals vor der Ausstrahlung der letzten Staffel „Das Duell um die Welt“:

Wir haben vielleicht auch manchmal ein bisschen mit angezogener Handbremse geplant, weil wir nicht wollten, dass die Sendung jetzt nicht proaktiv abgesetzt wird von jemand anderen, und wir haben uns auch manchmal ein bisschen zurückgehalten. Das ist ja jetzt scheißegal, weil es ja nur noch drei Folgen sind.

Die Versprechen hat das Duo eingehalten. In der letzten Folge durfte Steven Gätjen einen „Mission Impossible“-Stunt nachmachen. Auch Mario Basler musste aus einem explodierenden Auto steigen. Am Ende wurde sich gebührend verabschiedet und es flossen sogar einige Tränen.

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