Seit 15 Jahren existiert „Klein gegen Groß“ und begeistert mit vereinzelten Shows im Jahr, wozu einige Kinder zwischen fünf und 14 Jahren fähig sind. Vorn mit dabei ist natürlich Kai Pflaume als Moderator, der durch die Sendung führt.
René und Merrylu Casselly wagen sich in ein Duell gegen 12- und 14-Jährige
Am Samstag, den 3. Januar, war es wieder Zeit für eine neue Ausgabe von „Klein gegen Groß“. Diesmal wurden gleich zu Beginn René und Merrylu Casselly herausgefordert und mussten gegen die zwölfjährige Zoe und den 14-jährigen Ben antreten.
Beide Teams stellten sich dem sogenannten Body-Wave-Duell. Innerhalb von 90 Sekunden musste ein Team so viele Bodenwellen wie möglich durch einen Hula-Hoop-Reifen machen. Eine Person musste dabei den Reifen halten, während die andere die Bodenwelle machte – nach der Hälfte der Zeit wurde getauscht.
- Auch interessant: „Wer weiß denn sowas?“-Gast wurde schwer beleidigt
Kai Pflaume teilt aus: "Hätte auch Clown werden können"
Kai Pflaume gab sich bei der Challenge als Moderator ungewohnt schlagfertig und angriffslustig. So kündigte er René Casselly als „kleinen verrückten Bruder“ von Merrylu an. Danach erklärte Pflaume auch: „René hätte auch Clown werden können.“ Der Zirkus-Artist ließ den Spruch nicht auf sich sitzen und konterte: „Ich habe extra meine rote Nase zu Hause gelassen.“
Das Kinderduo konnte 69 Bodenwellen machen, bevor René und Merrylu Casselly den Versuch wagten. René machte kurz vorher eine Ansage: „Es gibt jetzt für 90 Sekunden keinen Schmerz.“ Da war nicht nur Pflaume beeindruckt, auch durch das Publikum ging nach dieser Aussage ein Raunen. Der Moderator konnte aber nicht anders, als nach dem Spruch noch nachzusetzen:
Zirkusfamilie. 'Für die nächsten 90 Sekunden gibt es keinen Schmerz', sprach er und legte die Hände auf die heißen Herdplatten.
Am Ende konnte das Geschwisterpaar alle Zweifel ausräumen und mit 76 Bodenwellen das Duell für sich entscheiden. „Was für ein Auftakt“, kommentierte Pflaume beeindruckt.