Eva Mona Rodekirchen spricht erstmals über ihren GZSZ-Ausstieg: Das sind die Hintergründe ihrer Pause
Clara Tremmel
Clara Tremmel
-Senior Redakteurin
Euer persönlicher Kompass durch den Kolle-Kiez: Sie kennt jede Intrige von Jo Gerner und guckt GZSZ seit sie denken kann

Eva Mona Rodekirchen musste eine Pause bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ einlegen. Jetzt verrät die Schauspielerin, was wirklich hinter ihrer Auszeit steckte.

RTL / Anna Riedel

Seit 2010 ist Eva Mona Rodekirchen als Maren Seefeld ein fester Bestandteil von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Umso größer war der Schock für die Fans, als sie 2022 überraschend ihren Ausstieg verkündete. Inzwischen steht die Schauspielerin wieder Vollzeit für die RTL-Soap vor der Kamera und verrät nun die Hintergründe zu ihrer damaligen Entscheidung.

Pause bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Aus diesem Grund kündigte Eva Mona Rodekrichen

Nach zwölf Jahren am Set von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ verabschiedete sich Eva Mona Rodekirchen 2022 in eine Pause. Knapp neun Monate lang fehlte sie im GZSZ-Kosmos, bevor sie 2023 ihre Rückkehr feierte. Im YouTube-Format „GZSZ Bargeflüster“ spricht die Schauspielerin nun offen über diese einschneidende Phase: „Der größte Umbruch für mich war die Kündigung bei GZSZ. Das war eine Entscheidung, die aus vielen Dingen resultierte.“

Vor allem körperliche Veränderungen seien der Auslöser für ihre Auszeit gewesen. „Ich glaube, da hängen auch die Wechseljahre mit dran, rückblickend“, erklärt sie. Damals habe sie ihren Zustand eher als drohendes Burn-out wahrgenommen: „Ich war total überfordert mit allem und dachte, ich muss mal ganz kurz Stopp machen. Mich neu sortieren und dann kann ich weitermachen.“

Eva Mona Rodekirchen über Wechseljahre: So sehr belastete sie die Situation damals

Rückblickend erinnert sich die Schauspielerin genau an den Moment, der letztendlich zu ihrer radikalen Pause führte: „Ich bin morgens zur Arbeit gekommen und dachte: Das nervt mich alles. Mich haben alle genervt. Aber wahrscheinlich habe ich mich am meisten selber genervt.“ Das hielt laut Eva Mona Rodekirchen nicht nur für ein paar Tage an, sondern wurde zum Dauerzustand – bis sie sich selbst nicht mehr wiedererkannte und wusste: „Da muss sich was ändern.“

Hinter dieser Überreizung steckten massive Symptome der Wechseljahre, die ihr den Alltag erschwerten. „Vor den banalsten Sachen hatte ich plötzlich Angst – etwa vor dem Autofahren oder Terminen“, gesteht sie. Hinzu kamen körperliche und mentale Belastungen wie Konzentrations- und Schlafstörungen, Herzrasen sowie Schweißausbrüche.

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