Innerhalb von zwei Minuten so viele Fragen wie möglich zu beantworten, klingt nach einer machbaren Aufgabe. Doch wenn sich einer der besten Quizspieler Deutschlands einem entgegenstellt, kann auch ein gutes Ergebnis schnell zerfallen. Zum Glück erlaubte sich Jäger Manuel Hobiger kürzlich ein paar Schnitzer, die dem „Gefragt – Gejagt“-Team zum Sieg verhalfen.
15 Punkte innerhalb von zwei Minuten: Für einen Jäger eigentlich kein Problem
Am 26. Mai konnte sich ein Team aus drei Kandidat*innen für das Finale bei „Gefragt – Gejagt“ qualifizieren. Dabei brachten alle zusammen 10.500 Euro in den Topf des zu gewinnenden Preisgeldes ein. Zusammen erspielten sie sich respektable 15 Punkte, die der Jäger erst einmal einholen muss.
Manuel Hobiger betrat seinen Platz und anfangs sah alles ziemlich überschaubar aus. Er konnte neun Punkte innerhalb der ersten Minute ergattern, weshalb 15 Punkte in greifbare Nähe schienen. Doch der Jäger geriet ausgerechnet bei einer Mathefrage erstmals ins Straucheln.
Zwei Fehler in den letzten Sekunde kosten den Jäger das eigentlich sichere "Gefragt – Gejagt"-Finale
Hobiger erlaubte sich immer mehr Fehler und hatte dabei Glück, dass ihm das gegnerische Team nur einen einzigen Rücksetzer bescherte. Der Jäger hatte noch 17 Sekunden, um zwei Punkte zu ergattern – eine machbare Aufgabe. Doch ein einziger Rücksetzer würde den Jäger den Sieg kosten.
Innerhalb der letzten zehn Sekunden patzte Hobiger gleich zweimal, womit er schließlich seinen eigentlich sicheren Finalsieg verspielte. Das Kandidat*innenteam war natürlich überglücklich über ihren Sieg – immerhin mussten sie in den letzten Sekunden nicht mal eingreifen. Alexander Bommes war überrascht von den Finalpatzern. „Bisschen Nacharbeit noch, merk ich gerade bei Ihnen“, so der Moderator.
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