"Muss mich zusammenreißen": ZDF-Star bricht vor laufender Kamera in Tränen aus, weil ihre Rolle nach 16 Jahren abdanken muss
Maximilian Günther
Maximilian Günther
Als Kind der 2000er zum passionierten TV-Junkie erzogen. Trash-TV-Connaisseur mit Herz für Underdogs. Guilty Pleasures: GNTM & Temptation Island.

Manuela Wisbeck war 16 Jahre lang eine beliebte Darstellerin bei der ZDF-Serie „Notruf Hafenkante“, doch dann wurde ihr Aus bekanntgegeben. Jetzt stehen ihre letzten Drehtage an und so schlecht geht es ihr damit wirklich.

ZDF/Boris Laewen

16 Jahre lang war Schauspielerin Manuela Wisbeck die gute Seele der ZDF-Hitserie „Notruf Hafenkante“ – doch dann machte sie öffentlich, dass sie die Serie schon bald verlassen müsse. Jetzt meldet sich die Darstellerin mit tränenreichen Videos zurück und berichtet davon, wie hart die letzten Drehtage wirklich für sie sind.

Nach 16 Jahren ist Schluss: Für Manuela Wisbeck soll der Ausstieg nicht freiwillig gekommen sein

Als Manuela Wisbeck ihren Fans vor wenigen Wochen verkündete, dass ihre Reise bei „Notruf Hafenkante“ zu Ende gehen würde, machte sie mehr als deutlich, dass der Ausstieg ihrer Meinung nach NICHT freiwillig passiert sei. Auf Instagram sagte sie dazu: „Die Produktion meinte aus ökonomischen Gründen, dass die Rolle der Frauke Prinz auserzählt sei.“

Schon da wurde deutlich, wie sehr die mutmaßliche Entscheidung des Senders sie getroffen hatte. Und das ist ja auch kein Wunder, schließlich steht sie bereits seit 2009 für die Kultserie vor der Kamera!

Die letzten Drehtage nehmen Manuela Wisbeck ganz schön mit: In einem tränenreichen Video spricht sie jetzt Klartext

Als wäre das verkündete Aus nicht schon genug Belastung für die Darstellerin, ist sie nun damit konfrontiert, dass sie trotzdem regelmäßig ans Serienset zurückkehren muss, um ihre letzten Folgen abzudrehen. In einem tränenreichen Video lässt die Schauspielerin tief in ihre Seele blicken und macht schluchzend deutlich, wie nahe ihr der Ausstieg wirklich geht: „Nach außen wirke ich immer sehr taff und dass ich das alles schaffe [...] aber innerlich ist das schon ein Prozess.“

Wisbeck gibt zu, dass es kaum erträglich sei, immer noch ans Set zu müssen: Viele würden sich krankschreiben lassen, und würden dann einfach nicht mehr zur Arbeit gehen, aber ich hab 'ne Verpflichtung und das muss ich zu Ende bringen und das ist nicht einfach.In einem zweiten Clip meldet sich die Schauspielerin dann aus dem Hotel zurück und verrät, dass am nächsten Tag der Dreh ihrer großen Abschiedsszene anstehe. Wisbeck verrät, dass sie wieder mit vielen Tränen rechnen wird: „Auch da muss ich mich richtig zusammenreißen. Sorry für das Rumgeheule.“

Wir wünschen der kultigen Schauspielerin nur das Beste, und hoffen, dass sie nach dieser emotionalen Achterbahnfahrt bald zur Ruhe kommen wird. Ihr letzter Dreh sei im Juli, da die Szenen nicht chronologisch gedreht werden.

Manuela Wisbeck sorgte als Frauke immer wieder für emotionale Momente. ZDF/Boris Laewen
Manuela Wisbeck sorgte als Frauke immer wieder für emotionale Momente.

Warum eine „Sturm der Liebe“-Ikone aktuell mit Fakenews zu kämpfen hat, könnt ihr hier nachlesen: "Es ist einfach nicht die Wahrheit": "Sturm der Liebe"-Darstellerin wehrt sich gegen manipulierte Falschmeldungen im Internet

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