Fataler Fehler entscheidet "Gefragt - Gejagt"-Finale: Dieser Patzer kostet die ARD 53.000 Euro
von Adrian Königer
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Damit hat die Jägerin im „Gefragt – Gejagt“-Finale nicht gerechnet: Eine falsche Antwort kostete sie das Finale und wurde für die ARD bei dem Finalbetrag auch schmerzhaft teuer.

Wenn Adriane Rickel bei „Gefragt - Gejagt“ das Parkett betritt, können die Kandidat*innen damit rechnen, einen schweren Stand zu haben. Immerhin hat sie die höchste Siegquote unter den Jäger*innen bei den Duellen. Diesmal hat sich die Jägerin aber schwergetan und den Finalist*innen einen hohen Siegbetrag ermöglicht.

"Gefragt - Gejagt"-Team konnte 53.000 Euro erspielen

Am 25. September war bei „Gefragt - Gejagt“ Adriane Rickel die Jägerin des Abends und konnte nur eine Person im direkten Duell schlagen. Die anderen drei Kandidat*innen konnten sich für das Finale qualifizieren. Durch zwei Zockerinnen waren am Ende sogar satte 53.000 Euro im Spiel, die es zu verteidigen galt.

Das Finalteam hat schließlich souverän vorgelegt und 16 Punkte ergattern können. Für Jägerin Rickel ist das aber nicht unbedingt eine Herausforderung – immerhin hatte sie schon vor zwei Jahren 22 Punkte eingeholt, was bis heute einen Rekord bei „Gefragt - Gejagt“ darstellt.

Entscheidender Rücksetzer brachte dem "Gefragt - Gejagt"-Team den Finalsieg ein

Doch diesmal hat sich die Jägerin schwergetan und sich den ein oder anderen Patzer erlaubt – und wurde dabei auch schon zurückgesetzt, als ihr der Name des Reality-Stars Evelyn Burdecki nicht eingefallen ist. Doch sie wäre nicht die Jägerin, wenn sie nach den wenigen Fehlern die Punktzahl nicht schnell wieder reinholen würde.

Als Adriane Rickel nur noch zwei Antworten in 20 Sekunden brauchte, sah es nach einem sicheren Sieg aus, doch dann bekam sie folgende Frage gestellt: „Am 18. Juni 1815 fand welche weltberühmte und besungene Schlacht statt?“ Nach langem Zögern antwortete sie mit „Dreikaiserschlacht“, was sich als falsch herausgestellt hatte. Die Finalist*innen antworteten schnell mit „Waterloo“, womit die Jägerin in den entscheidenden Sekunden zurückgesetzt wurde.

Moderator Alexander Bommes fasste die Lage gekonnt zusammen: „Das könnte relativ teuer gewesen sein.“ Denn mit nur noch neun Sekunden hatte die Jägerin wohl keine Chance, die letzten drei Punkte zu holen. „Die Rechnung ist klar, aber ich bin auch nicht mehr der Jüngste“, so Bommes, der schließlich noch die letzten Fragen vorlas. Das „Gefragt - Gejagt“-Team war natürlich überglücklich mit ihrem Gewinn von 53.000 Euro, mit denen sie nach Hause gehen konnten.

Hin und wieder versagt ein Jäger bei „Gefragt - Gejagt“ auf ganzer Linie. In diesem Fall wurde Sebastian Klussmann mehrmals zurückgesetzt, wodurch er nach einem Viertel der Zeit wieder bei 0 Punkten stand:

Nach 35 Sekunden keine Punkte: „Gefragt – Gejagt“-Team zerpflückt Jäger im Finale

Adrian Königer
Adrian Königer
-Redakteur, TV-STARTS
Schaut dogmatisch jede neue Folge „Gefragt - Gejagt“ und ist bestens mit den Abläufen, Trivia und mittlerweile auch Fragen sehr vertraut. Kennt jede Marotte der Jäger und wartet auf einen Versuch potenziell selbst einmal anzutreten.
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