ProSieben hatte „The Voice of Germany“ in einer Sendeplatz-Rochade einen begehrten Ausstrahlungstermin am Samstag beschert, auf dem die Castingshow mit ihrer 16. Staffel läuft. Anfangs ging der Plan des Senders auf, doch zuletzt fiel die Reichweite der Sendung spürbar ab.
"The Voice of Germany" fällt erstmals unter die Million
Am Samstag, den 10. Oktober, lief wieder eine neue Folge von „The Voice of Germany“, in der diesmal die letzten Blind Auditions gezeigt wurden. Da kämpften die Kandidat*innen um einen finalen Platz unter den Jurorinnen Rea Garvey, Michi & Smudo, Nico Santos und Shirin David.
Doch die Aufmerksamkeit für die letzte Ausgabe war nicht besonders hoch. „The Voice of Germany“ fiel sogar mit 980.000 Zuschauer*innen unter die Millionenmarke, wie DWDL berichtet. Die Castingshow hatte in der Woche zuvor noch 400.000 Personen mehr, die eingeschaltet hatten. Der Marktanteil betrug nur schlappe 5,1 Prozent.
"The Voice of Germany" stellt fast einen neuen Negativrekord auf
Die Reichweite bei den Jüngeren (14- bis 49-Jährige) wäre fast zu einer Vollkatastrophe für ProSieben geworden. Nur 213.000 junge Menschen haben eingeschaltet, was für einen Marktanteil von 6,5 Prozent sorgte. Damit ist die Show nur knapp vor dem Negativrekord (6,3 Prozent) gelandet, den die Sendung am Anfang der Staffel aufgestellt hat.
ProSieben hat diesen Herbst die Sendeplätze mehrerer Shows verschoben; so verlor „The Voice of Germany“ den gewohnten Donnerstag und läuft nun samstags. Der Staffelstart wurde am Freitagabend auf Sat.1 ausgestrahlt, was den Quoten anfangs spürbar geschadet hat. Zuletzt hat sich „The Voice“ jedoch gefangen und regelmäßig über 1,2 Millionen Zuschauer*innen erreicht.
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