In der Auswahlrunde bei „Wer wird Millionär?“ ist nicht nur Wissen, sondern auch Schnelligkeit gefragt. Doch bei dieser Frage musste selbst Günther Jauch eingestehen, dass sie zu schwer für die Kandidat*innen war.
"Wer wird Millionär?": Diese Auswahlfrage war zu schwer
Am 28. September kam es bei „Wer wird Millionär?“ zu einer kuriosen Situation. Zuerst mussten die Kandidat*innen vor Ort eine Auswahlfrage beantworten, bei der sie vier Antworten in die richtige Reihenfolge bringen mussten. Die Person, die am schnellsten richtig geantwortet hatte, bekam den begehrten Platz vor Günther Jauch.
Doch diesmal wurde es für die Kandidatinnen vor Ort knüppelhart. Schon bevor Jauch die Frage vorgelesen hatte, meinte er: „Das kann nicht sein. Leute, das kriegt doch niemand hin.“ Folgende Frage mussten die Kandidatinnen beantworten: „Drücken Sie ‚Shift‘ und nutzen Sie auf einer klassischen deutschen Computertastatur die Zeichen über ‚5‘, ‚6‘, ‚0‘ und ‚ß‘!“ Die Antwortmöglichkeiten waren die Zeichen „%“, „?“, „=“ und „&“.
Nach zu schwerer Frage muss Günther Jauch handeln
Günther Jauch sprach schließlich das aus, was sich alle im Raum dachten: „Das weiß doch keine Sau!“ Er hatte recht, denn keiner der Kandidat*innen im Studio konnte die Frage richtig beantworten. „Unlösbar. Das war völlig unlösbar“, ergänzte Jauch schließlich.
Am Ende stellte der Moderator eine weitere Frage, die sich als viel einfacher herausstellte: Denn die Kandidat*innen mussten den Satz des Kinderspiels „Eins, zwei, drei, vier Eckstein ...“ in der richtigen Reihenfolge vervollständigen. Tatsächlich kristallisierte sich mit 2,14 Sekunden Giuseppe Russo als Schnellster heraus und durfte auf dem begehrten Kandidatenstuhl Platz nehmen.
Einer der Millionengewinner bei „Wer wird Millionär?“ hat verraten, was er ohne den Hauptgewinn aus seinem Leben gemacht hätte:
„Wer wird Millionär?“-Gewinner Leon Windscheid packt aus: Das hätte er ohne seine Million gemacht
*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.