Hélène (Delphine Seyrig) und ihr frisch verlobter Sohn Bernard (Jean-Baptiste Thiérrée) empfangen Hélènes ehemaligen Liebhaber Alphonse (Jean-Pierre Kérien) und dessen Nichte Françoise (Nita Klein) in ihrem Heim. Die beiden Älteren kommen sich wieder näher, doch bald zeichnet sich ab, dass der Besuch ein unschönes Ende nehmen wird.
Bei dem Film handelt es sich um eine reiche Vermischung von Gedanken, Bildern und Szenen vor allem aus Japan und Guinea-Bissau. Andere Szenen wurden in Paris und San Francisco gedreht. Eine Erzählerin liest fiktive Briefe des erfundenen Kameramannes Sandor Krasna, der darin auch seine Erlebnisse auf Reisen beschreibt. Der Wechsel von Themen und ...
Baltikum 1919/20. Sophie von Reval verliebt sich in den Preußen Erich von Lhomond, der zusammen mit ihrem Bruder Konrad in ihrem Schloss ein Freikorps gegen die Kommunisten sammelt. Als Sophie von Erich brüsk zurückgewiesen wird, schließt sie sich den Roten an, und beschwört damit eine Katastrophe herauf.
Resnais' Dokumentarfilm ist eines der wichtigsten filmischen Werke über die deutschen Konzentrationslager. Mit größter stilistischer Zurückhaltung (und einer äußerst sensiblen deutsche Fassung durch Paul Celan) wird eine Darstellung des Grauens erarbeitet, in der die zeitgenössische Wirklichkeit von Auschwitz/Birkenau mit den Dokumenten der ...
Eine verheiratete französische Schauspielerin (Emmanuelle Riva) reist zwölf Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs für einen Dreh nach Hiroshima und begegnet dabei einem japanischen Architekten (Eiji Okada). Da er fließend französisch spricht und sich die beiden auf Anhieb gut verstehen, nimmt sie ihn mit auf ihr Hotelzimmer und die beiden ...
Ein Mann (Giorgio Albertazzi) trifft in einem altmodischen Luxushotel eine verheiratete Frau (Delphine Seyrig). Er versucht sie davon zu überzeugen, dass sie sich ein Jahr zuvor hier verabredet haben, um zusammen ein neues Leben zu beginnen. Doch die Frau kann sich an nichts erinnern. Er beschwört ihre gemeinsame Vergangenheit, erinnert an die ...