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      20. Dezember 2023 / Sci-Fi, Abenteuer
      Dritter Teil der "Avatar"-Reihe um die blauen Bewohner des Planeten Pandora.
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    •  Bitte nach Mitte!

      Bitte nach Mitte!

      21. November 2019 / 1 Std. 02 Min. / Dokumentation
      Dokumentarfilm über die älteste deutsche Schauspielschule, "Ernst Busch", in dem sich Lehrende, StudentInnen und AbsolventInnen zu Wort melden, die heute Stars sind und über das Schauspielen als Abbild der Gesellschaft sprechen sowie über ihre Zeit an der Schule und den Einfluss des Instituts auf ihre Karrieren. Anlass ist der Umzug der renommierten Schauspielschule, die ein Spiegelbild der deutschen Geschichte ist - von der Naziherrschaft über die DDR bis hin zur Wende und dem wiedervereinigten Deutschland. Anne Osterloh begleitet das Traditionshaus, während es im Sommer 2018 nach jahrelangen Streitigkeiten und Problemen mit Sack und Pack von seinen ursprünglichen vier, über die ganze Stadt verteilten Standorten in einen neuen schick-modernen Zentralbau in Berlin-Mitte umsiedelt. Dabei geht es auch um die besondere Geschichte des "Ernst Busch" und den Mythos, die diese wandlungsfähige Schule seit 1905 in der Schauspielbranche genießt.
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    •  Buñuel - Im Labyrinth der Schildkröten
      Animationsfilm über den Dreh von Luis Buñuels Dokumentation „Erde ohne Brot", die zum Zeitpunkt ihrer Erscheinung 1933 für Kontroversen sorgte...
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    •  Cunningham

      Cunningham

      19. Dezember 2019 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation, Musik
      Merce Cunningham gilt in der Tanz-Szene als einer der visionärsten Köpfe des zeitgenössischen Tanzes. Doch das war nicht immer so. Zu Beginn seiner Karriere wurde ihm zwar ein außergewöhnliches Talent bescheinigt, das er jedoch mit exotischen Tanz-Experimenten verschwende. Angefangen im New York der 1940er-Jahre war seine Karriere bis in die frühen 70er-Jahre geprägt von einer außerordentlichen Risikobereitschaft und unerschöpflichen kreativen Ideen. Wo er anfangs noch Probleme hatte, als ernsthafter Tänzer anerkannt zu werden, schaffte er später den Durchbruch und galt seither als richtungsweisender Choreograf und Tänzer, von dem sich noch heute viele Choreografen und Künstler beeinflussen lassen. Die Filmemacherin Alla Kovgan zeichnet in ihrem Dokumentarfilm Cunninghams berufliches und privates Leben nach und erweckt mit moderner 3D-Technik sowie den letzten Mitgliedern der Merce-Cunningham-Dance-Company seine legendären Choreografien wieder zum Leben.
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    •  Die Sinfonie der Ungewissheit

      Die Sinfonie der Ungewissheit

      7. November 2019 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Vor zehn Jahren hat Claudia Lehmann am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY), der wichtigsten Forschungsstätte für theoretische Elementarteilchenphysik, promoviert. Nun kehrt die Filmemacherin an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurück und besucht ihren Doktorvater Gerhard Mack. Zu den renommiertesten Wissenschaftlern Deutschlands gehörend, wird er nun mit Fragen von seinem ehemaligen Schützling konfrontiert, die sich seit der Promotion bei ihr aufgetan haben. Auch wenn sich der Physiker ganz der Wissenschaft gewidmet hat und seine Theorie der komplexen Systeme auch meist nur im physikalischen Bereich anwendet, nutzt er diese Methode auch, um auf politische, gesellschaftliche oder persönliche Themen aufmerksam zu machen. Damit gehört er zu den wenigen seiner Berufsgruppe, die es schaffen, scheinbar komplexe Themen zu veranschaulichen und für jeden greifbar zu machen.
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    • Gott, du kannst ein Arsch sein!
      Kaum 16 geworden, erfährt Steffi (Sinje Irslinger) davon, dass sie Krebs hat. Die Heilungschancen stehen nicht gut, sie hat nicht mal mehr ein Jahr zu leben. Damit fällt auch die Klassenfahrt mit ihren Freunden nach Paris flach. Das mag für ein Mädchen mit dieser Diagnose zwar das kleinste Übel sein, doch hatte sie sich fest vorgenommen, auf der Reise das erste Mal mit ihrem Freund Fabi (Jonas Holdenrieder) zu schlafen. Ihre Eltern Eva (Heike Makatsch) und Frank (Til Schweiger) hoffen hingegen immer noch auf ein Wunder und wollen ihre Tochter zu einer Chemotherapie bewegen. Doch Steffi denkt gar nicht daran, sie möchte nach wie vor ihr erstes Mal mit Fabi erleben. Sie reißt aus und lernt dabei den Zirkusjungen Steve (Max Hubacher) kennen, der vor seinem strengen Vater (Jürgen Vogel) flüchtet und sie in einem geklauten Auto mit auf die Reise nach Frankreich nimmt ...Basiert auf Frank Papes gleichnamigen Roman aus dem Jahre 2015.
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    •  Götter von Molenbeek

      Götter von Molenbeek

      21. November 2019 / 1 Std. 13 Min. / Dokumentation
      Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek-Saint-Jean erlangte als Zentrum des Dschihadismus einst traurige Berühmtheit. Doch für den sechsjährigen Aatos und seinen Freund Amine ist dieser Bezirk ihr vertrautes Zuhause. Sie streunen durch die Gegend, hören Spinnen zu, entdecken schwarze Löcher und streiten darüber, was genau eigentlich einen fliegenden Teppich steuert. So entdecken die beiden gemeinsam die Welt und suchen nach Antworten auf die großen, existentiellen Fragen des Lebens. Doch die scheinbar ungetrübte Zweisamkeit der Freunde wird jäh unterbrochen, als in der Nachbarschaft eine Bombe von Terroristen explodiert. Aatos beneidet Amine um seinen muslimischen Glauben und sucht fortan nach seinen eigenen Göttern. Für seine Klassenkameradin Flo ist das alles nur Quatsch. In ihren Augen ist jeder, der an Gott glaubt, völlig verrückt...
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    •  Harriet

      Harriet

      23. April 2020 / 2 Std. 05 Min. / Biografie, Drama, Historie
      Autobiographisches Drama über Harriet Tubman, die bekannteste Fluchthelferin der Hilfsorganisation Underground Railroad, die Mitte des 19. Jahrunderts Hunderten von Sklaven dazu verhalf, aus den südlichen US-Bundesstaaten in den sichereren Norden zu fliehen.
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    •  Khello Brüder

      Khello Brüder

      7. November 2019 / 1 Std. 17 Min. / Dokumentation
      Zwei Brüder aus Aleppo, der eine ist Journalist, der andere Künstler, treffen sich nach drei Jahren der Trennung in Deutschland wieder. 2013 kam Tarek mit seiner Familie als sogenannte Kontingentflüchtlinge nach Deutschland und hat seither keine Arbeit mehr gefunden, da man ohne Sprachkenntnisse den Beruf des Journalisten kaum ausüben kann. Doch er liebt seinen Beruf und lässt sich nicht einschüchtern. Sein Bruder Zakwan hingegen kommt erst 2015 nach monatelanger Flucht in Deutschland an. Als er es endlich geschafft hat, ist er kraftlos und depressiv. Im Bombenhagel von Aleppo hat er fast alle Werke, die er je gestaltet hat, verloren. Lediglich 17 Bilder haben den Weg nach Deutschland überstanden. Hier angekommen, nimmt er nach kurzer Zeit seine Tätigkeit als Künstler wieder auf und verarbeitet seine Erlebnisse nun in düsteren Kohlezeichnungen. Die Liebe zur Farbe hat er auf der Flucht verloren. Zakwan lebt in einer kleinen Gemeinde, die ihn liebevoll aufgenommen hat und es ihm ermöglicht, langsam den Weg zurück ins Leben zu finden. Die beiden Brüder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, lernen zum ersten Mal, was Ankommen wirklich bedeutet.
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    •  Milchkrieg in Dalsmynni
      Mitten in der isländischen Einöde betreiben Inga (Arndís Hrönn Egilsdóttir) und ihr Mann eine Milchfarm. Obwohl der Betrieb nur sehr klein ist sind die Schulden immens. Als ihr Mann unerwartet stirbt, steht die Bäuerin vor einem finanziellen und beruflichen Scherbenhaufen, den sie eigentlich so schnell wie möglich hinter sich lassen will. Die Schuldigen für den schlechten Zustand ihres Betriebes hat sie auch schon gefunden: Die örtliche Genossenschaft hat seit jeher ihre Monopolstellung ausgenutzt und die Farmer unter Druck gesetzt. Doch die Witwe will sich dem nicht länger aussetzen. Keiner wird sie und ihre Landwirtschaft weiter bedrängen. Mithilfe der sozialen Medien, anderen Geschädigten und stinkender Jauche setzt sie sich gegen die mafiösen Machenschaften zur Wehr. Sie legt sich mit der korrupten Kooperative an, mit dem Ziel, eine gerechtere Gegengenossenschaft zu gründen. Obwohl ihr engagiertes Vorgehen anfangs viel Widerstand hervorruft, bleibt Inga standhaft.
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    •  My Spy

      My Spy

      27. Februar 2020 / Action, Komödie
      Der hart gesottene CIA-Agent JJ (Dave Bautista) wurde nach einem Vorfall von der Behörde dazu verdonnert, eine Familie zu überwachen. Dabei entdeckt die neunjährige Sophie (Chloe Coleman) die versteckten Kameras in der Wohnung und findet anhand ihres technischen Geschicks heraus, von wo aus die Überwachungsoperation ausgeführt wird und trifft dabei auf JJ. Als Gegenleistung dafür, dass sie seine Identität nicht auffliegen lässt, überredet sie ihn, mit ihr Zeit zu verbringen und währenddessen eine echte Spionin aus ihr zu machen. Trotz seiner anfänglichen Skepsis ist er Sophies entwaffnenden Charme und Witz nicht gewachsen und lässt sich darauf ein ...
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    • Ruf der Wildnis

      Ruf der Wildnis

      20. Februar 2020 / Abenteuer, Animation
      Während des Goldrauschs der 1860er Jahre im kanadischen Yukon am Fluss Klondike waren Schlittenhunde sehr begehrt. Und Buck ist ein ganz besonderes Exemplar. So beginnt die Geschichte auf einer Ranch im kalifornischen Santa Clara Valley, als Buck aus seinem Zuhause gestohlen und als Schlittenhund in Alaska in den Dienst gestellt wird. In der rauen Umgebung wird Buck zunehmen wilder. Dort muss er kämpfen, um zu überleben und andere Hunde zu dominieren. Schließlich wirft er den Mantel der Zivilisation ab, verlässt sich auf seine Urinstinkte und gelernte Erfahrungen, um sich als ein Führer in der freien Wildbahn zu behaupten.Neuverfilmung von Jack Londons „Ruf der Wildnis“ aus dem Jahre 1903
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    •  Schönheit & Vergänglichkeit

      Schönheit & Vergänglichkeit

      5. Dezember 2019 / 1 Std. 19 Min. / Dokumentation
      Bereits vor dem Fall der Berliner Mauer zeigte der gelernte Fotograf Sven Marquardt die subkulturelle Ostberliner Szene in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien. Nach einer längeren Schaffenspause hat er als Türsteher des berüchtigten Berliner Clubs Berghain größere Bekanntheit erlangt, doch als Fotograf erfindet er sich nun komplett neu. So finden seine Ausstellungen, Publikationen und Auftragsarbeiten auf der ganzen Welt Anerkennung. Das besondere an Marquardts Fotografien sind der Exzess und Rausch, den sie ausstrahlen und das, obwohl sie bei Tageslicht aufgenommen werden. Die Filmemacherin Annekatrin Hendel begleitet Sven Marquardt, der sich mit zwei seiner alten Freunde aus der Ostberliner Punk-Zeit wiedertrifft. Von Robert Paris und Dominique 'Dome' Hollenstein will er nun Aufnahmen machen, die besser sind, als seine damaligen. Robert Paris ist seines Zeichens auch Fotograf. In seinen Werken zeigte er in den 1980er Jahren den Wandel des geteilten Berlin.
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    •  Songs Of Freedom

      Songs Of Freedom

      7. November 2019 / Dokumentation
      Die bekannte kanadische Sopranistin Measha Brueggergosman erforscht und singt populäre „Freedom Songs“, die aus Afrika über den Sklavenhandel nach Amerika und dann über die Underground-Railroad nach Kanada gelangten. Die Sängerin nimmt die Zuschauer in dem Dokumentarfilm mit auf eine Reise von Maritime Canada, wo ihre Familie seit mehr als 200 Jahren lebt, nach Kamerun, wo ihre Vorfahren im 18. Jahrhundert als Sklaven verkauft und nach Amerika verschifft wurden. Für die Sängerin ist diese Reise sowohl musikalisch, soziologisch, persönlich, historisch, intim und episch zugleich. Während der Tour untersucht Measha die Rolle der Musik in den turbulenten Kapiteln der nordamerikanischen Geschichte. Neben Brueggergosmans Geschichte und Stimme wird auch der Ebenezar Choir aus Kamerun vorgestellt und der Sänger Sanzy Viany, der ebenfalls aus Kamerun stammt.
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    • The Woman in the Window
      Weil die New Yorkerin Dr. Anna Fox (Amy Adams) allein in ihrem Haus lebt, am liebsten (viel) Wein trinkt und alte Filme schaut, gilt sie unter ihren Nachbarn als Einzelgängerin. Sie hat aber noch ein anderes Hobby: Anna liebt es, ihre Nachbarschaft auszuspionieren. Eines Tages zieht mit Alistair Russell (Gary Oldman) und Jane Russell (Julianne Moore) eine wahre Vorzeigefamilie in die Gegend. Sie wohnen direkt gegenüber Annas Haus und als sie mal wieder rein zufällig aus dem Fenster schaut, wird sie dabei Zeugin eines verstörenden Gewaltaktes. Nur Beobachterin des Verbrechens zu sein, reicht der Polizei aber nicht als Beweis! Die neugierige Nachbarin muss belegen, dass das, was sie beobachtet hat, auch wirklich geschehen ist. Mit der Zeit fragt sich allerdings jeder, ob Anna Wahnvorstellungen hat und alles nur Einbildung war ...Basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von A. J. Finn aus dem Jahr 2017.
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