FSK ab 0 freigegeben
Die japanische Studentin Aki Onodera (Yuki Inomata) findet in ihrem Elternhaus eine deutsche Landkarte mit roter Markierung und einen unentwickelten Film. Statt sich nach ihrem Studium wie geplant auf Jobsuche zu machen, begibt sie sich im fernen Deutschland auf eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit...
3,5
gut
Der rote Punkt
Von Ulf Lepelmeier
Einmal im Jahr pilgern die Mitglieder der deutschen Filmindustrie in die fränkische Provinz und stellen ihre neuen Werke im nasskalten Städtchen Hof Verleihern, Journalisten und dem interessierten Publikum vor. Bei den Hofer Filmtagen fehlen natürlich auch die obligatorischen Preise nicht. Der begehrte „Förderpreis Deutscher Film“ ging 2008 an den HFF-Abschlussfilm der Japanerin Marie Miyayama, die mit ihrem unaufgeregten und stilsicheren Drama „Der rote Punkt“ begeisterte. Der Film erzählt die Geschichte einer Japanerin, die nach Deutschland reist, um ihren Frieden mit einem tragischen Erlebnis in ihrer Vergangenheit zu machen. Eigentlich könnte die 24-jährige Studentin Aki Onodera (Yuki Inomata) mit der Welt im Reinen sein, weiß sie doch fürsorgliche Pflegeeltern und einen netten Freund an ihrer Seite. Doch eines Nachts träumt sie von einer Autofahrt in ihrer Kindheit, die ein tragisch
Die ganze Kritik lesen
0:09
Produktionsländer
Deutschland,
Japan
Verleiher
movienet
Produktionsjahr
2008
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
-
Sprachen
-
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
Dolby Digital
Seitenverhältnis
2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer
-
Finde mehr Filme : Die besten Filme des Jahres 2008, Die besten Filme Drama, Beste Filme im Bereich Drama auf 2008.