Kinostart:
30. April 2009
Regie: Susan Gluth
Mit Tajana Beth, Gerda Franzen, Monika Schückher,
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Produktionsland:
Deutschland
.
Genre:
Dokumentation
Laufzeit: 85 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: gluth film
Inhalt: Von der ganz alltäglichen Arbeitswelt, von Menschen, die jeden Morgen schon um halb fünf aufstehen, um teilweise weit mehr als eine Stunde mit Bussen und Bahnen zu ihrem Arbeitsplatz unterwegs zu sein, wo sie die nächsten acht, neun Stunden verbringen, bevor sie sich dann wieder auf den gleichen Weg zurück machen, erzählt das Kino kaum einmal. In Spielfilmen kommen sie praktisch gar nicht vor, und wenn doch, dann fast ausschließlich als Randfiguren. Schließlich ist ihr Leben einfach zu normal und damit auch zu nah dran an dem des Publikums, das – so will es auf jeden Fall die Legende – im Dunkel des Kinosaals der eigenen Realität möglichst entkommen will. Selbst die meisten Dokumentarfilmer interessieren sich eher für die Ausnahmen als für die Regel. Was in diesem Fall bedeutet, dass sie ihren Blick meist auf sterbende Betriebe und schon untergegangene Unternehmen richten. Aber auch diese Regel des Kinos kennt natürlich ihre Ausnahmen, Filme wie Susan Gluths Dokumentation „Wasser und Seife“ zum Beispiel.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Sascha Westphal
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Von der ganz alltäglichen Arbeitswelt, von Menschen, die jeden Morgen schon um halb fünf aufstehen, um teilweise weit mehr als eine Stunde mit Bussen und Bahnen zu ihrem Arbeitsplatz unterwegs zu sein, wo sie die nächsten acht, neun Stunden verbringen, bevor sie sich dann wieder auf den gleichen Weg zurück machen, erzählt das Kino kaum einmal. In Spielfilmen kommen sie praktisch gar nicht vor, und wenn doch, dann fast ausschließlich als Randfiguren. Schließlich ist ihr Leben einfach zu normal und damit auch zu nah dran an dem des Publikums, das – so will es auf jeden Fall die Legende – im Dunkel des Kinosaals der eigenen Realität möglichst entkommen will. Selbst die meisten Dokumentarfilmer interessieren sich eher für die Ausnahmen als für die Regel. Was in diesem Fall bedeutet, dass sie ihren Blick meist auf sterbende Betriebe und schon untergegangene Unternehmen richten. Aber auch diese Regel des Kinos kennt natürlich ihre Ausnahmen, Filme wie Susan Gluths Dokumentation „Wasser und Seife“ zum Beispiel. Ihre kleinen Szenen aus dem Leben von drei Hamburgerinnen, die seit Jahrzehnten in ein und derselben Wäscherei arbeiten, fügen sich zu einem höchst aktuellen und dabei auch sehr berührenden Stimmungsbild zusammen.
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Bilder und Poster
Besetzung und Stab
Günther Utecht
Rolle: Himself
Gerda Franzen
Rolle: Herself
Monika Schückher
Rolle: Herself
Tajana Beth
Rolle: Herself
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 10:47