Kinostart:
17. Februar 2011
Film auf DVD erhältlich seit: 3. Februar 2012
Film auf Blu-ray erhältlich seit: 3. Februar 2012
Regie: Danny Boyle
Mit James Franco, Amber Tamblyn, Kate Mara,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
,
Großbritannien
.
Genre:
Drama
,
Thriller
,
Abenteuer
,
Biografie
Laufzeit: 93 Minuten.
Produktionsjahr:
2010
Verleiher: 20th Century Fox
Inhalt: Mit „127 Hours“ verfilmte Oscar-Preisträger Danny Boyle die schockierende Geschichte des Bergsteigers Aron Ralston – gespielt von James Franco – der 2003 in einen Canyon in Utah stürzte und zur Amputation seines unter einem Felsen eingeklemmten rechten Armes gezwungen war. Fünf Tage steckte der delierende Ralston fest, ehe sein Überlebenswille unbedingt genug war, mit einem stumpfen Messer zur grausigen Tat zu schreiten...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(4)
Ende 2004 schloss Bergsteiger Aron Ralston ein Herzensprojekt ab. Der Abenteurer bezwang den letzten der 59 Viertausender des US-Bundesstaates Colorado im Alleingang – und das, obwohl sein rechter Arm unterhalb des Ellenbogens amputiert wurde. Eine schöne, warmherzig menschelnde Erfolgsgeschichte. Aber der wahre Wahnsinn dahinter ist noch viel interessanter. Deshalb adaptierte Oscar-Preisträger Danny Boyle Ralstons Autobiographie „Im Canyon: Fünf Tage und Nächte bis zur schwierigsten Entscheidung meines Lebens" in seinem mitreißenden und aufwühlenden Abenteuer-Drama „127 Hours" und erzählt die unglaubliche Geschichte, die überhaupt erst zur Amputation führte.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 18 Kritiken
Pato18
Mitglied seit 389 Tagen
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167 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
hammer film. man erklärt in diesem welche gedanken einem durch den kopf gehen während der stunden in denen er eingeklemmt ist. und die geschichte beruht auf wahre begebenheiten...
Verfasst am 25.12. um 18:39 Uhr -
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Inland Empire
Mitglied seit 583 Tagen
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17 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Ich weiss gar nicht warum alle auf dem Kings Speech Trip sind, sicher Colin Firth ist wunderbar,und letzlich wohl schauspielerisch besser als James Francos Performance, trotzdem wird man sich an Kings Speech in einem Jahr nur nach an die letzten (grandiosen) Filmminuten erinnern, wohingegen 127 eine Lektion fuers Leben ist.
Erst im Angesicht des Todes, fuehlt Aron Ralston alle Gefuehle, die er haette fuehlen sollen, Glueck, Dankbarkeit, Reue, Liebe und was Verlust wirklich bedeutet.
Verfasst am 21.02. um 23:26 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,1) bei 7 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
James Franco
Rolle: Aron Ralston
Amber Tamblyn
Rolle: Megan
Clémence Poésy
Rolle: Rana
Aktuelles
2 neue DVDs oder Blu-rays
Kommentare
Gast - Donnerstag, 09. Februar um 11:35