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    Sieben Jahre in Tibet
     Sieben Jahre in Tibet
    13. November 1997 / 2 Std. 15 Min. / Abenteuer, Drama, Biografie
    Von Jean-Jacques Annaud
    Mit Brad Pitt, David Thewlis, Jamyang Jamtsho Wangchuk
    Produktionsländer Großbritannien, USA
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    Pressekritiken
    3,5 2 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 253 Wertungen - 7 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Heinrich Harrer (Brad Pitt) nimmt 1939 an einer Himalaya-Expedition teil, obwohl seine Frau schwanger ist. Am Nanga Parbat gerät der Egomane mit dem Expeditionsleiter Peter Aufschnaiter (David Thewlis) aneinander - doch ihr Konflikt wird unterbrochen. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, lässt die britische Kolonialmacht die Streithähne ins Internierungscamp bringen. Erst 1944 gelingt es ihnen, auszubrechen. Widerwillig raufen Harrer und Aufschnaiter sich zusammen und flüchten gemeinsam ins nahe Tibet. Dort, auf dem Dach der Welt, schließt Harrer Freundschaft mit Tenzin Gyatso (Jamyang Jamtsho Wangchuk), dem 14. Dalai Lama. Eine Beziehung entsteht, die ihn durch und durch verändert...
    Originaltitel

    Seven Years in Tibet

    Verleiher Deutsche Columbia TriStar Filmproduktion
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1997
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 70 000 000 $
    Sprachen Englisch, Deutsch, Hochchinesisch, Hindi
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Sieben Jahre in Tibet
    Von Jan Hamm
    Westliche Politiker können ein Lied davon trällern: Wer es sich mit der längst in den Kreis der Global Player aufgestiegenen Volksrepublik China nicht verscherzen will, ist mit einem weit geschlagenen Bogen um den Dalai Lama gut beraten. Das musste auch Arthouse-Regisseur Jean Jacques-Annaud erfahren, als er unweit der chinesischen Grenze dazu ansetzte, Heinrich Harrers autobiographischen Roman „Sieben Jahre in Tibet“ auf Zelluloid zu bannen. Was sich da hinter den politischen Kulissen abgespielt hat, bleibt ein Mysterium. Zumindest ließ Indien die Drehgenehmigung platzen und zwang die bereits angelaufene Produktion zum Umzug in die argentinischen Anden und Annaud damit zu einem logistischen Stunt sondersgleichen. Dass der fertige Film ein so kraftvolles Kinoerlebnis geworden ist, darf als Triumph gelten. Nach Meisterwerken wie Am Anfang war das Feuer oder Der Name der Rose zeigt der Fra...
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    Trailer

    Sieben Jahre in Tibet Trailer DF 2:26
    Sieben Jahre in Tibet Trailer DF
    5 869 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Brad Pitt
    Rolle: Heinrich Harrer
    David Thewlis
    Rolle: Peter Aufschnaiter
    Jamyang Jamtsho Wangchuk
    Rolle: 14 year old Dalai Lama
    B.D. Wong
    Rolle: Ngawang Jigme
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1851 Follower Lies die 4 317 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Februar 2020
    Der Film kam ins Kino als ich ein Teenager war und ich verweigerte ihn im Kino, da es mir als eine ultimative Qual und Schnulze vorkam in welcher der von den Mädels so angehimmelte Brad Pitt einfach nur episch in Szene gesetzt werden sollte. Nun, viele Jahre später habe ich ihm dann doch mal eine Chance auf Netflix gegeben und kann mit dem Blick drauf werfen der mir damals gefehlt hat, nämlich dem Wissen darum welche Filme Pitt sonst noch so ...
    Mehr erfahren
    Pato18
    Pato18

    User folgen 381 Follower Lies die 959 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. November 2012
    "Sieben Jahre in Tibet" ist ein film der mir sehr gut gefällt! sehr gute story,die auch sehr gut erzählt worden ist! teilweise fehtlt ein bisschen action ansonsten wirklich perfekt!
    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    User folgen 3 Follower Lies die 74 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 30. März 2011
    Ach, den Film habe ich im Religions-Unterricht gesehen. Ich finde ihn jetzt nicht wirklich schlecht oder mies, aber gut es irgendwie auch nicht. Aber eines nach dem anderen: Was soll bitte diese lachhafte Perücke die Pitt hier trägt?? Es sieht einfach furchtbar lächerlich aus, und es war wirlich schwer für mich, den Film ernst zu nehmen. Das Drehbuch ist ja von der Idee ganz nett, halt ein klassische Geschichte von einem Arschloch der durch ...
    Mehr erfahren
    Rochelle Q
    Rochelle Q

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Dieser Film lässt absolut kein Klischee über Tibet aus. Das traumhaft-karge Land am Dach der Welt hat uns Westler schon immer enorm fasziniert. Auch die buddhistische Religion kam uns immer fremd, aber gleichzeitig faszinierend vor. Gerade in einer Welt, in der uns der christliche Überlebenskampf gegen die und in der Natur unendlich zehrend vorkommt, widmen sich Menschen lieber Religionen, die auf jahrtausendealter Weisheit beruhen und nicht ...
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    7 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Thorsten T.
      Ich schätze mal, die Wenigsten wissen, daß der gute Brad hier als Protagonist einen Menschen gespielt hat, der im wirklichen Leben ein deutscher SS-Offizier war, richtig? DAS paßt natürlich nicht in die Hollywood-Philosophie vom ewig bösen Deutschen, wie wir es aus gefühlten 635524427ten Hollywood-Filmen aka Schwindlers Liste, Inglorious Bastards und ähnlichem Schund kennen.......und ein ENDE ist nicht in Sicht....
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