Kinostart: -
Regie: Isao Yukisada
Mit Tatsuya Fujiwara, Shihori Kanjiya, Keisuke Koide,
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Originaltitel: Parêdo
Genre:
Drama
Laufzeit: 118 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Inhalt: In einem der typisch japanischen 2LDK-Appartements (mit zwei Schlafräumen, einem Wohn- und Speisezimmer sowie Küche und Bad) haben sich zwecks Mietersparnis gleich vier Mittzwanziger eingerichtet. Der Fitnessfreak Naoki (Tatsuya Fujiwara) hat einen guten Job bei einem Filmverleih und ist sowieso selten in der Wohnung anzutreffen. Auch Miki (Karina) ist nicht sehr häufig zu Hause, die Zeichnerin streift lieber durch die lokalen Bars. Die arbeitslose Kotomi (Shihori Kanjiya) sitzt dagegen den ganzen Tag vor dem Fernseher und zupft ihre Augenbrauen. Ihr einziger Grund, sich hübsch zu machen ist ihre oberflächliche und unstete Beziehung zu einem Filmstar. Fehlt noch der frisch verliebte Student Ryosuke (Keisuke Koide), der nebenher in einer Bar jobbt und sein Leben recht locker nimmt. Die Vierer-Gemeinde wird aufgeschüttelt, als im nahe gelegenen Park nachts junge Frauen überfallen und brutal zusammengeschlagen werden und sich plötzlich sich auch der achtzehnjährige Stricher Satoru (Kento Hayashi) als neuer Mitbewohner einnistet.
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Becher
(3,5)
Mit seinem Meisterwerk Go sowie mit „A Day On The Planet“ war Isao Yukisada („Crying Out Love, In The Centre Of The World”) bereits zwei Mal im Forum der Berlinale vertreten. 2010 ist der Japaner mit „Parade“ wieder Gast in Berlin, nun im Panorama. Der Regisseur macht es dem Zuschauer bei seiner Verfilmung von Shuichi Yoshidas 2002 mit dem renommierten Yamamoto-Shugoro-Preis ausgezeichneten Roman nicht leicht. Aber trotz seiner fragmentarischen Erzählweise ist „Parade“ ein faszinierendes, streckenweise sogar begeisterndes Werk.
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 23:04