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    Bye Bye Berlusconi!
    Bye Bye Berlusconi!
    30. März 2006 / 1 Std. 32 Min. / Komödie
    Von Jan Henrik Stahlberg
    Mit Jan Henrik Stahlberg, Tullio Sorrentino, Lucia Chiarla
    Produktionsland deutsch
    User-Wertung
    2,9 2 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Michael Moore ist es 2004 mit seinem investigativen Dokumentationsessay „Fahrenheit 911“ nicht gelungen, das amtierende Staatsoberhaupt der USA zu entthronen. Dies will Jan Henrik Stahlberg in diesem Jahr in Europa besser machen. Ins Visier genommen haben er und sein Filmteam einen der mächtigsten und reichsten Männer Europas – Italiens Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, für den es am 9. April 2006 um die Wurst und die Wiederwahl geht. Vielleicht auch, weil Moore gescheitert ist, bedienen sich die Aktivisten um Stahlberg aber nicht des journalistisch-filmischen Essays, sondern wählen in „Bye Bye Berlusconi“ als Waffe die Satire, um den Medientycoon an den Pranger zu stellen.
    Verleiher jetfilm
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2005
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen -
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Bye Bye Berlusconi!
    Von Jörn Schulz
    Michael Moore ist es 2004 mit seinem investigativen Dokumentationsessay Fahrenheit 911 nicht gelungen, das amtierende Staatsoberhaupt der USA zu entthronen. Dies will Jan Henrik Stahlberg (Muxmäuschenstill) in diesem Jahr in Europa besser machen. Ins Visier genommen haben er und sein Filmteam einen der mächtigsten und reichsten Männer Europas – Italiens Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi, der am 9. April 2006 mit knapper Mehrheit abgewählt wurde. Vielleicht auch, weil Moore gescheitert ist, bedienen sich die Aktivisten um Stahlberg in „Bye Bye Berlusconi“ aber nicht des journalistisch-filmischen Essays, sondern wählen als Waffe die Satire, um den Medientycoon an den Pranger zu stellen. Zudem sollen so Klagen und ein Filmverbot in Italien umgangen werden. Das Ergebnis ist ein ansehnliches Experiment, das die Grenzen zwischen Fiktion und scheinbarer Realität kontinuierlich überschreitet...
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    Veröffentlicht am 18. März 2010
    intention des film war das erscheinen in italien vor dem wahltermin. in der italienischen presse wird der film immerhin besprochen, kritisch und positiv. doch wie es aussieht, wird er nicht mehr vor sonntag starten. da ich z.z. in italien lebe, wird mir also dieses vergnùgen vorenthalten werden. insgesamt ist dieser film ein sehr engagiertes projekt, nur kommt er nicht mehr rechtzeitig beim adressaten an - der italienischen bevòlkerung. ...
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    1 User-Kritik

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