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    Black Swan
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    1415 Wertungen - 69 Kritiken
    Verteilung von 69 Kritiken per note
    16 Kritiken
    34 Kritiken
    12 Kritiken
    2 Kritiken
    5 Kritiken
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    69 User-Kritiken

    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 34 Follower Lies die 221 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. April 2011
    An sich kein schlechter Film. Natalie Portman blüht seit langem mal wieder auf.Positiv zu erwähnen sind die Spannungselemente,welche urplötzlich ab und zu hervortreten. So geht die Spannung größtenteils nicht verloren.Was mich dann aber doch stört ist die sonstige Handlung,es passiert mir einfach zu wenig bzw werde ich aus dem Schluß auch nicht ganz schlau. Vielleicht lässt dieser wieder Interpretationsraum,aber ich habe darüber nicht weiter nachgedacht.
    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    User folgen 4 Follower Lies die 74 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. September 2011
    Mit Herrn Aronofsky habe ich damals noch nicht viel anfangen können. Ein paar mal den Namen gehört, aber richtig viel wusste ich über den Mann mit dem vielleicht eigenartigsten Schnurrbart in Hollywood nicht. So , jetzt zum Film an sich. Man kann ihn zweifellos zu den wirklich wenigen Filmen zählen , von denen mann vieles erwartet und wirklich alles zurürckbekommt. Zu krititisieren gibt es hier (leider) rein gar nichts. Aronofsky ist ein Meister seines Faches und weiß einfach wie man mit dem Publikum spielt. Sein Stil zieht einen total in den Bann, die typischen Merkmale seiner Regie , wie die Hip-Hop Montage oder die elektronische Musik, alles scheint es nur für den Film zu geben. Schauspielerisch kann man Natalie Portmans Brillanz hier einfach nicht übersehen. Fast ignoriert wurde hier die ebenfalls wirklich sehr gute Mila Kunis, aber egal. Hier stimmt einfach alles. Schluss. Aus. Und. BAsta
    die Lisa :)
    die Lisa :)

    User folgen 6 Follower Lies die 110 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 7. April 2013
    Der Film "Black Swan" ist interessant aber auch ziemlich heftig dargestellt. Anfangs ist es einfach nur ein Mädchen, welches sich nach Erfolg, Ruhm und Anerkennung sehnt. Im Laufe des Streifens entwickelt das Mädchen neben der Besessenheit die Beste sein zu wollen aber auch immer mehr Paranoia. Dadurch verliert sie komplett den Zugang zur Wirklichkeit und hat ständig irgendwelche krankhaften Halluzinationen im Kopf, was der Streifen sehr gut zeigt. Dies führt am Ende auch leider zum Selbstmord der Hauptfigur, was ich etwas zu viel des Guten finde. Dennoch zeigt sich Natalie Portman hierbei sehr fassettenreich und bringt die Düsternis, die ihr Charakter im Film annimmt sehr gelungen rüber. Trotzdem gibt es von mir nur 2,5 Sterne, da mir das Ende und die Halluzinationen im Film etwas zu heftig und zu krankhaft dargestellt sind.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 123 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 11. Mai 2014
    Als ich "Black Swan" im Kino sah, war ich schon bei der Eröffnungsszene unglaublich überwältigt. Für mich war der Film ein gewisser Rausch, der düstere Atmosphäre, sehr gute Schauspielleistungen und das Streben nach Perfektion miteinander verkörperte. Für mich war der Film ein Meisterwerk. Nach dem zweiten Schauen, hat sich dieser Eindruck keinesfalls in die komplett andere Richtung entwickelt. Beim zweiten Schauen kann man mehr auf die zahlreichen kleinen Hinweise achten und das Set an Interpretationsmöglichkeiten erweitern. Jede Figur steht in einer Beziehung zur Hauptfigur Nina, und anhand jeder kann man die Handlung etwas verschieden deuten. Sicherlich spielt Barbara Hershley mit der Mutter diesbezüglich eine sehr interessante Figur, die durchaus kein Monster ist und sich um ihre Tochter sorgt, gleichwohl aber einen großen Anteil an der Verfasstheit von Nina haben muss. Es fallen einem so zahlreiche kleine Verweise und Details auf, kleine Bilder, kurze Szenen usw. usf. Gleichsam mag man hier und da ein wenig Leerlauf sowie das ein oder andere Klischee bemerken. Dass der Film hingegen schon ganz zu Anfang so undurchsichtig ist, finde ich nicht. Auch die Inszenierung würde ich nicht als "dick aufgetragen", sondern eher als radikal beschreiben, um so Ninas Streben darzustellen. Natalie Portman spielt Nina perfekt, sie hat den Oscar verdient, egal ob sie nun hart gedoubelt in den Tanzszenen gedoubelt wurde oder nicht (entsprechendes kam ja in der Presse vor). War Nina nun schizophren oder dergleichen? Das Schöne ist, dass der Film einem viele Interpretationsmöglichkeiten gibt, auch bei dem Ende. Völlig faszinierend finde ich aber dieses Streben nach Perfektion, eine Sache wirklich zu meistern und mehr. Nina guckt nicht auf ihr Handy. Sie lässt sich nicht von Musik berieseln wie Lily. Sie steht zu ihrem tun. So gefährlich der Sog dahinter sein mag: Mir sind solche Figuren unendlich sympathisch; vielleicht, weil in unserer Zeit solche Aufopferung selten anzutreffen ist. Fazit: "Black Swan" wird beim ersten Schauen überwältigen. Beim zweiten Mal bemerkt man dann Schwächen, die aber nicht über die eigentliche Stärke des Films hinwegtäuschen. P.S. Natalie Portmans Synchronsprecherin macht einen superben Job. Die deutsche Stimme lässt Nina noch verletzlicher wirken. Den Film in deutsch zu gucken ist hier also nur zu empfehlen!
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 15 Follower Lies die 97 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 3. Februar 2011
    Darren Aronofsky schuf mit "Black Swan" ein weiteres Charakterdrama und zeigt deutlich, wer in diesem Gebiet der Meister ist. Natalie Portman spielt die Rolle einer Frau, die Ballett aus Leidenschaft ausübt. Und das ist zunächst gar nicht mal negativ, Leidenschaften sind nämlich sehr wichtig im Leben eines Menschen. Diese Leidenschaft übt sie mit einem sehr großen Ehrgeiz aus. Neben ihrer starken Willenskraft ist es der hohe Grad an Perfektionismus, der sie so weit bringt. Leider erfährt sie erst am Ziel, dass sie sich noch viel mehr verändern muss. Sie stellt zu Beginn nur den weißen Schwan dar. Zurückhaltend, freundlich, schüchtern, introvertiert. Der schwarze Schwan ist aber genau das Gegenteil davon. Um diesen schwarzen Schwan auch darstellen zu können, muss sie sich selber verändern. Der ganze Film handelt eigentlich primär von der Wandlung und Veränderung eines Menschen. Diese Veränderung ist oftmals Hart und das muss sie selber auch feststellen. In ihrer Rolle als Schwanenkönigin will sie überzeugen, mehr noch, sie will eine perfekte Rolle abliefern. Ich liebe Filme, die einen Protagonisten zeigen, der sich im Laufe des Films verändert. Jeder Mensch ändert sich stetig im Lauf der Zeit, entwickelt sich durch die neuen Erfahrungen, die er sammelt, weiter. Die Hauptfigur Nina Sayers lernt durch ihre neuen Erfahrungen dazu. Sodass sie am Ende die Bühne fast schon selbstverständlich betritt, mit einer Härte, die sie erst entwickeln musste. Natalie Portman spielt eine überragende Rolle. In den letzten Jahren habe ich schon kaum eine Schauspielerin gesehen, die so viele Facetten zeigt wie Natalie Portman. Man schaue sich zunächst den Anfang an, in dem sie gekonnt eine schüchterne Frauspielt. Während der Unterhaltung spricht sie mit leiser Stimmte, unsicher. Ggen Schluss auf der Bühne ist sie eine starke Frau. Sehr überzeugend fand ich übrigens auch Mila Kunis und Vincent Casttel. Beide haben sehr gut in diesen Film gepasst. Die vielen Traumszenen bzw. Halluzinationen tuene dem Film sogar gut. Die Kritiker sind sich da nämlich uneinig. Für mich heben sich die Szenen nämlich von einem normalen Film ab, verdeutlichen teilweise die Wnadlung der Figur. So ist das mehr als gewollt, wenn Natalie Portman plötzlich auch ihr Erscheinungsbild verändert. Der Film bietet mehrer längere Momente, die ich gerne als "Exstase-Szenen" bezeichnen würde. In der Mitte, als sie mit Mila Kunis im Club ist und dann zu Hause landet. Oder am Schluss, als sie zunächst zur Vorstellung erscheint und dann ihre Tänze macht. Untermalt wird der gesamte Film von Clint Mansell grandiosem Soundtrack. Echt unverständlich, weshalb er nicht für den Oscar nominiert wurde. Zum Schluss fällt mir eigentlich fast kein Kritikpunkt ein. Vielleicht die Tatsache, dass die Handlung an sich in wenigen Sätzen zusammenfassbar ist. Mir hat hier noch leider der absolute AHA-Effekt gefällt. Ansonsten gibts nichts zu meckern. Für mich eigentlich gleich auf mit Aronofskys "Requiem For A Dream". Und weitaus besser als das sehr gute "The Wrestler". 4,5 von 5 Sternen für diesen ganz tollen Film
    slim95_
    slim95_

    User folgen 3 Follower Lies die 31 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 5. Januar 2016
    Darren Aronofskys Meisterwerk! Black Swan entfesselt von den ersten Minuten an eine beeindruckende Sogwirkung und verwandelt sich immer mehr in einen düsteren Albtraum, der in einem atemberaubenden Finale gipfelt. Optisch ist der Film ein echter Augenschmaus. Die Entscheidung, den Film nur mit Handkameras zu drehen, erweist sich als genial, da der Zuschauer das Geschehen aus einer beinahe dokumentarischen Sicht verfolgt. Die Musik trägt ebenfalls ihren Teil zu der grandiosen Atmosphäre bei. Das eigentliche Highlight von Black Swan ist jedoch Natalie Portman, die vollkommen mit ihrer Rolle verschmilzt und exzessiv Ballettunterricht als Vorbereitung für den Film genommen hat. Alles in allem ein grandioser Film, der nur schwer einem Genre zuzuordnen ist, da er sowohl Elemente des Dramas als auch des Horror- bzw. Psychothrillers enthält. Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass man auch mit wenig Zeit und wenig Budget einen atemberaubenden Film hervorbringen kann, der originell und fesselnd ist, und das Medium Film bereichert.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 232 Follower Lies die 729 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Juni 2018
    In "Black Swan" wird der psychische Druck der auf der Protagonistin lastet auf den Zuschauer übertragen, wie es kaum ein anderer Film schafft. Das liegt an einer grandiosen Leistung von Natalie Portman, auch ihre Co-Stars Vincent Cassel und Mila Kunis spielen fantastisch. Aronofsky inszeniert das Ganze sehr eindringlich und somit ist man von Sekunde eins dabei. Der Film erzeugt einen Sog und man fühlt sich zum Teil unwohl, manchmal wird es sogar schwer weiter zu gucken.
    Chidori
    Chidori

    User folgen 2 Follower Lies die 16 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Februar 2011
    "Black Swan" ist definitiv ein Meisterwerk, da braucht man nicht zu diskutieren. Die Schauspieler, das Drehbuch, die Kostüme.. einfach alles stimmt bis ins kleinste Detail. Auch wenn es scheinbar um Ballett geht, wird dem Zuschauer doch recht früh offenbart, dass viel mehr hinter all dem steckt. Verdient ein Oscaranwärter.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 10. Juni 2017
    Mit dynamischer Handkamera und dunkler Farbpalette aufwartender Film, der zudem neben der Konkurrenzkampfs zwischen den Haupfiguren, noch Rivalitäten zu Nebenfiguren einbaut und die Hauptfigur in ihrem wechselnden Verlangen nach ihrem Tanzlehrer oder ihrer Mittänzerin darstellt. Über diese Themen gesellt sich dann noch die krankhaft symbiotische Beziehung zwischen Natalie Portmans Figur und der Mutter. Vielleicht zum besseren verwirft der Film eine allzu zurückhaltende Erzählweise und dramatisiert und arbeitet mit surrealistischen und Körper-Horror-Elementen. Von Beginn an ist der Film dabei leider durchschaubar und in jeder der Figurenbeziehungen überzogen, sodass man es nur mit belanglosen Karikaturen zu tun hat, die miteinander im Dialog stehen.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 271 Follower Lies die 801 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Februar 2011
    Ich muss zugeben, dass es mich dann doch etwas überrascht hat, wie gut der Film doch geworden ist. Schauspielerisch erste Sahne und die Mischung aus den einzelnen Genres hat auch gestimmt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen und sollte man sich auf jedenfall mal ansehen! 8/10
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