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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1
Durchschnitts-Wertung
4,0
1308 Wertungen - 101 Kritiken
26% (26 Kritiken)
37% (37 Kritiken)
20% (20 Kritiken)
13% (13 Kritiken)
1% (1 Kritik)
4% (4 Kritiken)
Deine Meinung zu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 ?

101 User-Kritiken

mercedesjan
mercedesjan

User folgen 14 Follower Lies die 80 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 20.11.10

Endlich hat es David Yates geschafft einen guten Harry Potter Film zu kreiren. Den bösen Zungen die Warner vorwerfen, dass die Zweiteilung nur des Geldes wegen gemacht wurde, kann man nur ein müdes Lächeln schenken. Denn es wäre einfach unmöglich gewesen den Film mit all seinen Hintergründen in nur einem Film darzustellen. Man merkt, dass dieser Film sich komplett von allen bisherigen Filmen unterscheidet. Man sieht zum ersten Mal das ein Regisseur sich Zeit lassen konnte. Der Film ist sehr düster und eine beklemmende Atmosphäre herrscht zu jeder Zeit. Zudem wird die düstere Stimmung durch Schockmomente verstärkt, immer dann wenn die Schlange Nagini ins Bild kommt. Yates arbeitet die Ereignisse des Buches in chronologischer Reihenfolge ab, das was man seit dem vierten Film vermisst hat, ist nun endlich wieder vorhanden: Eine gute Story. Man entdeckt ungemein viele Szenen aus dem Buch im Film, die nahezu 1:1 kopiert wurden. Trotzdem bindet sich Yates nicht so sehr an das Buch wie noch Columbus in den ersten beiden Potter Filmen. Ebenfalls sehr lobenswert sind der traumhafte Soundtrack, der die düstere Stimmung transportiert und die schauspielerischen Leistungen von Rupert Grint und Emma Watson. Lediglich Daniel Radcliffe kann nicht so überzeugen wie die anderen beiden. Eine letzte Lobeshymne gibt es noch: Die Visualisierung des "Märchens von Beedle dem Barden" ist für mich das beste was ich je in einem Harry Potter Film gesehen habe. Es ist nicht nur gut erklärt sondern die Abstrakte Animation die einen afrikanischen Touch hat, ist schlichtweg grandios. Nun zur negativen Seite: In "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" wurde der notwendige Schritt zur FSK 12 Version gemacht. Das hätte auch diesem Film gut getan. Der Film ist zu düster für einen Zwölfjährigen, wirkt aber trotzdem wie eine zensierte Filmversion. Eine FSK 16 Orientierung wäre hier sinnvoll gewesen, wobei ich selbstverständlich Warner verstehe, die damit ihre Zielgruppe ausgeschlossen hätte. FAZIT: Yates kann es also doch. Ein toller Harry Potter, der visuell, musikalisch und Storytechnisch meisterlich ist. 8/10. UPDATE: Man muss Harry Potter und die Heiligtümer des Todes als Gesamtwerk betrachten. Nachdem ich nun Teil 2 gesehen habe muss ich diesem Film eine 9/10 geben.

LukasK.
LukasK.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 26.11.14

Ich gebe Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 die Schuld das ''fast'' JEDES JUGENDBUCH (das final Buch) in zwei Teile gesplittert wird wie ''Twilight'' ''Die Tribute von Panem'' und seit neusten auch ''Die Bestimmung'' so jetzt ist mein Ärger raus aber jetzt wieder zu mein meinung zum Film, ich hab gemerkt das der vorletzte Teil der Harry Potter-Reihe ein ernsten Teil angenommen und zwar nicht wie dei letzten paar Teile sondern ein richtigen ernsten Ton .. eigentlich nicht schlimm für ein Halb-Finale aber der Film ist Langweilig fast genau so wie Harry Potter und der Halbblutprinz. Jetzt müssen sich auch die Fan's in acht nehmen weil der vorletzte Teil wirklich FAD ist.

Lisa D.
Lisa D.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 24.01.18

Das ist mein Lieblingsteil. Ich finde es einfach so toll und wichtig das Harry dort weitermachen will wo Dumbledore aufgehört hat mit den Suchen von den Horkruxe. Ich fand es auch toll dass Harry dabei nicht alleine war und seine Freunde bei sich hatte. Einer der schönsten Szenen war die in seiner Heimat wo er geboren wurde. Es war Heiligabend und Hermine war mit Harry dort. Das Städtchen war so schön verschneit und man hörte von überall weihnachtliche Musik. Dieser Teil gefiel mir wirklich am besten, vor allem die Reise und das Vertauschen von Rollen was sie gemacht und auf sich genommen haben. Ich liebe Harry Potter und finde alle Teile einfach klasse und spannend aber der siebte Teil gefällt mir am besten. Schaue mir aber immer wieder gerne alle an. Hermine gefällt mir am besten.

Alexander G.
Alexander G.

User folgen 5 Follower Lies die 188 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 26.11.17

Ein finsteres erwachsenes Fantasy-Spektakel in dem David Yades eindrucksvoll beweißt das er doch der richtig Mann für Harry Potter ist. 8/10

Thomas Z.
Thomas Z.

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4,0stark
Veröffentlicht am 21.06.17

Eine große Überraschung für mich. Nach zwei eher mäßigen Harry-Potter-Verfilmungen zaubert David Yates mit den "Heiligtümern des Todes #1" eine überzeugende Fortsetzung auf die Leinwand. Die Aufteilung des letzten Bandes auf zwei Filme ermöglicht eine sehr viel ruhigere und durchdachtere Erzählstruktur. Dunkelheit schafft sich Raum und das schlägt sich deutlich in der Inszenierung nieder. Highlights sind für mich die erklärende Animationssequenz zur Titelgebung und der freundschaftliche Tanz von Harry und Hermine zum genialen "Oh Children" von Nick Cave. Das geht unter die Haut und wurde in anderen Teilen schmerzlich vermisst. Auch optisch ein Hochgenuß, kann ich hier nur eine klare Empfehlung geben.

popelini
popelini

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 20.10.15

Hallo ich bin neu hier und würde mir gerne diesen Film anschauen kann man das auf dieser Seite machen.

Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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4,0stark
Veröffentlicht am 09.10.15

Das Abenteuer schleicht sich dem Ende zu! Man merkt schon, dass es bei diesem zweitletzten Teil, der Harry Potter Reihe, dem Finale zuläuft. Denn hier braut sich etwas zusammen. Auch wenn dieser Teil behäbig daher kommt, ist es eigentlich nur die Ruhe vor dem Sturm. Auch wenn es zwischen den Freunden gewaltig kracht und fast auseinander bricht, ist es eigentlich eine sehr Tiefgründiger Part und aus diesen kleinen Helden der Geschichte, werden Menschen gemacht. Ein guter Schachzug. Denn der Fokus ist nicht auf das Finale oder auf die Effekte festgelegt. Sondern auf den zwischen menschlichen Aspekt. Bei den jungen Darstellern, die man jetzt mehr oder weniger mit verfolgt hat, ist es erschreckend, wie Erwachsen die doch geworden sind. Und ich finde, dieser Teil gehört auch zu den besten Teile dieser Serie. Weil der grösste Kampf ist nicht am Schluss das Böse zu besiegen, sondern die Selbsterkenntnis. Das machen die jungen Helden ziemlich gut. Bei den Effekten ist nichts auszusetzen, denn dieser Teil ist gut gemacht und auch bei den Kamerafahrten schaukelt es schon ab und zu durch. Sicher fehlen viele Teile aus der Buchvorlage und manchmal kommt es Oberflächlich oder Emotionslos daher. Aber das Zentrum dieses Films ist wirklich auf Harry Potter und seine beste Freunde ausgelegt, wie selber mit sich kämpfen müssen. Fazit: Ein guter Film, dass auf das grosse Finale zusteuert. Am Schluss hat man voll Bock, wie es weitergeht!

Cursha
Cursha

User folgen 18 Follower Lies die 829 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 09.04.15

Zwar ist der Film sehr düster angelegt, aber dennoch leider sehr langweilig ! Aber es lässt den letzten besser da stehen.

Örnywood
Örnywood

User folgen 4 Follower Lies die 76 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 27.04.13

Harry Potter ist ein Master Beispiel dafür, wie unterschiedlich erfolgreiche Romane umgesetzt werden können. Die ersten beiden waren ganz im Stile von Chris Columbus Bonbon farbene und kindgerechte Adaptionen des Rowling Buches. Teil drei, "Der Gefangene von Askaban" schlug plötzlich dank des Mexikaners Alfonso Cuaron einen ganz anderen Ton an. Düster und sehr eigen inszenierte er den wohl besten alles Potter Filme. Der vierte Teil "Der Feuerkelch" war dann eine komische Mischung. Auf der einen Seite sehr dunkel, opulent und mit lustigen Dialogen, auf der anderen Seite zu schnell geschnitten und ein wenig lieblos inszeniert. Hier war Mike Newell der Mann am Steuer. Dann kam überraschend mit Teil 5 " Der Orden des Phönix" wieder ein Regie Wechsel, und der sehr unerfahrene David Yates übernahm. Stellte sich sein frischer und schneller Erzählstil noch als Glücksgriff heraus, merkte man bei Teil 6 " Der Halbblutprinz", doch seine Überforderung. Handwerklich sah dieser Film natürlich auch wieder gut aus, aber bei einem Budget jenseits der 200 Mio Dollar ist das ja auch keine Kunst. Doch filmisch war dieser Teil der mit Abstand schlechteste. Nun wurden für das Finale viele Namen genannt, doch wieder erhielt David Yates den Zuschlag. Was mich dann kaum überraschte war die Tatsache, das "Die Heiligtümer des Todes" in zwei Teile aufgesplittet wurden, was sicher auch ein Vermarktungs- Coup ist, kann man hier doch mit dem doppelten Einspielergebnis rechnen. Doch hatte ich auch Hoffnung, aus dem finale Teil der Saga wieder einen besseren Film zu machen mit mehr Details. Radikal war dann auch den Schnitt den die Autoren und Produzenten machten. Part 1 spielt nämlich ausschließlich in der "Wildnis" und nicht in Hogwarts,für einen Fantasy Film dieses Größe gibt es sehr wenig Effekte und die Konzentration liegt zum größten Teil auf der Beziehung unserer drei Hauptprotagonisten und die Suche nach dem Horkruxen. Das ist auf der einen Seite sehr neu und auch sehr gut umgesetzt, hat allerdings deutlich das Problem, das mit dem missratenen 6. Teil der Story Unterbau fehlt, und so Potter unkundige Filmfans oftmals die Stirn runzeln werden. Es war schon von je her das Problem bei Romanverfilmungen, wichtiges von unwichtigen zu unterscheiden, und gerade bei einer solch einem Mammut Kaninchenbau mit so vielen Personen und Storyboards will ich nicht immer in der Haut der Drehbuchautoren stecken. Ein Film ist nun mal ein anderes Medium, und natürlich kann nicht jedes einzelne Wort verfilmt werden. Sonst hätte man ganz schnell mal eine Laufzeit von 7 oder 8 Stunden. Doch wie es richtig genial geht hat uns Peter Jackson mit "Der Herr der Ringe" bewiesen. Er behielt den Geist der Romanvorlage bei und änderte aufgrund des Spannungsbogens des Filmes vereinzelt die Story die im Film besser funktionierte. Bei Harry Potter war sicher das große Problem, der häufige Wechsel auf dem Regie Stuhl und die kurze Vorbereitungszeit, den zwischen den Filmen lag ja meist nur ein Jahr. Zwar wachte Autorin Joanne K. Rowling über das Projekt, jedoch konnte auch sie den ein oder anderen Fehlgriff nicht verhindern. Das größte Problem war sicher, das nach dem 4. Teil, der sicher sehr gut aussieht, aber künstlerisch und was die von der Laufzeit angeht, am Zenit angekommen war, kein wirklich großer Regisseur in das Profil von Rowling passte. So blieben uns klasse Geschichten Erzähler wie Steven Spielberg oder Guilermo del Torro leider verwehrt. Und was macht ein TV Regisseur mit einem 200 Mio Dollar Budget? Er lässt es ordentlich krachen. Nur konnte er beim 5. Band eigentlich gar nicht so viel falsch machen, denn die Geschichte, die zwar mit 1200 Seiten die längste ist, hat so viele Nebenhandlungen, das sie sich locker um die Hälfte kürzer ließe. So war der Film dann auch der kürzeste der Serie, aber sicher auch einer der besten. Beim Halbblutprinzen war dann Yates gefragt, doch diesen hat er leider vermurkst. So ließ er sich von den vielen Fans zu mehr Humor und Liebeleien überreden, was zwar auch so in der Vorlage steht, jedoch nicht annähernd so eine große Rolle spielt wie im Film. Den hier wird es richtig interessant. Es geht vor allem um die Geschichte des dunklen Lords und wie man ihn besiegen kann. Doch statt darauf einzugehen verschwendet Yates Minute um Minute des Films, der natürlich klasse aussieht, keine Frage, aber doch der schlechteste der Reihe ist. Nachdem also viel Story weggelassen wurde, hat man plötzlich 2 Filme und die doppelte Laufzeit zur Verfügung. So kann sich David Yates erstmals wirklich Zeit lassen eine Geschichte zu erzählen, die jedoch zum Leidwesen des Regisseur erst in der zweiten Hälfte des Buches so richtig an Fahrt gewinnt. So beginnt der Film zwar sehr rasant und spektakulär, doch nachdem die ersten 30 Minuten ein Action Feuerwerk waren, schraubt Yates das Tempo nun quasi auf null herunter. Das schafft wie im Buch auf der einen Seite Atmosphäre, ist in einem Blockbuster Film mit hohen Erwartungen aber schwer zu schlucken. Die Träume von Harry im Film, die Achtung Spoiler, vom Elderstab und Lord Voldemorts Suche nach ihm handeln, sind zwar geschickt gestreut, doch wie bereits beschrieben fehlt das Grundwissen aus den vorherigen Romanen, so das selbst ich als Leser des Buches das ein oder andere mal ins grübeln komme und gerne nachschlagen würde. Der Einschnitt ist also krass. Hatte man in den vorherigen Filme ein klares Ziel, fühlt man sich mitunter so verloren wie das Trio, das irgendwo im Forest fast um den Verstand kommt. Auch übertreibt es Yates mit der Grundstimmung bisweilen. So scheint es fast, die drei schlendern durch ein apokalyptisches Endzeit England. Auch fehlen natürlich viele Figuren wie etwa der tolpatschige Neville Longbotton oder Draco Malfoy fast gänzlich. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Suche nach der Horkruxen und der langsamen Verzweiflung der Freunde, ihre Mission doch nicht erfüllen zu können. Ein 200 Mio teures Roadmovie also? Könnte man sagen... David Yates hat erstmals die Möglichkeit, dem ganzen seinen eigenen Stempel aufzudrücken, da er statt bisher ca. 150 Min, nun das doppelte an Spielzeit zur Verfügung hat. Er konzentriert sich ganz auf die innere Zerrissenheit, der drei Freunde, und deren Zweifel das Böse doch zu besiegen. So wirkt es fast befremdlich, wenn bei einer Flucht auf einmal eine Wackelkamera in bester „Bourne“ Manier zum Einsatz kommt. Das schafft zwar Atmosphäre, wirkt bei einem derart großem Film jedoch auch fehl am Platz. Der erste Teil der Heiligtümer ist sicher ein merkwürdiges Erlebnis, und jeder Fan wird den Film sicher anders bewerten. Die Grundstimmung wird auf den Gefrierpunkt herunter gekühlt, und gerade im Mittelteil des Films ist das ganze eine wirklich sehr zähe Angelegenheit. Sieht man über all diese Punkte hinweg bekommt man ein sehr düsteres, eigenes Fantasy Roadmovie. Fazit: David Yates dritte Adaption des Rowling Romans ist sehr nah an der literarischen Vorlage. Es geht um Angst, Freundschaft und Hoffnung. Der Umschwung im Vergleich zu den anderen Filmen ist sicher eine Spur zu heftig geworden, hat jedoch auch einen großen Reiz. So steigt die Spannung, wie den nun der zweite Teil der Heiligtümer, der naturgemäß deutlich Action lastiger ausfällt, umgesetzt wurde!

Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 921 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 05.12.12

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes- Teil 1" ist wieder ein guter potter film,aber es fehlt immer ein wenig an action und spannung in dem anfangs- und mittelteil. story ist wieder ganz gut und ja ich freue mich jetzt auf den letzten teil,denn das ende im ersten teil verspricht wieder einiges! letzendlich guter film.

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