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Flamenco Mi Vida
20 ähnliche Filme für "Flamenco Mi Vida"
  • Happy People: Ein Jahr in der Taiga

    Happy People: Ein Jahr in der Taiga

    15. November 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Dmitry Vasyukov, Werner Herzog
    Mit Werner Herzog
    Das riesige Sibirien erstreckt sich vom Uralgebirge im Westen bis zum Pazifik im Osten. Durch die menschenleere sibirische Wildnis verfolgen Filmemacher Werner Herzog und Dmitry Vasyukov mit ihrem Filmteam einen Trapper durch alle Jahreszeiten und klimatische Widrigkeiten. Das 300-Seelen-Dorf Bakhtia liegt in völliger Abgeschiedenheit am Fluss Yenisei in der wilden Taiga. Hier gibt es weder Telefon noch medizinische Versorgung, die Anwohner sind fast völlig auf sich gestellt. Besuch von außerhalb kommt entweder mit dem Boot den Fluss hinauf oder mit dem Hubschrauber, eine Straßenverbindung zu diesem Außenposten der menschlichen Zivilisation existiert nicht. Das ist auch nicht erforderlich, denn die zähen und pragmatischen Menschen können mit Hilfe der in vielen Generationen erprobten Techniken und Traditionen völlig autark überleben. Die Dokumentation wird präsentiert von Werner Herzog, der auch den Off-Kommentar spricht.
    Pressekritiken
    3,3
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

    Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten

    23. Oktober 1970 / 1 Std. 30 Min. / Erotik, Dokumentation
    Von Ernst Hofbauer
    Mit Wolf Harnisch, Friedrich Von Thun, Helga Kruck
    Nachdem die Münchener Oberschülerin Renate auf einem Schulausflug beim Sex mit dem Busfahrer erwischt worden ist, wird eiligst eine Lehrerkonferenz einberufen. Ein Schulverweis scheint zunächst unumgänglich, bis Sexualpsychologe Dr. Bernauer dem überraschen Kollegium ähnliche Fälle schildert. Mit seiner Forderung nach sexueller Freiheit für Minderjährige gelingt es ihm schließlich, die Lehrer umzustimmen.
    User-Wertung
    2,9
  • Klitschko

    Klitschko

    16. Juni 2011 / 1 Std. 52 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Sebastian Dehnhardt
    Mit Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Fritz Sdunek
    „Klitschko“ ist ein dokumentarisches Portrait der gleichnamigen Brüder Wladimir und Vitali, eine Reise in ihre Vergangenheit in der Sowjetunion und eine Chronik ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte im Profi-Boxsport, die mit wiederholten Weltmeister-Titeln noch lange nicht fertig geschrieben ist...
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    2,5
  • This Ain't California

    This Ain't California

    16. August 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Marten Persiel
    Mit David Nathan, Anneke Schwabe, Zaneta Fuchsová
    Der Film von Marten Persiel beschreibt die Welt der Skateboardfahrer ("Rollbrettfahrer") in der ehemaligen DDR der achtziger Jahre. Dabei zeichnet Persiel den Weg dreier Jugendliche über mehrere Jahre nach und schafft ein Bild von einer Sportbegeisterung, die mit den Vorgaben des Sozialismus und den Stereotypen des Ostblocks in keiner Weise auf einer Wellenlänge lag. Allein die Herausbildung einer Subkultur um den kalifornischen Skateboard-Spaß ist verblüffend genug. Für die Dokumentation begab sich Regisseur Persiel auf die Suche nach den alten Helden der Szene und brachte sie wieder zusammen. Gemeinsam berichten sie von ausschweifenden Parties, von Liebe, vom Verlust der Freunde und dem Aufeinandertreffen von Ost- und Westskatern. Mittels Animationen, Original-Aufnahmen und Interviews mit den Protagonisten wird eine kleine Außenseitergruppe in der DDR porträtiert, von der viele gar nicht wussten, dass es sie überhaupt gab.
    Pressekritiken
    3,6
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    4,0
  • No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

    No Place on Earth - Kein Platz zum Leben

    9. Mai 2013 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
    Von Janet Tobias
    Mit Chris Nicola, Saul Stermer, Sam Stermer
    Dokumentarfilmerin Janet Tobias begleitete Forscher Chris Nicola bei seiner Erkundung eines ukrainischen Höhlensystems. In diesem versteckten sich mehrere Jahre einige jüdische Familien vor dem Nazi-Regime. Chris Nicola entdeckt bei der Erforschung des ukrainischen Untergrunds in den 90er Jahren eine Höhle, in der er eigentümliche Spuren findet. Er stößt auf Dinge, die darauf hinweisen, dass hier einst Menschen gelebt haben. Bei seinen Nachforschungen macht er Überlebende ausfindig, die über die Zeit in der Höhle reden und sich erinnern wollen. Sie berichten von den schwierigen Bedingungen des Überlebens, von der Enge und der Angst, in der sie 1,5 Jahre lang lebten. Durch Interviews mit den Zeitzeugen und den Einblicken in den unterirdischen Käfig wird die Geschichte, die seit vielen Jahren unentdeckt blieb, wieder lebendig und greifbar. Die Überlebenden, die an den Ort des Geschehens zurückkehren, wollen die Erinnerung an die Zeit am Leben halten, die für sie düster und voller Schrecken war.
    Pressekritiken
    3,7
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,5
  • Tod in Texas

    Tod in Texas

    12. November 2012 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
    Von Werner Herzog
    Mit -
    "Tod in Texas" ist Werner Herzogs Dokumentation über Todeszellenkandidaten, die in einem Hochsicherheitsgefängnis in Texas auf ihre Hinrichtung warten.Michael Perry hat eine fünfzig Jahre alte Krankenschwester ermordet. In zwei weiteren Mordfällen wird er der Tat verdächtigt konnte allerdings nie ausreichend belastet werden, als dass man ihn hätte verurteilen können. Die Morde ereigneten sich in Conroe, Texas im Beisein von Perrys Partner Jason Burkett. Zehn Jahre zuvor wurde Perry für den ersten begangenen Mord verurteilt. Mordgrund war eine Vergnügungsfahrt mit dem Auto des Opfers. An dieser Stelle ergibt sich eine Pattsituation: Perry streitet jegliche Beteiligung an den Morden und beschuldigt Burkett diese begangen zu haben. Burkett erhielt für die zwei, die Perry nicht nachgewiesen werden konnten, eine knapp vierzig jährige Haftstrafe. Burkett wiederum schiebt die Alleinschuld an der Mordtat auf Perry. Dessen letztes Interview führte Herzog mit ihm acht Tage bevor er hingerichtet wurde.Neben den Tätern kommen auch Opfer und Leidtragende, sowie auch Burketts Frau, die behauptet von diesem schwanger zu sein, obwohl sie sich erst nach Burketts Inhaftierung kennenlernten und nie einen Kontakt haben durften er über Händchen halten hinaus ging. Weder Schuld- noch Unschuldsbeweise stehen im Fokus der Dokumentation. Vielmehr wird die Frage nach dem Grund für die Tötung eines Menschen durch die Hand eines anderen, oder durch eine Staatsmacht gestellt. Herzog versucht einer Begründung der Frage nach der Begründung für Mord näher zu kommen.
    Pressekritiken
    4,4
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    4,5
  • Der Anständige

    Der Anständige

    18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Vanessa Lapa
    Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
    In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Das radikal Böse

    Das radikal Böse

    16. Januar 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Stefan Ruzowitzky
    Mit Devid Striesow, Alexander Fehling, Benno Fürmann
    Ausgehend von Christopher Brownings Sachbuch "Ganz normale Männer" geht Stefan Ruzowitzky in diesem Dokumentarfilm in die Zeit des Holocaust zurück. Noch vor der radikal beginnenden Massenvernichtung in den Konzentrationslagern wurden bereist zwei Millionen Juden Opfer des Genozids. Ruzowitzky konzentriert sich auf die Vollstreckung dieser brutalen Morde durch deutsche Einsatztruppen in Ostdeutschland und geht der Frage nach, wie aus normalen Männern Massenmörder werden konnten. Er stützt sich dabei auf authentisches Material verstorbener Soldaten wie Briefe, Tagebucheinträge oder aber Auszüge aus Gerichtsprotokollen mit der Besonderheit, dass diese Textpassagen von deutschen Schauspielern (u. a Benno Fürmann, Alexander Fehling, Devid Striesow und Nicolette Krebitz) eingesprochen wurden. Darüber hinaus kommen eine ganze Reihe Wissenschaftler zu Wort, die sich intensiv mit diesem Thema befassten.
    User-Wertung
    3,3
    Filmstarts
    3,5
  • Der Iran Job

    Der Iran Job

    21. Februar 2013 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
    Von Till Schauder
    Mit Kevin Sheppard, Mohammad Ahmadi (II)
    Auf dem Höhepunkt der internationalen Spannungen zwischen den USA und dem Iran akzeptiert der charismatische afroamerikanische Sportler Kevin Sheppard das Angebot, einer Basketball-Mannschaft im Iran beizutreten. Dort trifft Sheppard auf eine ganz andere Welt. Durch seine ungewohnte amerikanische Spielweise wird er sofort zum wichtigsten Spieler seines Teams. Schnell liegen ihm auch die jugendlichen Fans zu füßen und eifern dem Mann aus Amerika nach. Doch Sheppard erfährt neben all dem Ruhm auch, was es heißt, in einer anderen Kultur zu leben. Frauen dürfen nicht Basketball spielen, an einigen Veranstaltungen dürfen sie nicht mal teilnehmen, obwohl sie genauso begeisterte Sportfans sind wie die Männer. Was aus dem Wunsch erwuchs, das Unbekannte zu entdecken, entwickelt sich für den Sportler zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, als er vor dem Hintergrund sozialer Aufstände ein überraschendes Bündnis mit drei iranischen Frauen eingeht.
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    2,5
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Empire Me - Der Staat bin ich!

    Empire Me - Der Staat bin ich!

    19. Januar 2012 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
    Von Paul Poet
    Mit -
    Der Traum vom Utopia wird in immer neuen Versionen geträumt. Jeder will einmal aus seinem Alltag ausbrechen und König auf der eigenen Insel sein. Doch die immer engmaschigeren Lebensprinzipien der globalisierten Weltordnung lassen kaum Alternativen und Visionen zu. Ein Phänomen macht damit Schluss: Das Gründen von Gegengesellschaften. Auf der Suche nach einer idealen Lebenskultur bauen sich hunderte Do-It-Yourself-Staaten. Mikronationen, Eco-Villages und Sezessionisten beschreiten mit realen Territorien und Gemeinschaften alternative Wege des Zusammenlebens. In "Empire Me" unternimmt der Autor Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung aussagekräftig repräsentieren.
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    2,5
  • Ein Hells Angel Unter Brüdern

    Ein Hells Angel Unter Brüdern

    15. Januar 2015 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Marcel Wehn
    Mit -
    Lutz Schelhorn sieht sich als Rebell. Der renommierte Künstler und Fotograf will nicht nur in seinen Werken und Fotografien dem schwäbischen Spießbürgertum entkommen. Neben seiner Berufung zur Kunst ist Schelhorn als Präsident des Stuttgarter Charters der "Hells Angels" tätig. Standen früher noch klassische Attribute des Rocker-Lebens im Vordergrund, wie Motorradfahren, Brüderlichkeit und Freiheit, so haben die Hells Angels heute in der Öffentlichkeit ein anderes Bild. Für ihre Kriminalität in Sachen Waffen, Drogen und auch Mord werden sie international gefürchtet. Lutz Schelhorn ist bemüht, seine "Engel" anders zu präsentieren. Er werkelt an einem Fotoband, das den Rockerclub von einer anderen, verborgenen Seite zeigen soll. Regisseur Marcel Wehn begleite den Hells Angel über mehrere Jahre und dokumentiert dessen Arbeit.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    2,8
  • Seht mich verschwinden

    Seht mich verschwinden

    2. Juli 2015 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
    Von Kiki Allgeier
    Mit -
    Dokumentarfilm über Isabelle Caro, die 2010 mit nur 28 Jahren starb und seit der Pubertät unter Magersucht litt. Caro ließ sich 2007 mit nur 32 Kilogramm Körpergewicht nackt fotografieren, um vor den Folgen ihrer Krankheit zu warnen. Die Aktion war Teil der „No-Anorexia“-Kampagne des italienischen Fotografen Oliviero Toscani, die Bilder von Caro verbreiteten sich auf den Leinwänden Mailands und weltweit. Doch mit der Verbreitung kam die Kritik. Experten warnten, junge Mädchen könnten Caro zum Vorbild nehmen, statt sich abschrecken zu lassen. Die Poster verschwanden daher rasch wieder von Mailands Wänden, sie blieben aber im Netz und in den Köpfen vieler Menschen. Caro wusste danach, welch große Macht sie haben kann, wenn sie ihre Zerbrechlichkeit einsetzt. Sie nutze dieses Wissen, um Medien in den Dienst ihrer Sache zu stellen.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,0
  • Camp 14: Total Control Zone

    Camp 14: Total Control Zone

    8. November 2012 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Marc Wiese
    Mit -
    Was bedeutet Freiheit? Und was bedeutet es für einen Menschen, wenn er den Begriff Freiheit noch nie in seinem Leben gehört hat? So erging es Shin Dong-Hyuk. Am 19.11.1983 wird er als Kind zweier Häftlinge in einem Umerziehungslager in Nordkorea geboren, genannt Camp 14. Dort wächst er auf, muss als Kind Strafarbeit verrichten und lebt in dem Glauben, dass alle Menschen so leben. Erst im Alter von 23 Jahren gelingt ihm unterstützt von einem älteren Häftling die Flucht aus dem Ort, an dem die Willkür der Wärter herrscht und der Tod ein ewig schwebendes Damokles-Schwert ist. Nach seinem Entkommen setzt er sich nach Südkorea ab und entdeckt ein Leben, von dem er nicht zu träumen gewagt hätte.Marc Wiese erzählt in seinem Dokumentarfilm die Geschichte von Shin Dong-Hyuk. Er schaffte es sogar, zwei der Täter zu finden. Sie geben vor der Kamera Auskunft über die Gräueltaten in den Lagern.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,0
  • Titos Brille

    Titos Brille

    11. Dezember 2014 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Regina Schilling
    Mit Adriana Altaras
    In der Dokumentation "Titos Brille" begleitet die Regisseurin Regina Schilling die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Adriana Altaras. Diese stammt aus Jugoslawien, ihre Eltern kämpften als Partisanen für Tito. 1967 verschlug es Altaras ins Nachkriegsdeutschland, wo sie ein neues Leben begann. Sie arbeitete hauptsächlich am Theater, inszenierte erfolgreich die "Vagina-Monologe" von Eve Ensler und erhielt 1988 den Deutschen Filmpreis für ihre Rolle im Film "Das Mikroskop" von Rudolf Thome. Jetzt fährt Altaras mit einem Hund an ihrer Seite in einem alten Mercedes durch Europa, um ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen – und der Gegenwart auch. Dabei erzählt Altaras ihre eigene Geschichte als Nachkriegskind mit jüdischen Wurzeln, Mutter zweier Kinder und Ehefrau eines katholischen Mannes. Ihr Weg führt sie von Berlin über Gießen und Italien bis nach Zagreb, Split und Rab. Anhand von Altaras' Geschichte erfährt der Zuschauer, wie es sich heute als jüdische Frau lebt und wo die Vergangenheit noch immer spürbar ist…
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    2,0
  • Iraqi Odyssey

    Iraqi Odyssey

    14. Januar 2016 / 2 Std. 42 Min. / Dokumentation
    Von Samir
    Mit Samir, Jamal Al Tahir, Souhir Jamal Aldin
    Anhand der Migrationsgeschichte seiner eigenen Familie, die aus ihrem Heimatland vertrieben worden ist und sich daraufhin über die ganze Welt verstreut hat, erschafft der irakische Filmemacher Samir, der selbst in Bagdad geboren wurde und in der Schweiz aufgewachsen ist, eine Hommage an sein Herkunftsland. In den 1950er- und 1960er-Jahren war der Irak ein moderner Staat mit einer blühenden Gesellschaft. Doch Diktatur, Besetzung, Terror und enttäuschte Hoffnungen auf Demokratie haben das Land bis heute gezeichnet. Wie konnte es soweit kommen? Mit Hilfe seiner Familienmitglieder versucht der Filmemacher eine Antwort auf diese Frage zu finden, indem er zahlreiche Interviews mit seinen rund um den Globus verstreuten Verwandten führt. Anhand seiner Spurensuche, die ihn von Auckland über Paris bis in den Irak führt, legt er die wahre Geschichte des Iraks offen. 
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    2,5
  • The Green Wave

    The Green Wave

    24. Februar 2011 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
    Von Ali Samadi Ahadi
    Mit Pegah Ferydoni, Navid Akhavan, Dr. Shirin Ebadi
    Im Sommer 2010 kam es zum Volksaufstand im Iran. Doch anders als die Langzeitdiktatoren in Tunesien und Ägypten, überstand das brutal durchgreifende Mullah-Regime die Proteste. In dieser turbulenten Zeit wurde die Farbe Grün zum Symbol eines Wandels, der aller Aufbruchsstimmung im Umfeld von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi zum Trotz nicht stattgefunden hat. „The Green Wave“ dokumentiert die Ereignisse mit Zeitzeugen-Aufnahmen von Massenveranstaltungen und Staatsgewalt, mit Zitaten aus Blogs und Interviews, mit Beiträgen von namhaften Friedensaktivisten wie der Exil-Iranerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi. „The Green Wave“ ist die Bestandsaufnahme eines Landes und ein Appell an die Um- und Außenwelt des Iran: Schaut hin, handelt!
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    4,0
  • Der Fall Chodorkowski

    Der Fall Chodorkowski

    17. November 2011 / 1 Std. 51 Min. / Dokumentation
    Von Cyril Tuschi
    Mit Mikhail Khodorkovsky
    Es ist ein Fall, der weltweit für Aufsehen sorgt: Mikhail Khodorkovsky, der bis dato mächtigste Oligarch der Welt und einst überzeugter Sozialist, wurde von Präsident Vladimir Putin zum Staatsfeind Nummer eins erklärt. Wie konnte aus dem reichsten Russen der berühmteste Häftling Russlands werden? Warum kehrte er von einer Geschäftsreise nach Russland zurück, obwohl er wusste, dass er verhaftet werden würde? Und wie hängen Vladimir Putin, Präsident Bush, Ex-Außenminister Fischer, Alexander Litvinenkos Vergiftung und die Verhaftung des neuen russischen Staatsfeindes zusammen? An Khodorkovsky scheiden sich die Geister – für die einen ist er ein charismatisches Phantom, ein Opfer, ein politischer Hoffnungsträger in ferner Zukunft, für die anderen ein Landesverräter. Doch was ist wirklich passiert?
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Mein liebster Feind

    Mein liebster Feind

    7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
    Von Werner Herzog
    Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
    Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    3,7
    Filmstarts
    5,0
  • Unter Männern - Schwul in der DDR

    Unter Männern - Schwul in der DDR

    26. April 2012 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Markus Stein, Ringo Rösener
    Mit -
    Aufklärender Dokumentarfilm über den Umgang mit Schwulen und Lesben in der ehemaligen DDR. In einem Land, das sich als anti-faschistische Bastion gegen die jüngere deutsche Vergangenheit stellte, wurden einige Fehler und Greultaten des Dritten Reichs wiederholt. Die Regierung der DDR diktierte die Norm, doch die Bewohner passten nicht ins Raster. Das gilt vor allem für Lesben und Schwule, die mit ihrer sexuellen Ausrichtung nicht in das Bild der DDR passten und um ihre Rechten kämpfen mussten. Der Film dokumentiert den Kampf für das Recht auf selbst bestimmte Sexualität und die Freiheit, einfach nur man selbst zu sein und lässt dafür verschiedene (schwule) Künstler zu Wort kommen.
    User-Wertung
    2,9
    Filmstarts
    2,5
  • The Green Prince

    The Green Prince

    27. November 2014 / 1 Std. 41 Min. / Dokumentation
    Von Nadav Schirman
    Mit Mosab Hassan Yousef, Gonen Ben Yitzhak
    Mosab Hassan Yousef wächst als Sohn des Hamas-Führungsmitgliedes und -Mitbegründers Scheich Hassan Yousef auf. Die frühe antiisraelische Prägung durch seine Erziehung bewirkt, dass auch Mosab bereit ist, gegen den Staat, den sein Vater bekämpft, in den Krieg zu ziehen. Doch mit 17 Jahren wird er beim Waffenschmuggel erwischt und vom Inlandsgeheimdienst Schin Bet festgenommen. Erst im Gefängnis wird Mosab klar, wie brutal und menschenverachtend die Hamas bei ihren Anschlägen vorgeht; er lässt sich davon überzeugen, die Seiten zu wechseln. Im Auftrag der Geheimpolizei spioniert der junge Mann fortan seine Familie und Ex-Organisation aus, um Selbstmordattentate zu verhindern. Der Dokumentarfilm von Nadav Schirman basiert auf der wahren Geschichte, die Yousef in seinen Memoiren "Sohn der Hamas. Mein Leben als Terrorist" niedergeschrieben hatte, nachdem er 2007 in die USA geflohen war.
    Pressekritiken
    3,4
    User-Wertung
    3,2
    Filmstarts
    3,5
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