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Kinostart
18. November 2010 (1h 52min)
- Regie
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Mit
Hiam Abbass, Freida Pinto, Yasmine Elmasri mehr
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Genre
Drama
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Nationalität
Frankreich, Italien, Israel, Indien
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Das Palästinensermädchen Miral (Yolanda El-Karam) erlebt eine sichere und zufriedene Kindheit in Ostjerusalem. Ihr Vater Jamal (Alexander Siddig) und ihre Lehrerin Hind (Hiam Abbass) vom Dar-Al-Tifl-Institut ziehen sich mit den Idealen des Gewaltverzichts groß. Als Miral (nun Freida Pinto) erwachsen wird und ein Verhältnis mit dem Polit-Aktivisten Hani (Omar Metwally) eingeht, scheint sie sich nicht länger um die Werte ihrer Förderer zu scheren. Doch Hind gibt ihren Schützling nicht auf...
| Verleiher | Prokino Filmverleih | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2010 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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ab 11,99 €
Von Jonas Reinartz
Der Nahostkonflikt ist eines vertracktesten und heikelsten Sujets, mit denen sich ein Künstler heutzutage auseinandersetzen kann. Zu lang reicht seine Geschichte zurück, zu komplex ist die Gewaltspirale, die ihn antreibt. Nun hat sich der auch als Regisseur reüssierende Maler Julian Schnabel mit „Miral", basierend auf dem gleichnamigen semi-autobiographischen Roman der Palästinenserin Rula Jebreal, von der auch das Drehbuch stammt, in dieses Minenfeld vorgewagt. Nach seinem vorherigen Spielfilm, dem bestechend inszenierten und auf unsentimentale Weise enorm berührenden „Schmetterling und Taucherglocke" durfte man sich vom Folgeprojekt viel erhoffen. Der amerikanische Jude Schnabel hat jedoch einen erstaunlich schematischen Bilderbogen um drei Generationen islamischer Frauen in Jerusalem abgeliefert. Freilich bringt eine bestimmte Perspektive per Definition Auslassungen und Wertungen mit sich, passagenweise wird allerdings simple pro-palästinensische Propaganda präsentiert. Dies dürfte nicht unwesentlich von der Tatsache herrühren, dass es sich bei Jebreal um die aktuelle Lebensgefährtin Schnabels handelt. Darüber hinaus trüben eine manierierte Kameraführung, erzählerische Mängel sowie die nicht immer überzeugende Hauptdarstellerin Freida Pinto („Slumdog Millionär") den Eindruck.
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Rolle: Hind Husseini
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Rolle: Miral
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Rolle: Nadia
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Rolle: Fatima
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Empire UK
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Filmcritic.com
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Slant Magazine
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The Hollywood Reporter
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Variety
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Venedig: Das Programm für den Wettbewerb steht
Donnerstag, 29. Juli 2010 - Nachrichten - Festivals & Preise
Nachdem schon der Eröffnungsfilm von Darren Aronofsky ("Black Swan") und der Abschlussfilm von Julie Taymor ("The Tempest", außer Konkurrenz...
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