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    Die Weiße Bestie
     Die Weiße Bestie
    29. Oktober 1983 / 1 Std. 24 Min. / Horror, Thriller, Drama
    Von Samuel Fuller
    Mit Kristy McNichol, Paul Winfield, Bob Minor
    Produktionsland USA
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    User-Wertung
    3,0 4 Wertungen - 1 Kritik
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Schauspielern Julie Sawyer (Kristy McNichol) fährt nachts versehentlich einen streunenden Hund an. Das Tier überlebt schwer verletzt, also nimmt Julie den weißen Schäferhund mit nach Hause und pflegt ihn dort gesund. Der auf den ersten Blick friedliche Vierbeiner erweist sich schon bald als dankbar und als wertvoller Wachhund für Julie. Doch ihre Tierliebe hat weitreichende Folgen, von denen Julie nichts ahnt. Als sie den Hund mit zum Filmset nimmt, greift dieser ohne ersichtlichen Grund eine schwarze Schauspielerin an. Hundetrainer Carruthers (Burl Ives) offenbart die schreckliche Wahrheit: Es handelt sich um einen im mehrfachen Sinne „weißen Hund“, von einem Rassisten darauf abgerichtet, Afroamerikaner zu töten…
    Originaltitel

    White Dog

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1982
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 8 000 000 dollars
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Die Weiße Bestie Trailer OV 2:46
    Die Weiße Bestie Trailer OV
    4663 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Kristy McNichol
    Rolle: Julie Sawyer
    Paul Winfield
    Rolle: Keys
    Bob Minor
    Rolle: Joe
    Christa Lang
    Rolle: Tagesmutter
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 25. März 2018
    Solider Thriller, dessen Reiz weniger in der recht abstrusen Story als in der Kombination von Arthouse- und Kommerz-Elementen liegt. So erzählt der Film in recht langsamem Rhythmus, lädt dafür aber jede Szene mit allerhand übertriebener Symbolik auf, schwankt zwischen Sentimentalität, Spannung und Entfremdung. Das Ergebnis ist dramaturgisch zwar recht platt, insgesamt bleibt der Film aber dank seiner ungewöhnlichen Machart im Gedächtnis.
    1 User-Kritik

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