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Kinostart
22. März 2012 (1 Std. 50 Min.)
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Regie
Nadine Labaki
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Mit
Nadine Labaki, Yvonne Maalouf, Claude Baz Moussawbaa mehr
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Genre
Tragikomödie
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Nationalität
Frankreich , Libanon

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- Wissenswertes
Im Libanon gibt es ein Dorf, in dem Christen und Moslems gemeinsam in Frieden zusammen leben. Naja, mehr oder weniger. Es gibt zwar keine Toten, aber an Konflikten und Streitereien fehlt es in keiner Weise. Besonders die Männer machen sich das Leben gegenseitig schwer, ohne eigentlich genau zu wissen, wieso. Ihren Frauen geht das mehr und mehr auf die Nerven und so sehen sie sich eines Tages zum Handeln gezwungen. Nachdem logisches Zureden keinen Erfolg brachte, versuchen sie mit allen möglichen, auch unorthodoxen Methoden, den Frieden unter den Einwohnern des starken Geschlechts herzustellen. Dazu schrecken sie auch vor der Anheuerung ukrainischer Table-Dance-Damen und selbstgebackenen Haschkeksen nicht zurück…
Originaltitel | Et maintenant on va où ? | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
Verleiher | - | Besucher | - | |
Produktionsjahr | 2011 | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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Wer weiß, wohin? (DVD)
DVD-Starttermin: Donnerstag, 26. Juli 2012
neuf à partir de 11,78 €
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Wer weiß, wohin? (Blu-Ray)
DVD-Starttermin: Donnerstag, 26. Juli 2012
neuf à partir de 9,00 €
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Von Jörg Brandes
Bürgerkriege bringen es zwangsläufig mit sich, dass Menschen, die lange relativ friedlich nebeneinander lebten, plötzlich zu erbitterten Feinden werden. Die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Volksgruppen im zerfallenden Jugoslawien sind dafür ein trauriges Beispiel aus jüngerer Zeit. Auch der Krieg im Libanon, in dem sich von 1975 an Christen und Moslems 15 Jahre lang befehdeten, liegt noch nicht allzu lange zurück. Und selbst nach 1990 ist der einst als „Schweiz des Nahen Ostens" titulierte Mittelmeerstaat nicht mehr ganz zur Ruhe gekommen. Die Libanesin Nadine Labaki greift den in ihrer Heimat schwelenden religiösen Konflikt in ihrer Tragikomödie „Wer weiß, wohin?" auf, die sie allerdings in einem namenlosen Land ansiedelt, um ihr einen universalen Charakter zu geben. Wie bereits in ihrer sinnlichen Emanzipationskomödie „Caramel", deren Hauptschauplatz ein Beiruter Schönheitssalon war, spielen Frauen die wesentlichen Rollen. Ihre Protagonistinnen lassen sich diesmal allerhand einfallen, um die Männer in ihrem Dorf davon abzuhalten, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen – nicht selten zum Vergnügen des Zuschauers.
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Rolle: Amale
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Rolle: Yvonne
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Rolle: Takla
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Rolle: Afaf
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The Hollywood Reporter
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Slant Magazine
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