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    Ende August, Anfang September
    Ende August, Anfang September
    7. Oktober 1999 / 1 Std. 52 Min. / Tragikomödie
    Von Olivier Assayas
    Mit François Cluzet, Virginie Ledoyen, Arsinée Khanjian
    Produktionsland Frankreich
    User-Wertung
    3,0 1 Wertung - 3 Kritiken
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Gabriel (Mathieu Amalric) und Jenny (Jeanne Balibar) waren einst ein Paar. Sie haben sich vor einiger Zeit eine gemeinsame Wohnung gekauft. Doch der Verkauf der Wohnung zieht sich in die Länge und so sehen sich immer noch so gut wie jeden Tag. Manchmal scheint es so, als wären sie nie getrennt gewesen, doch manchmal stoßen sie sich gegenseitig lieblos voneinander ab. Beide sind befreundet mit dem Schriftsteller Adrien (François Cluzet), der unerwartet stirbt. Vor allem Gabriel als größter Bewunderer und auch Jenny sind tief bestürzt über den plötzlichen Tod. Gabriel hat zwar in Anne (Virginie Ledoyen) eine neue, temperamentvolle Freundin gefunden, doch bewegen sich die Protagonisten in einem andauernden Zustand der Selbstzweifel und Depression, durch die sich aber wieder neue hoffnungsvolle Wege öffnen.
    Originaltitel

    Fin août, début septembre

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1998
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby Digital
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    François Cluzet
    Rolle: Adrien
    Virginie Ledoyen
    Rolle: Anne
    Arsinée Khanjian
    Rolle: Lucie
    Alex Descas
    Rolle: Jérémie
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Christian Alexander Z.
    Christian Alexander Z.

    User folgen 5 Follower Lies die 182 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 26. Juni 2020
    Der Film beginnt wie ein Episodenfilm, wobei das immer abrupte Ende einer jeden Handlungsstrecke sofort auffällt. Im weiteren Verlauf entwickelt sich so etwas wie Handlung, das aber durch die Unentschlossenheit aller Protagonisten in ihren Lebenslinien fragmentös bleibt. Und das ist das eigentliche Thema des Films, was auch in der Art der Darstellung seinen Niederschlag findet (auch der Titel passt wirklich gut). Nichts hat ein Anfang, nichts ...
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    3 User-Kritiken

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