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Pacific Rim 2: Uprising
Durchschnitts-Wertung
3,0
101 Wertungen - 14 Kritiken
21% (3 Kritiken)
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14% (2 Kritiken)
29% (4 Kritiken)
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Deine Meinung zu Pacific Rim 2: Uprising ?

14 User-Kritiken

Stephan O.
Stephan O.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 28.03.18

Der Reinste Kindergarten im Kontrast zum ersten Teil der eher ernst war von der Handlung her und die Story Hand und Fuss hatte. Nun werden dir Monster in Jäger gepackt und Roboter kämpft gegen Roboter einfach nur lächerlich. Die Story passt hinten und vorne nicht, selbst die Powerrangers hatten eine bessere Story. Die Schauspieler passen alle samt nicht in den Film oder haben eine Rolle die unnütz ist. O/10 Sterne gebe ich den Müll

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 10 Follower Lies die 3 925 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 22.03.18

Ich konnte bereits den ersten Pacific Rim Film nicht leiden, ihn aber trotzdem respektieren: von Regisseru Guillermo Del Toro isnzeniert hatte der zwar eine Story wie aus einem Transforemrs Film, aber sehr wohl noch eine eigene filmische Handschrift und einige ganz eigene Punkte. Die Fortsetzung ist aber von all solchen Ansätzen restlos befreit und eben was es ist: ein perfekt konstruiertes Produkt. Die Actionszenen in denen Roboter aufeinander eindreschen oder eben mit den riesigen Monster kämpfen sind technisch zwar perfekt, erscheinen aber wie halbgare Versuche einen sechsten Transformers Film zu machen, die Helden sind ok, aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie ausreichend charismatisch um den Film richtig zu schaukeln und obendrein hat auch dieser Titel sehr oft diesen von Marvel etablierten, ironischen Unterton. Abgerundet wird dies nach knapp einhundert Minuten (also deutlich kürzer als der Vorgänger) durch eine Abspannsequenz die einen weiteren Teil etabliert. Kurzum: banale Hochglanzaction und ein krampfhafter Versuch ein neues Franchise zu etablieren – genau dies und keinen Funken mehr. Fazit: Laut und spektakulär aufgemacht, aber auf penetrante Weise zum Franchise gebastelt!

P. S
P. S

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 22.07.18

Mir hat der Film gut gefallen, gelungener Anschluss zum 1. Teil. Jedoch fand ich den 1. Teil noch etwas besser. Das Ende etwas sehr abrupt. Alles in allem ein gelungener Film. Für alle die auf diesen Genre Film stehen auf jedenfall ein Titel auf der Liste.

deesar
deesar

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 10.06.18

Film sieht aus, als wäre er von 16-Jährigen dummen, für 12-Jährige dumme gemacht. Keine Ahnung wie dumm die sind, die für sowas Millionenbudgets absegnen.

Christian B.
Christian B.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 23.04.18

Hätte mir definitv mehr erwartet nach einem so tollen 1 Teil. Fand alles zu offensichtlich und es gab keine wirklichen Überraschungsmoment. Den Anfang mit den MiniRoboter fand ich gut aber danach war alles offensichtlich nachdem sich die Roboter verwandelten

Bruce Willis
Bruce Willis

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 17.04.18

Der Film ist sehr sehr gut! Was erwartet man nach dem 1. Teil? Genau: Mega Jaeger Action!...und voila: Es gibt Mega me4ga mega Jaeger Action!!! Total Klasse. Dazu eine Zerstörungsorgie quer durch Spoiler: Tokio. Bei Tageslicht und schön übersichtlich! TOP ! Meiner Meinung nach eine der besten Zerstörungssequenzen der Filmgeschichte - absolut !!! Gott sei Dank habe ich es noch geschafft den Film im Kino zu sehen - Es lohnt sich dieses Spektakel auf der großen Leinwand zu erleben. Pflichtprogramm!!!

Julian M.
Julian M.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 08.04.18

Der erste Film war was neues er hat Spaß gemacht beim gucken der 2te ist einfach ein Enttäuschung der Film geht 90min und die ersten 60min ziehe sich wie Kaugummi. Die Schauspieler passen nicht und wirken sehr aufgesetzt und albern so kann man keine Beziehung zu Charakter aufbauen. Die Animation wirken schlecht als beim ersten Teil. Die Story selbst hat wohl jemand in 10 min auf einer Serviette gekrizelt sehr billig und kaum unterhaltsam. Hoffentlich kommt ein 3ter Teil der sich auch ernst nehmen kann und mit Guillermo del Toro der wieder die Führung übernehmt.

amlug
amlug

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2,0lau
Veröffentlicht am 30.03.18

Ja, ich gebe es zu, ich habe auch laut Pacific Rim 2 gefordert, vor allem als Universal Fast & Furious 8-10 ankündigte. Denn Guillermo del Toros Pacific Rim aus dem Jahre 2013 überraschte mich damals enorm, ist für mich immer noch einer der besten Actionfilme dieses Jahrzehnts und in meinen Augen ein kleiner Meilenstein in der Kategorie Effekte. Mit Uprising habe ich nun meine Fortsetzung und wünsche mir sehnlichst, Universal wäre lieber weiter bei ihren doofen Autos geblieben. Denn Uprising lässt fast alle Qualitäten des ersten Teils schmerzlichst vermissen, packt viel an und scheitert dabei an fast allem. Regisseur Steven S. DeKnight und sein Heer von Drehbuchautoren schafften es nicht, den Geist des Vorgängers zu treffen und inszenieren hier einen total plumpen Actionfilm, der nichts mehr mit dem Vorgänger gemein hat. Oder kurz gesagt mein größtes Angstszenario für den Namen Pacific Rim ist eingetreten: es ist fast wie ein Transformers-Film. Nun ja, was ich den Verantwortlichen aber definitiv nicht vorwerfen will ist, dass sie es nicht wenigstens versucht hätten. Ja, da waren sehr viele neue Ideen drin. Von bösen Jaegern, Kaiju-Jaegern oder zahlreichen Gehirnverbindungen war so ziemlich alles dabei, nur fehlte dem Film jeglicher Mut, daraus irgendetwas zu machen, außer Lächerlichkeiten und genau das ist das größte Problem des Films. Die neuen Ideen zünden nicht und mit zunehmender Laufzeit wird der Film auch zunehmend lächerlicher. Ganz anders als wie noch im ersten Teil, versucht man hier vollkommen überflüssigerweise so viele Gags wie möglich einzubauen, die aber alle altbacken, uninspiriert, sinnlos und schlichtweg nicht lustig sind. Pacific Rim: Uprising fehlt es in meinen Augen komplett an Ernsthaftigkeit, Konsequenzen und einer tollen Atmosphäre. Da mag man vielleicht argumentieren, dass es eben nur ein stupider Action-Film sei aber Teil 1 hat gnadenlos bewiesen, dass man aus diesem Stoff mehr als einen stupiden Action-Film machen kann und gerade das ist das Traurige. Uprising fehlt das Herzblut und das kreative Ideenreichtum eines del Toros und zwar in fast allen Punkten. Von der zerstückelten, unschlüssigen und recht ungeschickt erzählten Geschichte über das Design der Sets, die Inszenierung der Action-Szenen oder die Charaktere. Gerade der letzte Punkt ließ mir im Kino teilweise die Haare zu Berge stehen, denn fast alle Charaktere aus Teil 1 stehen für diese Fortsetzung nicht mehr zur Verfügung. Nur die beiden Wissenschaftler Dr. Gottlieb (Burn Gorman) und Dr. Geiszler (Charlie Day) sind noch übrig und verkommen zu totalen Witzfiguren. Ach ja, Mako (Rinko Kikuchi) schaut auch noch kurz vorbei und ihr Charakter ist kaum wiederzuerkennen und bleibt vollkommen blass, wobei man doch gerade bei der geschwisterlichen Beziehung zwischen ihr und unserem mega coolen, hippen neuen Hauptcharakter Jake (John Boyega) so einiges hätte machen können. Na ja, am Ende bleibt uns dann nur noch unser neuer, cooler Hauptcharakter Jake, irgendsoein Soldat, gespielt vom „Schlechter-Action-Film“-Garant Scott Eastwood und ein Haufen Kinder, die die Jaeger in die letzte Schlacht führen. Der einzige Lichtblick war hier die junge Amara Namani, auch schön gespielt von Cailee Spaeny, die versuchte sowas wie einen interessanten neuen Wind in die Geschichte zu bringen. Auch wenn die besten Szenen die Rückblenden zu Teil 1 waren, so muss ich dem Film für seine Visualität dennoch ein bisschen loben. Das CGI war natürlich überdurchschnittlich gut und ich weiß auch um die Besonderheit, dass fast der ganze Film am Tag spielt und dass das schwerer zu animieren ist als Nachtszenen. Aber dennoch fehlt dem Film komplett die del Toro-Kreativität in der Action und den Bildern und Ideen wie ein Gravitationslasso verdeutlichen das Fehlen des Meisters nur noch schmerzhafter. Fazit: Verkommt komplett zu einem plumpen Actionfilm, dem es an Herz, Ideen, Mut, Kreativität und del Toro fehlt.

Isabelle D.
Isabelle D.

User folgen 12 Follower Lies die 198 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 25.03.18

"Pacific Rim II: Uprising" von Steven S. DeKnight ist ein unterhaltsamer Actionfilm, der sich zum Glück selbst nicht so ernst nimmt und nicht zu viel Zeit mit Identitätskrisen und Seelengeschwurbel seiner Protagonisten verplempert. Man sollte allerdings den ersten Teil noch gut im Gedächtnis haben oder vorher noch einmal anschauen, sonst kommt man in der Fortsetzung mit der Story nicht ganz hinterher. Ansonsten haben wir hier sympathische Figuren, coole Sprüche, reichlich CGI-Effekte und jede Menge Action. Die Story hält sich in Grenzen, aber die würde in einem Actionkracher ohnehin nur im Weg herumstehen und nerven. Fazit: Wer den ersten Teil mochte, dürfte sich auch in der Fortsetzung amüsieren.

Maria P.
Maria P.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 24.03.18

Wir haben "Pacific Rim" jetzt in einem Double Feature gesehen, und leider muss ich sagen, dass der zweite Teil gegen den ersten in diesem direkten Vergleich noch mehr in die Tiefe stürzt. Während der erste Teil mit (für einen Monster-Mesh-Fantasy-Action-Streifen) relativ unterschiedlichen und einigermaßen nachvollziehbaren Charakteren, vor allem aber sehr guten Choreografien und schöner 3-D-Technik überzeugt hat und von mir mindestens vier Sterne kriegen würde, enttäuscht das Sequel einfach nur. Erstens ist es aus meiner Sicht kein "echtes" Sequel, weil die Charaktere sich nicht fortentwickeln, überwiegend gar nicht mehr auftauchen und deren Verbleib auch nicht aufgeklärt wird. Das mag an der Weigerung von Charlie Hunnam gelegen haben, in dem Sequel mitzuspielen, aber ganz ehrlich: Wenn das Drehbuch schon so war, als es ihm vorgelegt wurde, wundert mich nicht, dass er abgesagt hat. Denn die Geschichte ist totaler Quatsch und sehr an den Haaren herbeigezogen. Die neuen Charaktere sind a) langweilig und b) in großen Teilen Kinder. Sorry, ich wollte kein Ultracoole-Teenies-retten-die-Welt sehen. Mag ja sein, dass das die vornehmliche Zielgruppe ist, aber dann bin ich raus. Die 3-D-Technik ist im direkten Vergleich zum ersten Teil schlecht, total viele Szenen wirken verwaschen und unscharf, es gibt keine "oh wow, da fliegt was auf mich zu"-Szenen. Spoiler: Und noch ein kleiner Spoiler zum Schluss: Als das zusammengeschusterte Riesenmonster am Ende gefühlte 30 Sekunden von der Innenstadt zum am Horizont liegenden Vulkan braucht, aber gefühlte zehn Minuten, um die auch noch im Film so benannten "letzten zwei Kilometer" bis zum Vulkanrand zurückzulegen, konnte ich echt nur noch lachen. Dazu fällt mir nichts mehr ein. Mir ist klar, dass diese Art von Film nicht von Logik lebt, aber im ersten Teil fand ich alles noch stimmig, während hier mit viel gutem Willen nur noch "stimmungsvoll=lustig" passt. Schade.

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