Mein FILMSTARTS
The Hateful 8
Trailer
Besetzung & Stab
User-Kritiken
Pressekritiken
FILMSTARTS-Kritik
Bilder
VOD
Blu-ray, DVD
Musik
Trivia
Einspielergebnis
Ähnliche Filme
Nachrichten
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,0
stark
The Hateful 8
Von
Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ hat eine bewegte Vorgeschichte. Nachdem das Drehbuch ungeplant an die Öffentlichkeit gelangte, wollte der „Django Unchained“-Regisseur das Projekt zunächst komplett abblasen. Nach einer öffentlichen Lesung des Skripts mit vielen Schauspielern der geplanten Besetzung überlegte er es sich aber anders und verwirklicht seither gewohnt kompromisslos seine Vorstellungen. So entschied er sich, Kameraobjektive aus der Mottenkiste zu holen, die seit den 1960er Jahren nicht mehr zum Einsatz gekommen sind, und den Western im Ultra Panavision 70-Breitbildformat aufzunehmen - wohlwissend, dass es nur noch wenige Kinos gibt, die seine Idealversion auf die Leinwand bringen können. Auch beim Dreh selbst ging der Regisseur immer wieder den schwierigen Weg und bestand etwa darauf, in einer echten Schneelandschaft zu filmen, was sich als noch komplizierter erwies als erwartet, weil plötzlich sogar im eigentlich schneesicheren Colorado die weiße Pracht ausblieb. Aber die Mühen haben sich gelohnt: „The Hateful 8“ ist ein typischer, ebenso wortgewandter wie bildgewaltiger Tarantino, zugleich ist er aber vielleicht auch der bisher sperrigste und exzessivste Film im Schaffen des Regisseurs. So lässt er sich extrem viel Zeit, um das Setting sowie die Figuren zu etablieren und nimmt sich dabei allerhand erzählerische Freiheiten. Wer es lieber zielstrebig mag, der muss sich bis zur zweiten Filmhälfte gedulden, denn dann entlädt sich die stetig gesteigerte Spannung in einer blutig-brutalen nihilistischen Farce.

An Bord der Postkutsche des Fahrers O.B. (James Parks) fährt der berüchtigte Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russell) mit seiner Gefangenen Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) durch das verschneite Wyoming. Ein Schneesturm ist im Anmarsch, und man will an der Kutschstation bei „Minnies Miederwarenladen“ Zuflucht suchen. Sehr zum Missfallen des misstrauischen Ruth gesellen sich bald noch zwei im Schnee gestrandete Personen dazu: Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson) kämpfte einst im Bürgerkrieg und ist nun ebenfalls Kopfgeldjäger, während der verschlagene Chris Mannix (Walton Goggins) vorgibt, der neue Sheriff von Red Rock zu sein, dem eigentlichen Ziel der Passagiere. Die kleine Gruppe erreicht bald den Unterschlupf, wo sich bereits ein Quartett verschanzt hat: Der Mexikaner Bob (Demián Bichir) behauptet, den Laden in Abwesenheit von Besitzerin Minnie zu führen; der redegewandte Brite Oswaldo Mobray (Tim Roth) erklärt, der Henker in der Gegend zu sein; der wortkarge Kuhhirte Joe Gage (Michael Madsen) will angeblich nur seine Mutter zu Weihnachten besuchen. Und schließlich kauert in einem Sessel noch die Südstaaten-Kriegslegende General Sandy Smithers (Bruce Dern). Schnell kommt es zu Konflikten innerhalb der Zufallsgemeinschaft und bald steht fest, dass nicht alle Anwesenden die Station lebend wieder verlassen werden…

+++++INTERMISSION: Die verschiedenen Versionen von „The Hateful 8“+++++

„The Hateful 8“ kommt in mehreren Fassungen in die Kinos, die sich nicht nur technisch, sondern teilweise auch inhaltlich voneinander unterscheiden. Regisseur Tarantino will, dass die Zuschauer den Film möglichst in der sogenannten „Roadshow-Version“ sehen. Diese Fassung läuft in Deutschland allerdings nur in weniger als einer Handvoll Kinos, denn hier wird der Film in einer analogen 70mm-Filmprojektion vorgeführt und es gibt kaum noch Lichtspielhäuser, die mit der nötigen Technik ausgestattet sind. Tarantinos Premium-Variante ist mit insgesamt 187 Minuten Laufzeit zudem 20 Minuten länger als die reguläre Kinofassung, die sowohl als 35mm-Filmkopie als auch als digitale DCP-Kopie gezeigt wird. Dieser deutliche Unterschied ergibt sich vor allem aus der dramaturgisch gezielt eingesetzten Intermission in der Roadshow-Fassung, einer vom Regisseur vorgeschriebenen zwölfminütigen Pause. Dazu kommt noch eine musikalische Ouvertüre vor dem eigentlichen Vorspann, sodass es am Ende nur wenige Minuten zusätzlicher Filmszenen in der langen Variante gibt. Der wichtigste Unterschied zwischen der Roadshow- und der Standardversion ist aber letztlich das Bild selbst. Die Ultra Panavision 70-Aufnahmen können in der Roadshow-Präsentation im originalen extrabreiten Seitenverhältnis von 2,76:1 ihre volle Pracht entfalten, während die „normale“ Kinofassung durch den Einsatz schwarzer Balken etwas reduziert wirkt.
In der Berliner Pressevorführung wurde die Roadshow-Version gezeigt, auf dieser Fassung basiert auch die Kritik. Auf der offiziellen deutschen Webseite erfahrt ihr, wo in Deutschland die Roadshow-Version gezeigt wird.

+++++INTERMISSION-ENDE+++++


Wenn sich in der Roadshow-Fassung langsam der Vorhang öffnet und dann die fast elegische, unterschwellig brodelnde Ouvertüren-Musik von Altmeister Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“) erklingt, dann weckt der Filmfan Quentin Tarantino sogleich nostalgische Gefühle bei den Kinoliebhabern. Und in der Folge gibt er dem Publikum immer wieder Gelegenheit, in den perfekt arrangierten Bildkompositionen seines für die Arbeit an dem Film einmal mehr für den Oscar nominierten Stammkameramanns Robert Richardson („JFK“, „Aviator“) zu schwelgen – schon die ausgedehnte Titelsequenz ist mit einer majestätischen Aufnahme einer verschneiten Christusstatue unterlegt. Es werden Erinnerungen an alte Monumentalfilme genauso wie an Klassiker des Italo- und Spätwesterns geweckt, wie immer geht es bei Tarantino sehr beziehungsreich und zugleich sehr eigenständig zu. Bis hin zu den Figurennamen und der Zigarettenmarke überlasst der Regisseur natürlich nichts dem Zufall und gerne hält er sich auch mit scheinbar nebensächlichen Details und Dialogen auf – so dauert es mehr als eine halbe Stunde bis alle Hauptfiguren das erste Mal aufgetreten sind und bis wir sie alle ein wenig besser kennen - oder zumindest zu kennen glauben – ist bereits fast die Laufzeit eines durchschnittlichen Spielfilms erreicht.

In der ersten Filmhälfte dominieren die Dialoge. Erst beharken sich kleinere Gruppen, ehe sich die sieben Männer und eine Frau in Minnies Hütte (der unbescholtene Kutscher O.B. bleibt etwas vor) belauern. Immer wieder zieht dabei jemand eine Waffe, aber die Duelle werden vorerst noch mit Worten ausgetragen und nicht mit Kugeln. Wie auf einem Schachbrett oder einer Theaterbühne bringt Tarantino die Figuren in Stellung, die taktischen Finessen des Gerangels übersetzt er nicht nur in gewohnt brillante, teilweise auch urkomische Dialoggefechte, sondern auch in sinnfällige Breitwandbilder. So nutzt er immer wieder das gesamte Bildfeld in der Breite und in der Tiefe, um Oppositionen, Koalitionen und Konfrontationen zu verdeutlichen oder einfach nur eine andere Figur ins Bild rücken zu lassen. Die Hauptperson ist dabei in gewisser Weise der Puppenspieler Tarantino, was noch unterstrichen wird, wenn der Filmemacher plötzlich auch als Erzähler auf dem Off unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Einzelheiten lenkt. Die Eigenständigkeit der recht stereotyp angelegten acht Titelhelden hält sich da zwangsläufig in Grenzen, ihre Manöver sind trotzdem faszinierend – zumal hier kaum jemand das ist, was er zu sein vorgibt.


Gut oder Böse - solche Grenzen gibt es in „The Hateful 8“ schon früh nicht mehr. Der hier porträtierte Westen ist ein Feld der moralischen Grauzonen, blütenweiße Helden sucht man hier vergeblich – eher findet sich das Gegenteil - und mit einer Ausnahme (die hier aus Spoilergründen nicht genannt wird) entwickelt sich keine der Figuren in auffallender Weise weiter. Dennoch gewinnen fast alle Darsteller ihren recht einfach gestrickten Parts spannende Facetten ab und füllen sie überzeugend mit Leben. Nur Michael Madsen mit seinen undeutlich dahingemurmelten Sätzen, seinem schlecht gefärbten Haar und dem bunt-lächerlichen Outfit fällt gegenüber dem Rest der Mannschaft ab, nie lässt sich sein angeblich memoirenschreibender Kuhtreiber ernstnehmen. Kurt Russell dagegen zeigt als grimmiger Menschenjäger eine unerwartet sanfte Seite, wenn er sich wie ein kleines Kind über die Brieffreundschaft des Kollegen Marquis Warren mit Abraham Lincoln freut. Auch Tim Roth, der zwanzig Jahre nach „Four Rooms“ endlich zum vierten Mal für Tarantino vor der Kamera stand, lässt als vorgeblicher Henker einige weniger düstere Nuancen aufblitzen, während Samuel L. Jackson trotz absurder Glatze mal wieder die Coolness in Person ist und als Erzähler einer für einige Anwesende schwer verdaulichen Geschichte regelrecht aufblüht. Die beiden größten Trümpfe im Cast sind indes Walton Goggins und Jennifer Jason Leigh.

Der angebliche Gesetzeshüter Chris Mannix ist ein Opportunist wie er im Buche steht - mit seiner Verkörperung des dampfplaudernden Wendehalses, der sich selbst aus den misslichsten Lagen herausreden kann, erinnert Walton Goggins an seine herausragende Darbietung in der TV-Serie „Justified“ und Quentin Tarantino zeigt, dass er es wie kaum ein zweiter versteht, den richtigen Schauspielern die richtigen Dialogzeilen in den Mund zu legen. Das gilt auch für Jennifer Jason Leigh, die einzige Frau in der Hauptbesetzung. Sie verleiht ihrer Figur eine diabolisch-furchteinflößende Aura, die entscheidend zur bedrohlichen Atmosphäre des Films beiträgt. Obwohl sie angekettet ist und Schlag um Schlag kassiert, ist sie die einzige, die eine Art von Kontrolle über die Geschehnisse in der Hütte zu besitzen scheint und es wirkt, als könnte sie jederzeit noch ein Ass aus dem Ärmel zaubern. Für ihre faszinierende Darstellung erhielt Leigh ihre längst verdiente erste Oscar-Nominierung, ihre kraftvolle Performance steht dabei auch im Widerspruch zu den Misogynie-Vorwürfen, die in den USA gegen den Film laut geworden sind. Die ständigen Schläge gegen die gefangene Daisy sind tatsächlich fast schon so etwas wie ein Running Gag, der ähnlich wie eine schlecht schließende Tür für komische Momente zwischendurch sorgen soll, aber durch die sorglosen Übergriffe wird letztlich vor allem die Frauenfeindlichkeit der Männer im Film entlarvt und passt zu dem trostlosen Bild von Amerika, das Tarantino hier zeichnet.



„The Hateful 8“ ist sogar noch vor „Inglourious Basterds“ der bisher politischste Film eines Regisseurs, dem seine Gegner gern vorwerfen, dass er sich nur für seine Kinowelten interessiert und reale Probleme verharmlost. Wie der einst ebenso harsch kritisierte und oft unverstandene Sam Peckinpah („The Wild Bunch“) nutzt Quentin Tarantino seinen Western für ein schonungsloses Sittenbild der amerikanischen Gesellschaft. Die Gewalt durch Autoritäten – es ist sicher kein Zufall, dass Tarantino ausgerechnet während und nach der Arbeit an diesem Film an Demonstrationen gegen Polizeibrutalität teilnahm – und die Unterdrückung von Minderheiten sind dabei nur zwei der heute noch brennend aktuellen Themen, die der Filmemacher aufgreift. Die ungleichen Machtverhältnisse stützen sich auch auf die mythischen Gründungserzählungen im Western – und diese traditionellen Stereotypen nimmt Tarantino im fertigen Film noch deutlicher aufs Korn als in den verschiedenen bekannt gewordenen Drehbuchfassungen. Es ist etwas faul im Staate USA: Die Repräsentanten der öffentlichen Ordnung sind machtbesessene Zyniker oder rassistische Einfaltspinsel und generell regiert der Egoismus. Da ist es kein Wunder, dass sich die Konflikte in Gewalt entladen.

Dass es haufenweise Ähnlichkeiten und Querverweise zu anderen Tarantino-Filmen gibt, gehört bei diesem ebenso selbstreflexiven wie selbstbewussten Regisseur einfach dazu und es würde den Rahmen sprengen, im Detail darauf einzugehen. Wenn in „Inglourious Basterds“ beispielsweise eine lange Dialogpassage in einer Keller-Kneipe plötzlich in Gewalt umschlägt, dann ist diese Szene so etwas wie eine Miniaturversion von „The Hateful 8“, in dem die gleiche Entwicklung auf drei Stunden ausgedehnt wurde. Mit dem Wechsel vom Dialog-Drama zum Gewalt-Western vollzieht Tarantino einen klaren Stilbruch, der in der Roadshow-Version noch deutlicher hervorgehoben wird: Direkt nachdem die erste Kugel abgefeuert und die erste Person gestorben ist, folgt die vorgeschriebene zwölfminütige Pause. Ist „The Hateful 8“ bis zu diesem Punkt eine – abgesehen von einer Mini-Rückblende - geradlinig erzählte Geschichte, setzt der Regisseur nun verstärkt auf Zeitsprünge und Perspektivwechsel, wie wir es von ihm etwa aus „Pulp Fiction“ und „Kill Bill“ kennen. Vor allem aber schaltet er jetzt nicht nur ein oder zwei Gänge hoch, sondern er beginnt gleichsam einen ganz neuen, ganz anderen Film.

Die erhitzten Dialoge bleiben, aber nun werden sie in Bächen von Blut ertränkt. Unterstützt von Splatter-Experte Greg Nicotero („The Walking Dead“) sorgt Tarantino für explodierende Köpfe und andere unappetitlich-schonungslose Einzelheiten. Die Brutalität wird gnadenlos ins Comichafte überhöht, die Gewalt systematisch überzeichnet. Die Einführung eines Whodunit-Plots erweist sich bald als Ablenkungsmanöver, die Ermittlungen in Agatha-Christie-Manier unterbrechen das Gemetzel nur für ein paar Minuten, bevor doch wieder die Waffen sprechen. Und selbst das späte große Rückblenden-Kapitel eignet sich nur kurz zum Durchschnaufen. Denn schon kurz nach der Kapitelüberschrift wird klar, dass es auch hier Tote geben wird. Wie schon in „Django Unchained“ ist der Gewaltexzess Programm, die Wendung ins Brutale ergibt sich gleichsam zwangsläufig. Anders scheint (fast) keine der Figuren fähig, Konflikte zu lösen.

Fazit: Mit dem aus zwei sehr unterschiedlichen Hälften bestehenden Western „The Hateful 8“ beweist Quentin Tarantino einmal mehr, warum er zu den außergewöhnlichsten und kompromisslosesten Filmemachern unserer Zeit gehört – wobei er es seinem Publikum allerdings auch nicht ganz leicht macht.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung

Kommentare

  • David Matz

    ...Gestern endlich geschafft.
    Tarantino bleibt der Meister der 1. Sequenz (bsp. IB, Pulp Fiction, Django unchained).
    Die Kutschfahrt mit den 3 Hauptprotagonisten war den Eintrittspreis schon wert.
    Zum Film:
    Auch hier wieder ein perfektes Zusammenspiel von Kulisse, Kamera, Score und Schauspiel.

    Die Landschaftsaufnahmen sind, wie schon in "Django Unchained", malerisch und perfekt eingefangen.
    Über die Filmmusik muss man keine Worte verlieren. Ein wahrer Meister halt.

    Die Figuren werden sehr gut ( wenn auch gemächlich ) gezeichnet. Sicherlich gehen hier ein paar Charaktere unter, aber lange nicht in dem Umfang, dass Sie als Statisten dienen.
    Besetzung top ( wenn auch viel Tarantino Stammpersonal )

    Was ich noch interessant gefunden hätte, wenn die Rollen von Russel und Jackson vertauscht wären :-)

    Ansonsten ein sehr stimmiger Film.
    4 von 5 passt.

  • Lealeofish 1.

    Mann, das war zum Eierwegschießen langweilig. Schnarch - bin fast im Kino eingeschlafen....

  • Fain5

    Ich muss auch zugeben, dass mir generell nie eingefallen wäre, dass JAckson ihn auch noch zu sowas zwingt aber wie schon gesagt, hat Tarantino es geschafft, die Szene nicht ganz so schlimm wirken zu lassen. Und von Erotik kann man da wohl nun wirklich nicht sprechen :D

  • Master-Mind

    Hätte nur noch gefehlt, dass Sam Jackson Singing in the Rain anstimmt. ^^
    Ne, ich bleib dabei, die Szene ist mir zu homoerotisch und passt nicht zu einem Samuel L. Jackson (auch wenn es natürlich bewusst so eingesetzt wurde)

  • Fain5

    Ach komm, ein Alex Fan hat etwas gegen einen erzwungenen BJ? :D
    Zumal es Tarantino selbst hier geschafft hat, die Szene ins vollkommen groteske zu ziehen. Das Bild vom lachenden Jackson der sich die Hand immer zum Schoß schiebt bleibt mir noch lange als lustig in Erinnerung :D

  • Fain5

    Mist, du warst schneller^^

  • Fain5

    Jap, ich hab mir auch gedacht, dass das "sag deinen Eiern auf wiedersehen" Zitat von den Basterds kopiert war. Fand ich ne nette Idee. Und ja, ich hätte auch gerne mehr von Channing gesehen. Tarantino kann aus jedem was cooles machen.

  • Fain5

    Ah cool danke für die genauen Infos.

  • puppetofmasters

    Sich als Tarantino-Fan über "Gelaber" aufregen... :D

    Wieso ist die Technik überflüssig? Ist selten, dass man in einem Kammerspiel so viel Informationen in eine Einstellung reinbekommt. Mit dem Bildformat hast du immer links oder rechts noch etwas oder jemanden im Bild, der was erzählt.

    Darüber hinaus sieht auch einfach ein Close-Up von Sam Jackson in 70mm (gedreht) wahnsinnig geil aus. So wie alles in 70mm für gewöhnlich wahnsinnig geil aussieht. Selbst wenn man es nicht in 70mm anguckt.

  • puppetofmasters

    Der Vergleich hinkt etwas, da die geklauten DVDs den Läden dann fehlen würden und nicht mehr verkauft werden könnten.

    Viele, die Filme illegal herunterladen und danach nicht kaufen hätten den Film dann eben erst überhaupt nicht gesehen, wenn es die kostenlose Alternative nicht geben würde.
    Und viele, die ihn sich illegal beschaffen und gut finden, kaufen ihn sich, wenn sie ihn gut finden.
    Ganz abgesehen davon, dass fast jeder gute Film im Kino einfach besser wirkt als zuhause.

    Natürlich lebt jeder Künstler in einem kapitalistischen System und ist wie jeder andere auf Geld angewiesen, aber jeder Künstler ist auch froh, wenn sein Werk bei Vielen Zugang findet. Und das leistet das Illegale Herunterladen nun mal.
    Das verstärkt sogar die Mundpropaganda und damit die Anzahl der Leute, die sich für den Film interessieren. Je mehr sich für den Film interessieren, desto mehr werden im Schnitt auch für ihn bezahlen.

  • puppetofmasters

    In den USA hat er bisher 53 Millionen eingespielt. In Europa ca. 60.

    Ist jetzt nicht soo der Riesenunterschied.

  • puppetofmasters

    Die Roadshow-Fassung beinhaltet aber nicht mehr Inhalt/Handlung.
    Das sind 4 Minuten mehr, die sich aus längeren Landschaftsaufnahmen ergeben. Ansonsten ist zB das Lied, was Daisy singt, anders geschnitten. In der Roadshow-Version ist es eine durchgängige Einstellung, während es in der "normalen" Fassung zwei Haupt-Perspektiven gibt, aus denen ab und zu mal auf die anderen Insassen geschnitten wird.

    Tarantino meinte zwar, Hateful Eight sei sein lustigster Film bisher, aber ich bin ganz deiner Meinung.

  • puppetofmasters

    Ja. Dem ist wirklich so.

    ;-)

    Es sei denn da kommen plötzlich Sanitäter durch den Blizzard, verbinden die Wunden und geben denen ne Infusion. Ansonsten haben die mindestens die Nacht und die darauffolgenden 24 Stunden um zu verbluten. Was glaube ich reichlich Zeit ist.

    Vielleicht hätte die Hütte selber noch sterben sollen. Wie bei Carrie oder Poltergeist.

    Und die Pferde hat auch keiner erschossen. Obwohl die vielleicht verhungern werden.

  • puppetofmasters

    Wieso Spiel mir das Lied vom Tod?

  • puppetofmasters

    Bei der Blutkotzerei gab's ne schöne Team-America-Hommage. :)

  • puppetofmasters

    Seit Inglourious Basterds werden in jedem Tarantino-Film jemandem die Eier weggeschossen. Mal sehen, ob das zum Running Gag wird. :D
    Bei Kill Bill war's leider nur ein Messer und bei Death Proof haben alle ihre Genitalien behalten...

    Hoffentlich spielt Channing Tatum in Tarantinos nächstem Film mit und hat ne etwas größere Rolle.

  • niman7

    Und der war um Längen schlechter.

  • Master-Mind

    Der Film passt in die "Trilogie"angefangen bei Inglourious Basterds, Django Unchained und jetzt eben The Hateful 8. Was dieses mal fehlt ist ein grandios aufspielender Christoph Walz, der die Vorgänger bereits besser gemacht hat, als sie eigentlich waren. Wobei man sagen muss, ein drittes mal wäre hier auch zuviel gewesen. Das Duo Jackson und Goggins funktionieren perfekt und machen den Film somit fast schon allein sehenswert. Der Soundtrack war ok, kann aber meiner Meinung nach nicht mit dem von Django Unchained mithalten. Ich würde den Film auf den 2. Platz dieser "Trilogie" setzten hinter Django Unchained, den ich als den besseren Western ansehe. Alle 3 gute Filme aber als Tarantino Fan wartet man eigentlich auf den nächsten Meilenstein, der an Erfolge wie Kill Bill anschließen kann. An diese Qualität reichen seine letzten Filme leider nicht ran.
    ………………………………………..
    Zwei Szenen haben mir gar nicht gefallen und empfand ich als völlig überdreht (auch wenn es bewusst so eingesetzt wurde): Zum einen die Blutkotzerei nach dem eingenommenen Gift und zum anderen die Darstellung von Jackson und dem "nackten Mann im Schnee". Klar, damit wollte er nur Smithers dazu bringen die Waffe zu ziehen aber ganz ehrlich auf so eine Darstellung hätte ich gerne verzichten können, das war völlig daneben.

  • FilmFritz

    Nein, zu lang war der überhaupt nicht! Hatte ich nur ein mal das Gefühl, es sei gerade langweilig?? Nie! Die Dialoge, wunderbar! Die Addition der Falschheit und Verlogenheit der Charaktere, gigantisch böse. Der Showdown ist im Grundsatz so erwartet, aber wen, wann, wie und warum es ihn trifft, das ist spannend und höchst unterhaltsam. So ist das halt bei Tarrantino, und wer Gewalt gegen Frauen und den sprachlichen Umgang mit dem Mr. Warren kritisiert, der möge bedenken, in welcher Zeit dieses Opus spielt. Ein freundlicherer verbaler Umgang wäre in meinen Augen wohl eher unnatürlich, ja unrealistisch. Mir hat´s Spaß gemacht!

  • Fain5

    Also direkt mal vorweg. Django war Tarantinos lustigster Film und wer erwartet, dass es so kurzweilig weitergeht wird enttäuscht. Dazu muss man sagen, dass schon Inglorious Basterds wie ein Theaterstück aufgebaut war und der Schauplatzwechsel stark limitiert war. Das gleiche bei Reservoir Dogs. Zudem spielt der Film eben nicht AUSSCHLIEESLICH in einem Raum sondern die meiste Zeit.
    Nun zur Kritik. Man hat alles drin, was man von Tarantino erwartet: skurrile Figuren und Situationen, schrägen bis schwarzen Humor, scharfzüngige Dialoge, extreme Gewaltspitzen und viele WTF Momente. Aber auch ich als absoluter Fan muss gestehen, dass es mir diesmal schon schwerer viel, diese knapp drei Stunden durchzustehen. Nicht falsch verstehen, das Endergebnis lohnt sich wie immer bei Tarantino (Death Proof zähle ich garnicht mit) aber es gibt hier und da Szenen bei denen man sich denkt, mussten die jetzt so lang gezogen sein? Von mir bekommt der Film eine 3,5.
    Edit: Björn du hast jetzt nicht die Gewalt an der Frau politisch so umgedeutet, dass hier Frauenfeindlichkeit aufgedeckt werden soll oder? Darf eine Frau also nicht geschlagen werden, ohne dass die Männer frauenfeindlich sind? Es wird sogar im Film gesagt, dass sie keine "Dame" ist. Es geht hier viel mehr darum, dass Tarantino keinen Unterschied macht. Daisy ist eine Verbrecherin und wird in den Augen von John nicht anders behandelt wie jeder Mann. Das ist Gleichberechtigung und da muss man nicht nach faulen Ausreden suchen zumal Daisy alles andere als ein Opfer ist.
    Zudem ist es mal wieder typisch Filmstarts uns eine Kritik vorzulegen, die eine Filmfassung betrifft, welche die meisten hier sowieso nicht zu sehen bekommen.

  • Jimmy V.

    Richtig! Danke für die Erinnerung!

  • niman7

    Respekt für diese wunderbare Kritik.

  • Silvio B.

    Danke, das bestätigt meine Vermutung!

    Tschüüß un Dank ok för dienen Besöök!

  • Silvio B.

    Du hast doch keine Ahnung. Lass Papa wieder an den PC.

  • Jimmy V.

    Ja, den, aber auch diesen coolen Zug-Westernkrimi mit Charles Bronson, dessen Name ich aber immer wieder vergesse. :D

  • Admiratio

    Das ist doch ein sehr komplexes Thema.
    Durch die Möglichkeit, sich Filme und Serien kostenlos in einer "rechtlichen Grauzone" anzusehen, ist in den letzten 10 Jahren der Markt an Filminteressierten ungemein gewachsen. Studios verdienen mehr, als je zuvor - Gagen für Schauspieler sind höher, als je zuvor. Das ist also nicht nur negativ für Filmschaffende.

    Natürlich ist das "moralisch" zweifelhaft, aber ich behaupte, wenn man alle Kanäle zum kostenlosen Streamen von Filmen und Serien trockenlegen würde, würde sich die Filmbranche sehr schaden.
    Zumal man es nach wie vor nicht hinbekommt, eine ordentliche Bezahlvariante an den Start zu bringen. Netflix ist bei Eigenproduktionen sicher Vorreiter, was Schnelligkeit und Umfang angeht, aber wenn ich meinen Account öffne, wird da gerade ganz groß mit Captain America 2 geworben - und der ist jetzt auch schon einfach uralt!

    Ich wäre bereit, 50€ im Monat zu bezahlen, um dann alle aktuellen Serien und Filme streamen zu können, wann und wo es mir passt - solange es solche Angebote aber nicht gibt, wird es Angebote wie geben.

  • Silvio B.

    Das heißt, wenn jeder Dritte im Laden die DVD klauen würde, wäre das OK, weil ja gute DVDs trotzdem verkauft werden??

  • HalJordan

    Bei FS-Bewertungen zu Tarantino-Filmen bin ich mittlerweile vorsichtig. Entweder sind diese Kritiken für meine Begriffe viel zu gut ("Death Proof") oder zu schlecht ("Django Unchained"). Spätestens Anfang Februar wird der Film gesichtet und dann kann ich mir meine eigene Meinung bilden.

  • niman7

    In Europa sind die QT Filme in der Regel immer Erfolgreicher.

  • niman7

    Mensch wunderbar so eine lange Kritik! Leider muss ich mich noch 10 Tage gedulden, bis ich sie lesen kann :D

  • niman7

    Bei Nolan ist es schlimmer :D

  • natchan

    Ist wohl in den USA gefloppt würde ich sagen

  • Admiratio

    Ob das eine Schande ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Gute Filme finden ihr (zahlendes) Publikum.

  • Jimmy V.

    Liest sich ja schön. Schnee + Western sind immer eine gute Kombination. Allein deswegen möchte ich den Film schon sehen.

  • Silvio B.

    Das macht es zum einen nicht legal und zum anderen ist das eine Schande!!

  • Silvio B.

    Genau so ist es. Mache ich genauso. Und ich wette das ist der Film wert :)

  • sprees

    Oay.Danke für die Info. Finde ich ersten Moment nicht so schlimm wenn der gaze Film dialoglastig ist. War Pulp Fiction auch. Mal sehn, wenn ich im Kino war weiß ich vielleicht mehr mit dieser Kritik anzufangen

  • TresChic

    Und er hat sogar in einem Tarantino Film gespielt: Inglourious Basterds. Das nenne ich Realismus, alles ist möglich. :-)

  • TresChic

    Richtig geil gespielt von Kurt Russel ;-) Schön, dass er wieder Filme dreht.

  • TresChic

    Tatort mit Till Schweiger

  • TresChic

    Mensch Junge, ich habe nur geschrieben, dass wahnsinnig viel geredet wird. Dialoge, auch endlose können richtig gut sein! Aber in H8 ist es nicht gut. Meine Meinung. Du bist ja total festgefahren. Mach dich locker, ist nur ein Film.

  • Joachim K.

    Ich hab Tickets für die 70mm OV Vorstellung in Karlsruhe *freu*

  • TresChic

    Eine Frage in die Runde (Achtung Verderber): <verderber> was war das für ein Gift im Kaffee, dass die Blut spucken mussten? Ich habs irgendwie nicht mitbekommen. Echt schade, dass Kurt Russel schon so schnell abgetreten ist. :-( <verderber aus="">

  • TresChic

    Bei Tarantino Filmen darf man nichts sagen, 90% der FS user gehen da einem gleich an die Gurgel, da steht Tarantino drauf, also ist es gut...nein genial! Da wird jeder Kameraschwenk als Meisterwerk bezeichnet. Ich lasse mich davon halt nicht blenden, nur weil Tarantino drauf steht, H8 ist schwach.

  • TresChic

    Kann man so nicht sagen, denn dialoglastig ist der ganze Film. Es gibt ein paar gezielte Schüsse, also keine Schießereien in dem Sinne, die machen aber nur zusammen 7 Min aus. Golden Globe etc wäre zuviel des Guten, muss ja auch nicht sein, auch Tarantino kann mal daneben greifen.

  • TresChic

    Ich bin Tarantino Fan du Honk. Ich verstehe die Klasse durchaus. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mich H8 enttäuscht hat. Ich habe nicht gesagt, dass ein Kammerspiel nicht hochqualitativ sein kann, ich gehe ja schließlich auch ins Theater. Nur bei H8, na ja, ich denke Tarantino hat sich da etwas übernommen. <verderber> warum hat er sich eigentlich nicht das Bein abgebunden? Seine Überlebenschancen wären doch gut gewesen? <verderber aus="">

  • TresChic

    wobei das völlig egal ist, wirst sehen. Film spielt nur in einem Zimmer, von der 70mm Variante hast du nichts.

  • TresChic

    4 Sterne ist schon etwas übertrieben. MMn ist es der schwächste Tarrantino. Es wird unglaublich viel geredet, so unglaublich viel.... Bis etwas passiert ist schonmal eine Stunde vergangen und wer glaubt, dass dann Schwung in die Bude kommt, der wird sich nochmal 40 Min gedulden müssen. ;-) Ist ein reines Kammerspiel (Außenaufnahmen inkl Kutsche ca 15 Min). Ich weiß auch nicht was Tarantino mit dem Panavision bezwecken will?? Der Film findet komplett in einem Zimmer statt, völlig überflüssig, was da für eine Technik verwendet wird. Der Film hat absoluten B-Movie Charakter. 2/5

  • TheLovedOne

    du hast gefragt ;)

  • sprees

    FInde es bei der Kritik etwas schade das eigentlich auf das sperrige des Filmes oder das er es dem Publikum nicht leicht macht eigentlich fast gar nicht eingegangen wird. Liest sich irgendwie als wenn man 2 Hälften hätte aber irgendwie beide doch auf ihre Art dann doch wieder super sind. Die dialoglastige erste Hälfte und die blutige zweite. Mir zuwenig Punkte die klar zeigen warum hier "nur" 4 Sterne vergeben wurden. Super ausführliche Kritik. Vielen Dank und ich vermute das hier ein Tarantino-Sympathisant am Werk war. Doch für mich wäre es schön gewesen auch wenn ich den Film sowieso anschauen werde warum der Film dann doch seine Schwachpunkte hat. Ich denke auch das der Film wohl nicht um sonst bei den Oscars und Golden Globes etwas übergangen wurde. Das Werk hier von Tarantino wird mir etwas zu sehr in Watte gepackt

  • Admiratio

    Sehr gute Kritik!
    Dürfen gern öfter so lang sein!

  • Goodfella

    Es freut mich zu lesen, dass Walton Goggins im (männlichen) Cast heraussticht, denn ich gucke momentan Justified und Goggins ist eindeutig der Star dieser grandiosen Serie.

    Was den Film anbelangt, bin ich aufgrund der Lauflänge noch ein bisschen skeptisch, denn der ähnlich gestrickte Reservoir Dogs lief gerade mal ca 95 Minuten.

    Der Film wird natürlich im Zoopalast geguckt :)

  • Knarfe1000

    Film scheint sehr gut zu sein, aber diesmal wohl kein Meisterwerk.

    Mir egal, freue mich dennoch sehr auf den Streifen.

  • Knarfe1000

    Wieviele denn?

  • FAm Dusk Till Dawn

    Klingt doch passabel.

  • Joel4

    Ich kanns kaum noch erwarten!!! Und außergewöhnlich und kompromisslos war Tarantino in seinen Filmen schon immer. Hateful 8 kann kommen!

  • TheLovedOne

    channing Tatum spielt auch mit wird aber vermutlich aus spoiler gründen nicht erwähnt ;)

  • HappyTiger

    Warum dauert es noch so lange, bis der startet? Will ich endlich sehen. Aber Karten für den Zoo Palast in Berlin sind reserviert. YUHU! Freut mich aber sehr zu hören, dass Walton Goggins endlich mal scheinbar in einer größeren Kinorolle überzeugen kann. Fand den schon in "The Shield" so sensationell super. Was mich aber wundert: Spielt nicht auch Channing Tatum mit? Wird in der Kritik gar nicht erwähnt.

  • Zach Braff

    Sterne geben ihm die meisten hier auf Filmstarts. Kein Grund gesteinigt zu werden...

  • Zach Braff

    Ich halt mich mal zurück und lese die komplette Kritik erst wenn ich den Film gesehen habe. Das Fazit klingt aber schon mal vielversprechend!

  • Animations

    Großer Tarantino Fan, war von dem Streifen jedoch etwas entäuscht. Die zweite Hälfte des Films zieht sich etwas und richtige Überraschungen habe ich im Film auch nicht gefunden. Kurt Russel, Jennifer Jason Leigh und Walton Goggins waren sehr gut, die anderen Charaktere jedoch etwas langweilig vor allem Samuel L. Jackson der gefühlt immer dieselbe Rolle spielt. Habe das Gefühl das hier die 70mm Technik (die ich noch nicht gesehen habe) der Hauptgrund ist den Film zu sehen.
    Meiner Meinung nach kein Meisterwerk, aber ein Film den man sich anschauen kann.

  • OzzieCobblepot

    Eine wunderbare, nachvollziehbare Kritik, wie sie ein Film von Tarantino verdient.

  • pil

    Na da brat mir doch einer einen Storch! Was für ein Roman von Kritik, weiß nicht wann ich hier das letzte mal so eine ausführliche Abhandlung gelesen habe, mit Musik und "Fußnoten"! "Hört Hört"! Also unbedingt Bock auf den Streifen! Hab jetzt schon tausend mal gehört, dass die erste Stunde sehr zäh sein soll aber das soll
    für mich kein Kriterium für 1 Punkt Abzug sein! Ich bin übelst gespannt. Björn....vielen Dank für die lang vorbereitete "Hausarbeit". Respekt!

    erster:-)

Kommentare anzeigen
Back to Top