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    Django Unchained
    Django Unchained
    Starttermin 17. Januar 2013 (2 Std. 44 Min.)
    Mit Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio mehr
    Genre Western
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
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    Pressekritiken
    4,1 5 Kritiken
    User-Wertung
    4,5 2676 Wertungen - 136 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben

    Der Sklave Django (Jamie Foxx) wird von dem deutschen Ex-Zahnarzt Dr. King Schultz (Christoph Waltz), heute Kopfgeldjäger, befreit und unter die Fittiche genommen. Django soll Schultz helfen, die Verbrecher Big John (M.C. Gainey), Ellis (Tom Savini) und Roger Brittle (Cooper Huckabee), die sich auf einer Farm irgendwo im Süden unter neuem Namen versteckt haben, aufzuspüren. Da Django von den Brittles einst nicht nur gefoltert wurde, sondern diese auch seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) vergewaltigten, hat er sich ihre Gesichter bestens eingeprägt und soll sie nun identifizieren. Auf dem Weg zu ihrem Ziel wird Django unter Schultz Patenschaft selbst ein gefürchteter Verbrecherjäger. Gemeinsam jagt das Duo böse Jungs für Geld, bis Django seinen Mentor um einen Gefallen bittet. Er soll ihm helfen, seine Ehefrau Broomhilda zu finden, von der er allerdings keine Ahnung hat, wo sie mittlerweile ist. Die Spur führt das ungleiche Duo zur Farm des Plantagenbesitzers Calvin Candie (Leonardo DiCaprio), der, unterstützt von dem verschlagenen Haussklaven Stephen (Samuel L. Jackson) und dem sadistischen Billy Crash (Walton Goggins), seine Sklaven zu brutalen Kämpfen auf Leben und Tod antreten lässt.

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2012
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 5 Trivias
    Besucher in Deutschland 4 339 938 Einträge
    Budget ca. 100 000 000 $
    Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Django Unchained
    Von Björn Becher
    Wer Quentin Tarantino einmal bei der Präsentation eines Italo-Westerns erlebt hat, weiß, wie sehr der Filmemacher das Genre liebt. Der „Pulp Fiction"-Regisseur kann aus dem Stegreif stundenlang über einen dieser Filme referieren, der Vortrag ist dabei durchweg interessant und spannend. Nachdem er vor allem in „Kill Bill Vol. 2" und „Inglourious Basterds" bereits zahlreiche Elemente des Genres aufgegriffen hat, legt Tarantino nun mit „Django Unchained" endlich einen eigenen Western vor. Der Film ist zwar im Süden der USA entstanden, aber der bekannt cinephile Filmemacher und Ex-Videothekar zitiert reihenweise seine „Spaghetti"-Vorbilder - allen voran Werke von Sergio Corbuccis wie „Navajo Joe", „Minnesota Clay", „Die Grausamen", „Leichen pflastern seinen Weg" und natürlich „Django". Tarantino wäre aber nicht Tarantino, wenn er es dabei belassen würde. Stattdessen mischt er die Western-Ele...
    Die ganze Kritik lesen
    Django Unchained Trailer DF 2:01
    Django Unchained Trailer DF
    294 471 Wiedergaben
    Django Unchained Trailer OV 2:39
    92 331 Wiedergaben
    Django Unchained Trailer (2) DF 2:24
    435 134 Wiedergaben
    Django Unchained Trailer (2) OV 2:07
    77 668 Wiedergaben
    Django Unchained Trailer (3) OV 1:04
    Django Unchained Trailer (4) OV 2:35
    Alle 10 Trailer

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Trailer-Preview mit großem ET-Tag - Englisch 0:00
    Trailer-Preview mit großem ET-Tag - Englisch
    166 Wiedergaben
    TV-Spot #1 - Englisch 1:04
    TV-Spot #1 - Englisch
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    TV-Spot 3 - Englisch
    610 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jamie Foxx
    Rolle: Django
    Christoph Waltz
    Rolle: Dr. King Schultz
    Leonardo DiCaprio
    Rolle: Calvin Candie
    Kerry Washington
    Rolle: Broomhilda
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Alek K.
    Hilfreichste positive Kritik

    von Alek K., am 23/03/2014

    5,0Meisterwerk
    ''Django Unchained'' ist meiner Meinug nach der beste Film von Quentin Tarantino, sogar noch besser als ''Pulp ...
    Weiterlesen
    jahal A.
    Hilfreichste negative Kritik

    von jahal A., am 01/02/2013

    1,0schlecht
    Zunächst mal zum positivenDer Film hat wie viele Tarantino Filme einen überzeugenden Soundtrack, und abgemessene ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
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    136 User-Kritiken

    Bilder

    63 Bilder

    Wissenswertes

    Sechs Kandidaten für die Hauptrolle in "Django Unchained"

    Bevor Tarantino Jamie Foxx für die Hauptrolle des Django besetzte, hatte er sich bereits mit fünf anderen Kandidaten getroffen. Er sprach vorher mit den "The Wire"-Stars Idris Elba und Michael K. Williams sowie mit Chris Tucker ("Rush Hour"), Terrence Howard ("Iron Man") und Tyrese Gibson ("Transformers"). Die seien alle sehr angetan von der Rolle gewesen und er habe schon Pläne für eine Art Casting-Ausscheidung zwischen den Schauspielern gehabt.... Mehr erfahren

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    Quentin Tarantino ist ein großer Serienfan, der auf eigenen Wunsch hin auch Episoden der Serien "Emergency Room - Die Notaufnahme" und "CSI: Den Tätern auf der Spur" inszenierte sowie eine Gastrolle in "Alias - Die Agentin" übernahm. Beim Casting für "Django Unchained" ließ er sich von einigen Serien inspirieren, die ihm gefallen. Daher tummeln sich einige Serienstars im Cast wie Rex Linn ("CSI: Miami"), Gerald McRaney ("Simon & Simon"), Don John... Mehr erfahren

    Zwei Western: Verwirrung um Mitwirken von Treat Williams & Keith Carradine

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    243 Nachrichten und Specials

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    Kommentare

    • Nicki S.
      Quentin Tarantino wurde ja mit Django Unchained ein großer Top-Regiesseur,war ja voher schon ein großartiger Regiesseur mit Inglorious Basterds.Ich habe viele Kritiken gelesen und gesehen und dann hat mich der Film richtig neugierig gemacht und ich muss sagen,der Film hat mich in der ersten Hälfte komplett positiv überrascht mit guten Humor,den selbst ein 12 Jähriger verstehen könnte,guten Gewaltszenen,die nicht zu übertrieben sind,allerdings typisch blutig,wie man Tarantino ja kennt,aber in der 2.Hälfte zieht sich der Film ohne Ende und Tarantino hat hier wirklich versucht einen Charakter namens Calvin Candy perfekt zu erzählen und anderhalb stunden lang,und genau dass hat nicht funktioniert,denn in der 2.Hälfte gibt es fast keine action und somit kann Tarantiono leider das niveau,das in der ersten hälfte richtig hoch war,nicht mehr halten und so wurde Django Unchained in der 2.Hälfte wirklich langweilig bis ich fast schon soweit war,den Film aus dem Blu-Ray Player rauszunehmen und mir The Expendables 2 anzusehen,Django Unchained war nicht schlecht,er hat gute Dialoge,verdammt gute Schauspieler wie Christoph Waltz,Jamie Foxx,Leonardo DiCaprio,Samuel L.Jackson u.v.m und gute Action,die nur in der ersten hälfte richtig genussvoll war und gegen Ende richtig genial inszeniert wurde.PS:Auch hier hat Quentin tarantino einen Cameo,wo verrate ich nicht.Insgesamt bekommt Django Unchained von mir 7/10 Punktw
    • Danny M.
      Nightmare-Horrormovies: Glaubst du ernsthaft selber diesen Schwachsinn, was du da schreibst? Wenn ja, ist dir echt nicht mehr zu helfen. Sorry, aber einen der besten Regisseure aller Zeiten als Hochstapler zu bezeichnen ist einfach nur peinlich. Schäm dich!
    • Nightmare-Horrormovies
      Django Unchained hat einen sehr prolligen, rassistischen Humor, letzteres liegt mir zwar schon, muss aber sagen dass dies allein nicht ausreicht und dann doch hier zu dummbratzig wirkt. Schon Tarantino als Regisseur zu bezeichnen ist ein Lacher für sich, mir ist es auch egal wie viel er von andere Film abkupfert, er schafft es einfach nicht nach noch vielversprechenden Start auch nur ansatzweise eine interessante, schlüssige Geschichte auf die Beine zu stellen, die bis zum Schluss fesselt. Das Ganze ist sehr lang gestreckt, Kaffeeklatschdialoge der härteren Sorte, die sich im Verlauf totlaufen und man wünscht sich nach 90 Minuten schon das Ende herbei, alles was dann kommt wird zum langgezogenen, dösigen Kaugummikino. Tarantino ist nichts weiter als ein postmodern umfeierter Hochstapler des aktuellen Mainstreamkinos. Die Geschichte ist schwarzer, bitterer Kaffeesatz. Komplette Kritik auf Webseite.
    • DerEinevomDorf
      Ein Unding, dass DiCaprio immer noch keinen Oscar zu Hause hat. Nur Christoph Waltz war noch besser - ein genialer Mann! Aber sonst hätte es für mich - angesichts des Themas - auch ruhig etwas ernster sein können (@Konsolero). Besonders die Atmosphäre auf der Farm (bis zum "Handschlag") hat mir außerordentlich gut gefallen. Danach wurde es mir etwas zu bunt.
    • Jimmy S.
      Super
    • Andreas J.
      Also für mich ein erneuter Kultfilm aus dem Hause Tarantino.Christoph Waltz,Leonard DiCaprio und Jamie Foxx liefern eine schauspielerische Meisterleistung ab.Gekonnt wird hier die verächtliche Sklaverei der Südstaaten mit viel Blut und rabenschwarzem Humor auf die Schippe genommen.Obwohl der Film fast 3 Stunden Laufzeit hat,kam mir die Zeit kurzweilig vor.Clever von Tarantino ist auch der Kurzauftritt vom "echten"Django Franco Nero und ihm selber als Regisseur.Man darf sich auf weitere Filme von Quentin Tarantino freuen.
    • The W.
      Finde es komisch das Filmstarts das Drehbuch so stark kritisiert, es aber trotzdem den Oscar bekommen hat. So schlecht kann es ja dann doch net sein ;) Filmstarts wird irgendwie immer lächerlicher mit seinen Kritiken
    • Alexander G.
      Großartiger Tarantino der mit genialer Besetzung, Drehbuch, Soundtrack, Humor und abartiger Brutalität glänzt. 5/5
    • Konsolero
      Der Film war nicht schlecht, aber ich finde für so ein Thema (Sklaverei) irgendwie nicht ernst genug, teilweise fand ich einige Szenen und Dialoge einfach nur lächerlich. Ich setze sehr viel auf Dialoge und die fand ich einfach an einigen Stellen sehr flach.Django... das D ist stumm... :D
    • Patrick E.
      Zunächst mein herzlichstes Beileid an alle, die Django kritisieren: Ihr habt leider keinen Geschmack.Zur Kritik: Als allererstes gibt es zu sagen, dass bei Django Unchained von vorne bis hinten einfach alles zusammenpasst. Die grausame Brutlität vermischt sich mit klasse Humor, gut durchdachter Story und genialen(!) Schauspielern. Angefangen bei der Gewalt: Dass Django nichts für zartbesaitete ist, muss glaube ich nicht erwähnt werden und doch gibt es zweierlei Arten von Gewalt, die beim Zuschauer stark unterschiedliche Gefühlsregungen auslöst. Die eine ist die durch Rache und Gerechtigkeit begründete Gewalt, ausgehend von Django und Dr. King Schultz, die einem das Gefühl von Genugtuung gibt und die eine gewisse Freude bereitet, z.B. als am Ende der Showdown mit "Kniescheibenschießen" stattfindet (hier z.B. auch eine Wunderbare Vermischung von absoluter Gewaltbereitschaft und genial trockenem Humor). Die andere verdeutlicht auf erschreckende Art und Weise die Qualen, die die "Nigger" während dieser Zeit ertragen mussten (z.B. der Mandingo-Kampf, der im Haus stattfindet oder ein geflohener Sklave, der zur Strafe von Hunden zerfleischt wird).Weiter mit dem Witz und dem Humor, den dieser Film ausstrahlt: Abwechselnd mit unglaublich spannungsaufbauenden Dialogen und Szenen folgen, wie oben beschrieben, sarkastische Äußerungen und Situationskomik, die jedoch in keinster weise fehl am Platz wirkt, sondern im Gegenteil eine Bereicherung und Auflockerung zur Darstellung von Gealt und Spannung bietet.Die Story: Sklave wird befreit und will sich rächen und seine Frau zurückgewinnen. Klingt erst mal plump, ist aber zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar oder gar öde.Die Schauspieler: Ich persönlich kenne keinen Film, in dem ausnahmslos alle Schauspieler ihre Rollen derart perfekt und überzeugend grandios darstellen wie in Django Unchained. Jamie Foxx, der die Rolle des rachsüchtigen Sklaven Django mit der Mission, seine Frau zurückzugewinnen nich besser hätte darstellen können! Christoph Waltz als deutscher Zahnarzt, mittlerweile als Kopfgeldjäger tätig, gibt der Rolle einen derart ausdrucksstarken Charakter wie es kein Zweiter zu tun vermöge, und das ohne dabei auch nur einmal ins Absurde oder Lächerliche zu geraten. Leonardo DiCaprios Leistung in Django Unchained ist fenomenal. Die Verkörperung des frankophilen Plantagenbesitzers Calvin Candie scheint die Rolle seines Lebens zu sein! Doch auch Samuel L. Jackson überzeugt in seiner Rolle als gealterter "Hausnigger" mit "Altersbonus". Alle diese Schauspieler schaffen es, durch ihr Auftreten und ihre Leistung starke Gefühlsregungen wie Hass, Freude und Mitgefühl beim Zuschauer zu erreichen, was ein eideutiger Beweis für die Extraklasse der Schauspielkunst ist. Sie scheinen sich durch ihre grandiosen Leistungen beinahe selbst ins unermesslich Gute hochzustacheln.Desweiteren finden sich viele Anspielungen auf andere Filme und Klassiker des Western-Genres, die, falls man in diesem Gebiet bewandert ist, einen netten "Zusatz" darstellen. Ein weiteres Highlight bietet der Gastauftritt von Franco Nero ( für alle, die ihn nicht kennen (schämt euch :D), er ist der Hauptdarsteller der originalen Django Filme), bei dem ich persönlich eine Riesenspaß hatte. Auch Tarantino selbst taucht in einer kleineren Szene als Nebendarsteller auf. Alles in Allem muss man sagen, dass Tarantino, ob man ihn nun mag oder nicht, mit Django Unchained ein Meisterwerk der Filmgeschichte geschaffen hat, was er nicht zuletzt den grandiosen Schauspielern zu verdanken hat. Ich möchte nur noch einmal klar machen, dass wer eine negative Bewertung zu diesem Film schreibt entweder ein überzeugter Tarantino-Gegner, aus Prinzip ablehnend gegenüber seinen Filmen, ist oder keine Ahnung von überragender Schauspielleistungen und dem Einsatz verschiedener Filmelemente hat. Ich kann jedem, der den Film noch nicht gesehen hat (oder vllt nur auf movie2k), ihn sich unbedingt im Kino anzuschauen, denn wenn es sich lohnt für einen Film Geld auszugeben, dann für Django Unchained. Ich werde auch einer der ersten sein, der sich die DVD kauft ;) In diesem Sinne: Viel Spaß beim schauen
    • Frank H.
      Ich bin bekennender Tarantino-Fan, und dieser hier zählt zwar nicht zu den allerbesten - dennoch fand ich den Film großartig. Es ist kein Meisterwerk, hin und wieder war der Film etwas langatmig. Der Soundtrack ist super und Chritopf Waltz glänzt - einfach eine sensationelle Performance - geniale Dialoge. DiCaprio hat mich in der Rolle auch etwas gestört. Dieser hat sich zwar von Teenie-Star zum ernstzunehmenden Charakterdarsteller gemausert, aber die Rolle stand ihm meiner Meinung nach nicht so gut zu Gesicht - lag vielleicht aber auch der Synchronfassung - kommt ja vor... Das Gemetzel zum Schluss war mir auch bissel viel, die Kapuzenszene extrem lustig, wollte aber nicht so recht reinpassen. Hier und da wirkte die Story vielleicht auch sehr gewollt und konstruiert, aber Tarantino bewegt sich eben nah am Trash. Aber so ist er eben - Genie und Wahnsinn in einer Person :-)4 von 5 Sternen!
    • Marsellus Wallace
      @TresChic: DiCaprio ist definitiv keine Fehlbesetzung und die Rolle wurde ihm auf den Leib geschrieben.
    • Lukas W.
      Coole Mucke und nettes Wiedersehen mit dem Miami Vice-Typen, der wie gewohnt im weißen Anzug auftaucht. Am Ende ein bisschen viel Bumm. Gute Unterhaltung.
    • mortalcoil
      Habe den Film schon letzten Donnerstag gesehen, brauchte aber ein bisschen, um ihn zu verarbeiten. Bin sehr zufrieden aus dem Kino gekommen. Waltz, DiCaprio und Sam Jackson fand ich brillant, Jamie Foxx sehr, sehr gut. Der Soundtrack ist perfekt ausgewählt, die Kameraführung abwechslungsreich und der Gewaltpegel natürlich sehr hoch. Dabei gibt es einmal die spaßigen Shootouts und andererseits die harte Sklavengewalt, bei der das ganze Kino auf einmal mucksmäuschenstill war. Auf die ganze "N"-Wort-Diskussion will ich eigentlich gar nicht eingehen. Das Wort wird vielleicht etwas zu oft benutzt, aber damals war das eben Gang und Gebe, von daher sehe ich darin keine Provokation. Der Rap-Soundtrack und die letzten 10-15 Minuten haben mich etwas gestört. Der Film ist einfach ein bisschen zu lang und die Pferde-Kunststücke waren dann doch ein bisschen zu viel gewollter Trash für mich. ;) Zurzeit würde ich so 4-4,5 von 5 geben, gehe ihn aber noch mal schauen.
    • TresChic
      Ein Meisterwerk. DiCaprio ist zwar die Fehlbesetzung schlechthin (musste wohl als Auflage vom Studio genommen werden) aber das reduziert den Film nur von brilliant auf Meisterwerk.
    • _kaphoon_
      Hab den Film gerade gesehen...und wie ich es befürchtet habe, ist es ein Tarrantino-Hype-Film! Egal wie der Film ist , er ist vom Tarrantino und er muss einfach gut sein, auch wenn er scheisse ist! Aber der Film IST scheisse! Die Tarrantino-Jünger finden wohl jeden Film von ihm genial, für mich war es zuletzt "Pulp Fiction" und der bleibt für mich auch DER Tarrantino-Film. Danach kaum eher nur Müll. Und Django ist eine einzige Farce! Ein wirrer Western mit Sklaven-Problematik, der einfach nur zynisch ist und weder spannung noch sonst was bietet. Ich kann diesen Hype um diesen Film einfach nicht verstehen! In jeder Zeitung gibts für diesen Film die volle Punktzahl! Für mich absolut unverständlich............
    • Torben S.
      Ich habe den Film am Freitag gesehen und mit wenig Erwartungen rein. Der Film hat mich dafür überzeugt. Bin weder Tarantino noch Western Fan, aber der Film bleibt mir positiv in Erinnerung. Waltz ist top und auch DiCaprio zeigt, dass er zurecht zu den besten Schauspielern gehört :)
    • 00Schneider
      Tut mir Leid, aber ich kann nur bedingt zustimmen. War gestern drin und habe mich am Ende ertappt, wie ich auf die Uhr geschaut habe. Der Film ist gut, keine Frage, aber irgendwie war es nichts wirklich Neues, was den Film zu einem Meisterwerk macht und auch einige Längen (noch ein Monolog hier und ein Dialog da) kann man nicht wegdiskutieren. Auch wenn es Tarantinos Stil ist, ich alle seine Filme schätze, war ich ein kleines bisschen enttäuscht. Die Schauspieler liefern schon eine starke Performance ab, allen vorran Waltz und DiCaprio, aber auch Samuel L. Jackson hat mir gut gefallen und hatte einige Lacher auf seiner Seite. Ich kann auch nicht beschreiben, was mir gefehlt hat, vielleicht habe ich einfach ZU viel erwartet ;)
    • Tobias M?ller
      Hab gestern die Deutschlandpremiere auf Englisch gesehen in Berlin und bin sehr beeindruckt. Zumindest die amerikanische Uncut ist sehr sehenswert. Vor allem Waltz toppt seine Rolle aus Inglorious Bastards noch einmal! Ich hoffe, dass die deutsche Version nicht zu sehr geschnitten und auch die Synchronisierung nicht verunstaltet wird. An sich: nichts für schwache Nerven, da vor allem die Quälereien der Sklaven sehr detailreich und grausam dargestellt werden. Vermischt ist das Ganze mit Tarantinos Humor und überzogenen Blutszenarien. Ein Hauch politische Statements und Geschichtliches... et voila - fertig ist das Meisterwerk.
    • niman7
      Noch eine Woche!!!
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