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    X-Men: Apocalypse
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    616 Wertungen - 34 Kritiken
    3% (1 Kritik)
    50% (17 Kritiken)
    26% (9 Kritiken)
    12% (4 Kritiken)
    9% (3 Kritiken)
    0% (0 Kritik)
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    34 User-Kritiken

    TheAce
    TheAce

    User folgen 1 Follower Lies die 32 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 19. Mai 2016
    Als Comicfan kann ich nur sagen: Dieser Film war echt gut. Nicht fantastisch wie die letzten beiden X-Men, Aber wirklich gut. Gerade die Einführung neuer, beliebter Mutanten wie Psylocke oder Jubilee (die leider ihre Kräfte nicht zeigen durfte) ist gut gelungen. Die neuen Jungdarsteller machen ihre Sache gut, vor allem Tye Sheridan und die wunderbare Alexandra Shipp. Einzig Sophie Turner blieb blass, was vor allem an ihrer mangelnden Mimik liegt. Die alten Darsteller überzeugen ebenfalls, gerade Michael Fassbender ist Darstellerisch eine Wucht. Nur neue Bösewicht ist nicht ganz so gefährlich wie er eigentlich sollte. Storytechnisch gibt es hier und da die ein oder andere Vorhersehbarkeit und Länge, was aber durch gute Unterhaltung, klasse Effekte und starke Inszenierung wett gemacht wird. Highlight des Films war klar der Gastauftritt von Wolverine, der in den Trailern schon angeteasert wurde. Hier wurde geschickt die neue Zeitlinie eingesetzt, um Wolverine so darzustellen, wie er es verdient hat und auch den Comics ähnlicher ist. Fazit: Ein riesenspaß für alle Comic, X-men und Actionfans. Wer aber einen perfekten Film erwartet, Wird vielleicht enttäuscht.
    Sley S.
    Sley S.

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    5,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2016
    Ein toller, unterhaltender Film mit epischem Finale. Sehr gut wurden die Fähigkeiten der Mutanten in Szene gesetzt. Hört nicht auf die Kritiker :)
    Thomas G.
    Thomas G.

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    4,5
    Veröffentlicht am 20. Mai 2016
    Ich finde es gut gemacht, wie X-Men Erster Widerstand und X-Men Zukunft ist Vergangenheit in diesen jetzigen X-Men Apokalypse eingearbeitet wurden. Visuell gibt es nix zu meckern. Quicksilver hätte vielleicht etwas mehr Story gut getan, z.B. Rückblendungen wie sein Vater Magneto und seine Mutter sich kennen lernten. Wer weiß wer weiß was da an Material noch für die Veröffentlichung als Director's Cut auf uns wartet. *g
    Cursha
    Cursha

    User folgen 26 Follower Lies die 711 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 4. November 2017
    Ich bin großer Fan der X-Men und sie zählen zu meinen absoluten Lieblingen im Marvel Universum. Auch der neueste Teil des Franchise ist solide geworden, hat allerdings auch ein paar Schwächen. Da wäre zunächst die Story, die doch sehr dünn ist für fast 150 Minuten Laufzeit. Der Anfang des Filmes verfliegt noch förmlich, aber der Endkampf ist doch sehr lange geraten. Ebenfalls hat mich eine Szene in der Mitte des Filmes gestört, in der es einen bekannten Cameo gab und die meiner Meinung nach völlig überflüssig war. Und die dritte Schwäche war, dass einige Figuren sehr kurz kamen und nicht wirklich auftrumpfen konnten. Aber zu den positiven Dingen. Zunächst sehen die Effekte wirklich super aus und viel besser als im Trailer vermutet. Gleiches gilt für die optische Umsetzung der Figuren, die gar nicht so Comichaft rüber kommen, wie zunächst vermutet. Oscar Isaac sieht als Schurke wirklich bedrohlich aus und spielt eine absolute Emotionslosigkeit und Kälte. Der Film fährt aber dennoch in einigen Momenten wirklich witzige Momente auf, die dann aber wieder einen ernsten Unterton bekommen und sehr Emotional wirken. Hier bin ich mir allerdings noch nicht sicher, was ich von Magnetos Vorgeschichte hier halten soll. Aber gerade Michael Fassbender macht seine Aufgabe mal wieder sehr gut, was ebenso für James McAvoy gilt, der ebenfalls einen tollen Job macht. Ein Top Moment gehört wie im Teil zuvor, Evan Peters. Enttäuschend ist Jennifer Lawrence, die wie ich finde immer noch vollkommen unpassend ist als Mystique, da mir ihre Art und ihr "Superstartus" einfach nicht in diese fantastische und mysteriöse Rolle passt. Mystique muss blau sein und NICHT den ganzen Film mit blonden Haaren durch die Filmlandschaft herumstolzieren, nur weil sich Frau Lawrence zu fein ist (siehe Filmcover!). Nicholas Hoult ist ebenfalls großartig und die Jungschauspieler rund um Sophie "Sansa" Turner, Tye Sheridan (ich freu mich auf Ready Player One) und Kodi Smith-McPhee (Planet der Affen, The Road) sind besonders hervorzuheben, die besonders stark sind. Lediglich hätte ich mehr sehen wollen von der Bruderbeziehung der Summers. Allerdings viel Lucas Tills Part als Havok sehr kurz aus. Vollkommen untergehen tun allerdings Storm, Psylock und Angel. Gerade letzterer wird gar nicht Charakterisiert und sein Schicksal zum Ende war mir doch rätselhaft. Außerdem wäre es eine Verschwendung der Figur. Alles in allem ist der Film doch sehr unterhaltsam geworden und macht gute Laune. Er hat dennoch ein paar schwächen, aber über die muss man doch am Ende hinwegsehen können !
    Magneto
    Magneto

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    4,5
    Veröffentlicht am 24. Mai 2016
    Ich fand ihn echt klasse ! gute Story, ein MEGA Cast, tolle Effekte. Wenn ich was sagen müsste dann dass evtl 2-3 Helden zuviel dabei waren. ABER wie der Film teilweise von Kritik schlecht gemacht wird versteh ich nicht ganz. Und wenn dann ist das jammern auf aller aller höchstem Niveau. Er ist zwar nicht so brilliant wie Future Past, dennoch ziemlich auf Augenhöhe mit First Class. Ich persönlich hätte unglaublich viel Spaß an diesem Film.
    HB
    HB

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    4,0
    Veröffentlicht am 24. Mai 2016
    Da ich einige Meldungen gelesen hatte, die diesen Film skeptisch bewerteten, hatte ich nicht so hohe Anforderungen an den Film. (Rein gegangen bin ich letztendlich wegen der guten Kritiken von Filmstarts und regionalen Medien) Auf jeden Fall hat mir dann der Film an sich umso mehr gefallen. Es ist eine gut durchdachte Story und jeder Charakter bekommt seinen eigenen verständlichen Hintergrund. Auch die Effekte sind bombastisch (zum ersten Mal bringt 3D was XD) und der Sound ist atemberaubend. Insgesamt ein guter Abschluss der zweiten X-Men Trilogie.
    Manuel N.
    Manuel N.

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    4,0
    Veröffentlicht am 5. Juni 2016
    Ein wirklich sehr gut gemachter Film mit gutem Effekten. Vorallem die Szene mit Quicksilver war wieder genial. An die Vorgänger kommt der Film nicht ganz heran. Trotzdem: Für alle Fans der X-Men Reihe ein Muss!
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 16 Follower Lies die 414 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. Juni 2016
    Bryan Singer, der schon für die ersten beiden X-Men-Filme als Regisseur verantwortlich war, hat nun nach „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ auch für „X-Men: Apocalypse“ Regie geführt. Begleiter auf diesen Wegen: Kameramann Newton Thomas Sigel („Drive“). Nach einigen tausend Jahren wird der Ur-Mutant Apocalypse (Oscar Isaac) erweckt. Er möchte die Weltherrschaft an sich reißen und rekrutiert einige Mutanten, darunter auch den schicksalsgebeutelten Magneto (Michael Fassbender). Apocalypse muss von den X-Men unter der Führung von Prof. Xavier (James McAvoy) gestoppt werden. Waaas, ist das schon die ganze Story!? So ist es. ...hm. Aber braucht man für einen gelungenen Film einen ausgefeilten, labyrinthigen Plot mit vielen überraschenden Wendungen? Nö. Ein Film muss fließen und kann allein dadurch begeistern. „X-Men: Apocalypse“ macht genau dies hervorragend und ist in seinen Abschnitten ideenreich. Bryan Singer hat offensichtlich ein Händchen für die Proportionen, die ein Film haben muss. Die verschiedenen Parts sind ebenso wie die hochkarätigen Stars (u.a. Jennifer Lawrence) völlig richtig gewichtet und geben dem 144-Minüter den Rhythmus. Auch der unübertriebene Humor fügt sich ohne Holperer und Veralberung ein. Was gut ist, kommt wieder: Die atemberaubende „Einlage“ des mit wahnsinniger Geschwindigkeit operierenden Quicksilver (Evan Peters) in „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ hat das Publikum begeistert und bekommt ihre Wiederbelebung, ausgiebig, einfallsreich und technisch perfekt. Unterm Strich schließt der Regisseur mit seiner Arbeit mustergültig an den Vorfilm an. Die emotionalste Figur ist Magneto, der unter dem Verlust der Familie leidet und hin und her gerissen ist. Michael Fassbender („MacBeth“) fühlt sich wohl in seinem Element und beeindruckt das Publikum mit Spiel und Präsenz. In der Schlussphase lässt jedoch die Intensität nach; nicht jede Magneto-Szene ist gelungen und transportiert seine Erhabenheit in die Sitzreihen. Auch ist nicht immer alles logisch, was sich auf der Leinwand abspielt. Die Dramaturgie erlaubt nicht immer, dass die Mutanten ihre Kräfte effektiv einsetzen. Ein typisches Leiden der Superhelden-Abenteuer. Doch dies wirft beim X-Men-Abenteuer - vielleicht, weil die Geschichte eben nicht zu kompliziert ist - keine großen Ungereimtheiten auf. „X-Men: Apocalypse“ sollte sich kein Superheldenfan entgehen lassen.
    Sven S.
    Sven S.

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    3,0
    Veröffentlicht am 27. Mai 2016
    Um es kurz zu machen: Es gibt zwischen diesem Film und den anderen der Reihe unauflösbare logische Probleme. Die eigentliche Geschichte ist schwach und ohne große Überraschungen. Wenn man den Film alleinstehend betrachtet ist es durchaus unterhaltsamer Streifen mit sehr mächtigen Mutanten und das wars. Die Effekte sind toll gemacht und wer 3D gerne sieht wird auf seine Kosten kommen! je mehr man sich mit der X-Man-Geschichte befasst hat und umso mehr man die Filme liebt, desto mehr wird einen dieser Film enttäuschen... daran ändern auch die tollen Effekte nichts.
    Michael B.
    Michael B.

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 18. Juni 2016
    Actionreich, gute Story, tolle Specialeffects! Ich bin ein Marvelfan und ich fühlte mich gut unterhalten! Empfehlenswert mit dem entsprechenden Hintergrundwissen.
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