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    Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide
     Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide
    23. Oktober 2014 / 1 Std. 13 Min. / Dokumentation
    Von Volker Meyer-Dabisch
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Was ist 25 Jahre nach dem Mauerfall aus den ehemaligen DDR-Bezirken Hohenschönhausen und Schöneweide geworden? Dokumentarfilmer Volker Meyer-Dabisch fährt mit einem Fahrrad nebst Anhänger durch die beiden Bezirke - auf dem Anhänger ist eine Kamera befestigt, mit der Meyer-Drabisch Bilder der Post-DDR-Realität in den beiden Bezirken einfängt. Im ehemaligen Stasi-Bezirk traut sich trotz Aufbruch auch nach 25 Jahren kaum jemand, über das einstige Überwachungsministerium der DDR aufzuklären - ein "Schleier der Angst" liegt laut eines Pfarrers weiterhin über dem Stadtteil. Der ehemalige Industrie-Standort Schöneweide machte nach seinem Niedergang zunächst negative Schlagzeilen als Neonazi-Zentrum Berlins, doch dieses Image legt er nach und nach ab. Selbst ein aus Mitte vertriebener Club ist mittlerweile dort angesiedelt, was der Besitzer Gerke Freyschmidt stolz erzählt. Er berichtet von einem Stadtteil im Umbruch, der noch den Charme des Improvisierten und Unfertigen versprühe, der Stadtteile wie Kreuzberg und Friedrichshain immer weniger auszeichne. In Schöneweide sei demnach noch genug Raum, um neue, abenteuerliche Projekte zu realisieren...
    Verleiher Karl Handke Filmproduktion
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2014
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide
    Von Thomas Vorwerk
    Unter den vielfältigen Möglichkeiten, einen Dokumentarfilm zu realisieren, ist die vielleicht abenteuerlichste, sich mit irgendetwas zwischen einer vagen Idee und einer konkreten Fragestellung auf den Weg zu machen und diese investigativen Bemühungen von Beginn an filmisch festzuhalten. Bei dieser Vorgehensweise beginnen Filmemacher und Kinogänger im günstigsten Fall auf demselben Wissensstand (die meisten Krimis funktionieren auch nach diesem Prinzip) und der Zuschauer erlebt gleichsam mit, wie sich der Film „entwickelt“. Wie so etwas aussehen kann, zeigt der unabhängige Berliner Regisseur Volker Meyer-Dabisch („Der Adel vom Görli“) mit „Von Hohenschönhausen bis Niederschöneweide“. In seinem dokumentarischen „Roadmovie“ begibt sich der auf regionale Themen spezialisierte Filmemacher auf eine Erkundungstour in die Nachbarschaft und besucht zwei Berliner Stadtteile mit schlechtem Ruf. Her...
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    Trailer

    Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide Trailer DF 2:17
    Von Hohenschönhausen nach Niederschöneweide Trailer DF
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