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    Expedition Happiness
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    58 User-Kritiken

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    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2017
    Schließe mich leider den ganzen negativen Kommentaren an. Ein Kinofilm ist das wirklich nicht und ich kam auch noch nie zuvor so enttäuscht aus dem Kino. Es geht nur darum dass die zwei sich selbst vermarkten. Anfangs waren die beiden einem eigentlich ganz sympathisch, daher frage ich mich was sie sich dabei gedacht haben einen riesigen Schulbus für 40.000€ umzubauen, der dann auch noch 30Liter auf 100km verbraucht, mit Nespresso Maschine und allem drum und dran und das ganze als Hippie Backpack Trip auf der Suche nach dem Glück zu verkaufen. Ich bin selbst 2 Jahre mit Backpack um die ganze Welt gereist - heute stellen sich viele Menschen ob jung oder at die Frage, wie weit das Reisen auf welche Art und Dauer einen einzelnen weiterbringt und welche Erfahrungen man machen kann. Leider hat der Film mit keiner tiefgründigeren Frage etwas zu tun, das ganze bleibt nur ein oberflächliches Fragezeichen.
    Jens S.
    Jens S.

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    4,5
    Veröffentlicht am 10. Mai 2017
    Schöner Dokumentarfilm, aus einer nachvollziehbaren Perspektive. Sehr schöne Filmmusik oder besser Soundtrack. Die Aufnahmen der Kameradrohne waren teilweise brilliant. Was auch beweißt, das man für einen guten Film keinen riesen Aufwand betreiben muss.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 8. Mai 2017
    Als jemand, der selbst schon sehr viel gereist ist und sich auch sehr gerne möglichst abseits von ausgetretenen Pfaden bewegt hat und bewegt habe ich mich auf den Film gefreut, seitdem ich zum ersten Mal den Trailer gesehen hatte.

    Gestern waren wir endlich mit der ganzen Familie (inklusive zwei Söhne, 8 und 10) im Kino, kamen nach dem Film raus und das erste was meine Kinder sagten, war "Können wir den Film nochmal sehen!?"
    Spätestens heute habe ich dann gemerkt, dass es mir genau so geht - was mehr kann ein Film erreichen? :

    Von der ersten Minute an schaffen es Felix und Mogli mit ihren Bildern und der Musik einen Zauber zu entfachen, dem man sich nur schwer entziehen kann. Der Film zieht in den Bann, auf eine sehr unaufdringliche und ruhige Art und Weise aber dafür um so nachhaltiger.

    Die Stimme von Mogli bildet dabei den perfekten Soundtrack zu einer Reise, die sich wahrscheinlich fast alle, die grade im Kino sitzen wünschen, auch eines Tages zu machen. Und auch wenn es die allermeisten sehr wahrscheinlich nie tun werden, so geht man doch mit dem Gefühl aus dem Kinosaal, dass es so viele wunderbare Dinge in unserer Welt zu entdecken und zu bewahren gibt. Intensive und einmalige Erlebnisse jenseits von Laser-Tag Hallen und Clash Royal.

    Und das meine zwei Jungs für zwei Stunden eben diese Welt vergessen haben und völlig gebannt waren von diesem wunderbaren Film, das zeigt wie gut und eindrucksvoll er ist.

    Und ja, natürlich spielt es auch eine Rolle, dass man Felix und Mogli einfach nur mögen muss und sich eigentlich schon jetzt auf ihre nächste Geschichte freut :

    Last but not least noch ein Kommentar zum Ende des Films: dass die beiden es geschafft haben, die "Live-Szenen" des nach-Hause-kommens so roh und pur im Film zu lassen macht den Film für mich am Ende rund und ganz, danke dafür!
    Kino:
    Anonymer User
    1,0
    Veröffentlicht am 8. Mai 2017
    Die größte Enttäuschung in meiner Kino-Geschichte.
    Von einer Dokumentation über einen Roadtrip von Alaska auf der Panamerica gen Süden erwarte ich mir über Landschaft, Leute und Kultur zu erfahren. Ein authentisches Darstellen des Erlebten und der Reise, vielleicht sogar journalistisch-wissenschaftliche Recherche zu den bereisten Orten, Kommentare die das Gesehen beschreiben und dem Zuschauer Mehrinfo bieten und Lust auf die Reise machen.
    Expedition Happiness erfüllt leider keinen dieser Ansprüche:
    Schon der Titel ist eine Thema-Verfehlung, das Thema Glück wird nicht angesprochen, über lange Strecken wird gemeckert, gemotzt und geschimpft und sich selbst bemitleidet. Lediglich ein Anflug von Happiness ist spürbar, als ihr Reisebegleiter, ein Berner Sennenhund, den Aufenthalt in Mexiko überlebt (Wie man auf die Idee kommt, einem Schweizer Berghund mit in die Wüste/Tropen zu nehmen ist ein anderes Thema). Ein zweiter Happiness Moment, als die Protagonisten an Weihnachten wieder nach Deutschland kommen und Felix‘ halbnackter, nichtsahnender Vater (natürlich in Boxershorts des Sponsors, was für ein Zufall) von den zwei Heimkehrern überrascht wird- die einzige Situation, in der richtiges Gelächter im Kino zu vernehmen war.
    Nach Pedal the World bin ich davon ausgegangen, dass die zwei Protagonisten diesen Trip machen, mit dem klaren Ziel am Ende einen Kinofilm zu präsentieren. Erwartet hätte ich daher wenigstens überdurchschnittliche Landschaftsaufnahmen, beeindruckende Drohnenaufnahmen und einen gekonnter Schnitt und Aftereffects. Doch die Aufnahmen (außer vielleicht die Close-ups der Braunbären) schaffen es nicht über den Stil eines 0815 Urlaubs-Youtube-Videos hinaus.
    Der Großteil des Filmes bleibt unkommentiert, es wird der höchste Berg Nordamerikas durch einen Wolkendecke bestaunt, ohne zu informieren, um welchen Berg es sich handelt. In Mexiko wird unkommentiert eine Chilifabrik besucht, der Zuschauer wird aber nicht erfahren, was dort wirklich hergestellt wird, es wird eine Maya Pyramide bestiegen, ohne ein einziges Wort über den Ort zu verlieren, was gäbe es auch über Kultur, Geschichte, Bedeutung zu erzählen?
    Das meiste Gesprochene ist leider entweder derart abgedroschen, oberflächlich und augenscheinig, das man es sich hätte auch sparen können: ‚Großartig‘, ‚atemberaubend‘, ‚an diesem Fluss aufzuwachen, das ist Glück‘
    Generell haben die zwei Protagonisten wohl außer drei Mal (diverse Restaurantbesuche nicht mitgezählt) keinerlei Kontakt zu Einheimischen gehabt- schade für sie. Aber das ist bei einem mit Nespresso-Kapselkaffeemaschine, Gasgrill und sonstigen Pipapo ausgestatteten Schulbus auch nicht so wichtig. Das der Bus (30 L auf 100 km) und der zugegeben sehr schöne Ausbau für ein solches Unterfangen völlig unpassend sind, ist jedem, der schon mal in einem Camper saß, oder außerhalb Europas auf Überlandstraßen unterwegs war, sofort ersichtlich.
    Unser Traum ist schon lange die Panamericana von Alaska bis Argentinien zu bereisen, dass ein Film so viel Langweile verbreitet und es somit geschafft hat, unseren Traum zumindest für den Moment eher abzuschwächen, hätten wir nicht für möglich gehalten.
    Jeder von euch da draußen wird bei einem dreiwöchigen Trip mit dem VW Bus durch Europa mehr zu erzählen haben, schönere Bilder eingefangen und der Natur näher gewesen sein, als die zwei selbstdarstellerischen Protagonisten. Also spart euch das Geld, geht selbst vor die Tür und erlebt eine wirkliche, eure Expedition Happiness.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 8. Mai 2017
    Wa[spoiler]s mir an dem Film so gefallen hat abgesehen von der atemberaubenden natur , Bus und vieles mehr das es echt gewesen ist keine Überarbeitung oder sonst was von dem Bildmaterial. Der Film ist ein Muss für alle die ihr Leben etwas verändern wollen mann kann sich vieles abgucken.

    Danke an Felix und mogli die nebenbei eine Hammer stimmte hat und einen coolen Rhythmus zum beats sehr schöne Lieder werden in dem Film gespielt wie gesagt anschauen und ihr werden verstehen was ich meine
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 8. Mai 2017
    Dass so eine schlechte Doku in den deutschen Kinos ausgestrahlt wird, ist leider nicht nachvollziehbar.
    Die Kamera ist zu 80% nur auf die beiden selbstverliebten Darsteller gerichtet, die nicht wirklich was zu sagen haben aber sich selber pushen wollen. Einen auf "Hippie" zu machen bei den Abgasen, die sie mit ihrem LuxusBus so herumschleudern. Dabei wird auch gerne der Berghund durch die Wüste gequält um wenigstens ein paar "Höhepunkte" zu erzielen. Ein paar wenige Landschaftsaufnahmen entschädigen leider auch nicht. Würde mir das Geld lieber sparen... das halbe Kino hat sich nach dem Film geärgert...
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 8. Mai 2017
    Toller Film, beeindruckende Landschaftaufnahmen und ein super sympathisches Pärchen. Mein Fernweh wurde geweckt und ich habe Alaska als potenziellen Reiseland entdecken können :-) Vor allem die persönlichen Einblicke machen den Film sehr authentisch. Ich würde gerne mehr von den beiden sehen!!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 7. Mai 2017
    Mega!!! Bin aus dem kino und habe direkt mal eine Reise gebucht:)
    Auch der wirklich sehr schöne Soundtrack läuft in dauerschleife..
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 7. Mai 2017
    Ein wirklich besonderer Film mit unglaublich tollen Aufnahmen und einem Soundtrack, der mir das Gefühl vermittelt diese unfassbaren Landschaften selbst zu erleben. Sehr authentisch und sehr inspirierend!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 7. Mai 2017
    Inspirierender Film, den man sich unbedingt anschauen muss! Felix und Selima zeigen Mut und Stärke und brechen aus Alltag aus. Mega Bilder und der Soundtrack ist super stimmig - Gänsehautfeelig. Leider verstehe ich absolut nicht die negative Kritik, die keines wegs vertretbar ist. Für mich ein sehr gelungener Film, der zum Nachdenken anregt. Daumen hoch!!
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