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Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes
20 ähnliche Filme für "Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes"
  • Die Yes Men - Jetzt wird's persönlich

    Die Yes Men - Jetzt wird's persönlich

    20. August 2015 / 1 Std. 32 Min. / Dokumentation
    Von Andy Bichlbaum, Mike Bonanno, Laura Nix
    Mit Andy Bichlbaum, Mike Bonanno
    Die „Yes Men“ Mike Bonanno und Andy Bichlbaum sind zurück, ihren Kampf gegen Umweltverschmutzung, Großkonzerne, unfähige Regierungsbeamte und selbstgefällige Medien fortzuführen. Die Dokumentation zeigt das Wirken der beiden Gesellschaftsaktivisten, die ihre Gegner von innen heraus bekämpfen. Ihre Methoden haben Mike und Andy, die sich z. B. auf einer Pressekonferenz als Abgeordnete der US-Handelskammer ausgaben und einen radikalen Kurswechsel der amerikanischen Klimapolitik verkündeten, nicht geändert. Nach wie vor setzen die Yes Men ihre subversiv-lustigen Methoden für eine bessere Welt und eine bessere ökologische Zukunft ein. Dieses Mal leiden Mike und Andy allerdings unter einer Sinnkrise. Trotz aller Warnungen und aller Anstrengungen wird die Klimasituation immer schlechter, die von Menschen verursachten Verschmutzungen werden größer. Lohnen Mikes und Andys Störaktionen da überhaupt noch? Und sind sie es wert, dafür das Familienleben zu opfern?
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    3,3
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    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • No Land's Song

    No Land's Song

    10. März 2016 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Ayat Najafi
    Mit Sara Najafi, Parvin Namazi, Sayeh Sodeyfi
    Seit der Islamischen Revolution von 1979, mit der Ajatollah Ruhollah Chomeini ein repressives, antiwestliches Regime etablierte, müssen Frauen im Iran eine Reihe massiv einschränkender Gesetze ertragen. Sie sind z. B. ihren Ehemännern zu Gehorsam verpflichtet und dürfen öffentlich vor Männern nicht als Solistinnen singen. Doch mit dem Gesangsverbot will die junge Komponistin Sara Najafi brechen – sie beschließt, ein kleines Konzert mit Sängerinnen zu organisieren. Dafür lädt sie auch drei französische Musikerinnen ein: Elise Caron, Jeanne Cherhal und Emel Mathlouthi. Damit ist die Hoffnung verbunden, eine kulturelle Brücke in Richtung Europa zu schlagen. Der Regisseur Ayat Najafi dokumentierte für seinen Film, wie sich Sara auf ihre Art dafür einsetzt, iranischen Frauen ein bisschen mehr Freiheit zu verschaffen.
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    4,7
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    4,0
  • Das andere Rom - Sacro Gra

    Das andere Rom - Sacro Gra

    26. März 2015 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation
    Von Gianfranco Rosi
    Mit -
    Regisseur Gianfranco Rosi widmet sich in seiner Dokumentation dem Leben entlang der Autostrada del Grande Raccordo Anulare (kurz: GRA), des etwa 70 Kilometer langen Autobahnrings, der die italienische Hauptstadt Rom umgibt. Dabei stellt der Filmemacher den Alltag acht verschiedener Menschen in den Mittelpunkt, die dem ständigen Lärm des strömenden Verkehrs und der mit diesem einhergehenden Luftverschmutzung trotzen. Zu seinen Protagonisten gehören ein gegen gefräßige Käfer kämpfender Biologe, ein skurriler Neureicher und ein besorgter Fischer ebenso wie zwei in die Jahre gekommene Prostituierte, ein sich für seine Arbeit aufopfernder Rettungssanitäter und ein verarmter Adliger mit seiner Tochter. Indem er sich selbst, so gut es geht, zurücknimmt und der Entfaltung der Geschichten jener Menschen freien Lauf lässt, taucht Rosi tief in eine ungewöhnliche Welt der Gegensätze und Widersprüche ein.
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    3,6
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    3,5
  • Vergiss mein nicht

    Vergiss mein nicht

    31. Januar 2013 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
    Von David Sieveking
    Mit Gretel Sieveking, Malte Sieveking, David Sieveking
    Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erkennen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu und von einer ganz anderen Seite kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Krankheitsfilm gedacht war und schlussendlich ein Liebesfilm wurde.
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    4,5
    User-Wertung
    3,6
    Filmstarts
    3,0
  • National Gallery

    National Gallery

    1. Januar 2015 / 3 Std. 01 Min. / Dokumentation
    Von Frederick Wiseman
    Mit -
    Im Mittelpunkt der Dokumentation "National Gallery" von Regisseur Frederick Wiseman steht die weltberühmte Londoner Nationalgalerie. Die stattliche ausgestellte Gemäldesammlung umfasst Werke vom 13. bis zum 19. Jahrhundert und ist für die Besucher frei zugänglich. Jedes Jahr kommen Millionen von Menschen aus aller Welt. Doch ein Museum ist mehr als nur Ausstellungsraum. In der Doku wird darum auch gezeigt, wie die Angestellten Touren für Kinder durchführen, wie Restauratoren daran arbeiten, die Kunstschätze zu erhalten und wie Wissenschaftler die Bilder studieren und deren kunsthistorische Bedeutung einschätzen. Managemententscheidungen über Ausgabenkürzungen oder die Arbeit der Handwerker, die Wände hochziehen und damit die Räume für entsprechende Ausstellungen präparieren, werden ebenfalls beleuchtet.
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    4,2
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    4,0
  • Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

    Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

    20. Januar 2011 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
    Von Coline Serreau
    Mit Dominique Guillet, Vandana Shiva, Ana Primavesi
    Über drei Jahre war die französische Regisseurin Coline Serreau in aller Welt unterwegs, um Lösungen für die drohende ökologische Katastrophe zu suchen. Sie befragte Landwirte, Philosophen und Wirtschaftwissenschaftler - immer auf der Suche nach einer Erklärung dafür, warum die Finanzkrise ausgebrochen ist und warum wir Experimente mit neuen Ideen brauchen. Serreau stellt da, wie die Ausbeutung am anderen Ende der Nahrungskette funktioniere. Die westlich geprägte Wirtschaft, so argumentiert „Good Food Bad Food", schaffe haarsträubende Rahmenbedingungen für Kleinbauern in der Dritten Welt...
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    3,1
    Filmstarts
    3,0
  • Von Trauben und Menschen

    Von Trauben und Menschen

    1. September 2016 / 1 Std. 19 Min. / Dokumentation
    Von Paul Lacoste
    Mit -
    15 Frauen und Männer jeden Alters rüsten sich mit Eimern und Lesescheren aus und machen sich in aller Frühe auf zu den Weinbergen eines mittelständischen Unternehmens: Es ist Erntezeit in der südfranzösischen Region Gaillac. Für einige Tage im September werden Menschen mit den verschiedensten Hintergründen zu Erntehelfern. Da treffen Studentinnen, die einer ungewissen Zukunft entgegenschauen, auf arbeitslose Frauen und Männer mittleren Alters, die das Gehalt als Erntehelfer dringend zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes brauchen, und junge, idealistische Familien, die ein unabhängiges Leben nah an der Natur führen wollen. In den Wochen der Ernte sind sie durch ihre Arbeit miteinander verbunden, schwärmen aus auf der sonnenbeschienen Anbaufläche und kommen zu gemeinsamen Pausen wieder zusammen.
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    3,0
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    3,0
  • Particle Fever - Die Jagd nach dem Higgs

    Particle Fever - Die Jagd nach dem Higgs

    11. Dezember 2014 / 1 Std. 39 Min. / Dokumentation
    Von Mark Levinson
    Mit Martin Aleksa, Nima Arkani-Hamed, Savas Dimopoulos
    Dokumentarfilmer Mark Levinson verschafft Zuschauern einen Sitzplatz in der ersten Reihe für Wissbegierige und lässt sie an einem bedeutenden aktuellen wissenschaftlichen Fortschritt teilhaben. Sechs brilliante Wissenschaftler aus dem Team von CERN - der Europäischen Organisation für Kernforschung in der Schweiz - nehmen dabei das Large Hadron Collider*1, eines der gewaltigsten und kostspieligsten Physik-Experimente der menschlichen Geschichte, in Betrieb. Das Experiment ist das Ergebnis des Zusammenschlusses von über 10.000 Wissenschaftlern aus über 100 Ländern und stellt die Bedingungen unmittelbar nach dem Urknall nach, auf der Suche nach dem berühmten Elementarteilchen "Higgs Boson" (auch "Gottesteilchen" genannt), das für die Verteilung der Masse aller Materie zuständig ist. Damit nähern sie sich auch höherstufigen Fragen nach den Gründen der menschlichen Existenz...
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    3,8
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    3,1
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    3,5
  • Waste Land

    Waste Land

    26. Mai 2011 / 1 Std. 38 Min. / Dokumentation
    Von Lucy Walker, João Jardim, Karen Harley
    Mit Vik Muniz, Fabio Ghivelder, Isis Rodrigues Garros
    Vik Muniz ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler Brasiliens und Fotograf. Filmemacherin Lucy Walker begleitete ihn bei seinem dreijährigen Projekt auf der Deponie Jardim Gramacho, in dem er mit den Catadores, die Müll nach recycelbarem Material durchsuchen, eine aufwendige Installation erarbeitete. Muniz lichtete die Catadores in Portraits ab und ließ diese in einem leeren Fabrikgebäude auf den Boden projizieren. Unter seiner Anleitung erschufen die Catadores ein Kunstwerk, indem sie Bilder mit gesammelten Stoffen auslegten. Dies wiederum fotografierte Muniz. Die Bilder stellt er in Rio de Janeiro aus, in London versteigert er sie. Vom Erlös profitiert die Gewerkschaft der Catadores.
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    4,1
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    3,2
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    4,0
  • Müll im Garten Eden

    Müll im Garten Eden

    6. Dezember 2012 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
    Von Fatih Akin
    Mit -
    Im Nordosten der Türkei liegt das kleine beschauliche Bergdorf Camburnu. Im Einklang mit der Natur lebend, erwirtschaften die Dorfbewohner ihren Lebensunterhalt seit Generationen aus dem örtlichen Teeanbau und der Fischerei. Doch als vor zehn Jahren die Regierung beschließt, neben dem Dorf eine riesige Mülldeponie zu errichten, ist die Idylle fortan gefährdet. Das errichtete Bauwerk erfüllt nicht die notwendigen Sicherheitsstandards, sodass kontinuierliche Unfälle folgen, welche die Umwelt verschmutzen und das Leben der Dorfbewohner verschlechtert. Über die Jahre hinweg häuft sich der Müll an und verpestet die Luft und das Grundwasser sowie die Anbaugebiete. Während der Regenzeit wird der Müll die Abhänge ins Dorf heruntergespült und Essensreste locken Vogelschwärme und Hunde an, die das Dorf belagern. Filmemacher Fatih Akin dokumentierte über sechs Jahre die sich verschlechternden Lebensbedingungen des Heimatdorfes seiner Großeltern und den Kampf der Dorfbewohner gegen die Tonnen von Müll…
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    2,9
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    3,0
  • Hockney

    Hockney

    15. Oktober 2015 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
    Von Randall Wright
    Mit David Hockney, Arthur Lambert, Don Bachardy
    David Hockney gilt als einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Der Brite, der 1937 in Nordengland geboren ist und vor seiner Rückkehr in die Heimat viele Jahre in Kalifornien lebte und wirkte, trug mit seinen Arbeiten, die von Malereien über Grafiken und Bühnenbilder bis hin zu Fotografien reichten, unter anderem entscheidend zur Pop-Art-Bewegung der 1960er Jahre bei, zu der er sich selbst jedoch nie zugehörig fühlte. Der Regisseur Randall Wright, der Hockney schon länger persönlich kennt und seit jeher von ihm fasziniert ist, hat es sich mit seiner Dokumentation zum Ziel gesetzt, sich einerseits dem bedeutenden Schaffen des Künstlers zu widmen, auf der anderen Seite aber auch einen intimen Einblick in sein wahres Wesen zu liefern und einen Eindruck seiner unbändigen Energie zu vermitteln.
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    3,5
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    2,5
  • Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit

    Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit

    8. Dezember 2011 / 1 Std. 42 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Michael Radford
    Mit Michel Petrucciani
    Die Dokumentation erzählt die ungewöhnliche Lebensgeschichte des 1999 verstorbenen französischen Musikers Michel Petrucciani. Geboren mit der Glasknochenkrankheit, nicht einmal einen Meter groß, wurde er ein international bekannter Jazz-Künstler ehe er im Alter von 37 Jahren in New York an einer Lungenentzündung starb. Zu Wort kommen Freunde und Weggefährten- darunter Roger Willemsen, in dessen TV-Talkshow "Willemsens Woche" er regelmäßig zu sehen und hören war- die ein persönliches und intimes Bild von Petrucciani entwerfen.
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    3,1
    Filmstarts
    3,5
  • Mikrokosmos - Das Volk der Gräser

    Mikrokosmos - Das Volk der Gräser

    31. Oktober 1996 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
    Von Claude Nuridsany, Marie Pérennou
    Mit Jacques Perrin, Kristin Scott Thomas
    "Mikrokosmos" ist eine Dokumentation über das Leben von Insekten in Weiden und Teichen. Benutzt wurden extreme Nahaufnahmen, Zeitupen und zeitversetzte Fotografien. So werden Bienen beim Nektarsammeln gezeigt, Milben fressende Marienkäfer, Schnecken bei der Paarung und Spinnen beim Verpacken ihrer Beute. Daneben gibt es einen Pillendreher zu sehen, der seine Mistkugel aufwärts rollt, eine Unterwasserspinne, die zum Überleben Luftblasen bildet, ein schlüpfender Mosquito und Raupen. Der Zuschauer entdeckt Welten, von denen er im Alltag nichts sieht und kann ein besseres Verständnis von der Natur entwickeln...
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    3,3
  • Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

    Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

    24. Februar 2011 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
    Von Wim Wenders
    Mit Pina Bausch, Regina Advento, Malou Airoudo
    Eigentlich wollte Arthouse-Altmeister Wim Wenders sein Tanzfilmprojekt über Pina Bauschs berauschende Choreographien gemeinsam mit seiner langjährigen Freundin umsetzen. Als Bausch im Sommer 2009 überraschend starb, deutete Wenders den Film um: „PINA – tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“ ist nicht länger ein Film „über und mit“ – sondern einer „für“ Pina Bausch. Und zwar in 3D. Denn nur so konnte Wenders die Räumlichkeit und Physis der furiosen Darbietungen ihres Wuppertaler Ensembles angemessen auf die Leinwand übersetzen. Außerdem erkundet Wenders zwischen den Tanzsequenzen Wuppertal und Umgebung - die identitätsstiftende Heimat seiner verstorbenen Freundin...
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    3,5
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
  • Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben

    Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben

    30. September 2010 / 1 Std. 53 Min. / Drama, Komödie, Fantasy
    Von Apichatpong Weerasethakul
    Mit Thanapat Saisaymar, Jenjira Pongpas, Sakda Kaewbuadee
    Als der passionierte Yoga-Profi Onkel Boonmee (Thanapat Saisaymar) erfährt, dass er todkrank ist und ihm gerade noch 48 Stunden in dieser Welt verbleiben, ruft er seine Familie zusammen. Als er am Abend mit seiner Schwägerin Jen (Jenjira Pongpas) und seinen Neffen Tong (Sakda Kaewbuadee) auf der Veranda sitzt, gesellt sich plötzlich Boonmees vor 19 Jahren verstorbene Frau Huay (Natthakarn Aphaiwonk) zu ihnen. Und nur wenig später taucht dann auch noch Boonmees vor langer Zeit verschwundener Sohn Boonsong (Geerasak Kulhong) auf - in Gestalt eines Geisteraffen. Gemeinsam begeben sich Boonmee und seine Familie auf eine Reise zum Ort seiner Geburt...
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    4,0
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    5,0
  • More than Honey

    More than Honey

    8. November 2012 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
    Von Markus Imhoof
    Mit -
    Die Biene ist eines der fleißigsten und für den Menschen nützlichsten Tiere. Sie fliegt verlässlich von Blüte zu Blüte und sorgt mit ihrer Beharrlichkeit in vielen Industriezweigen für volle Geldbeutel. Sie ist die Ernährerin der Menschen. Albert Einstein soll einmal gesagt haben: „Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.“ Der Anfang seiner unheilvollen Prognose ist bereits in Gange, denn seit mehreren Jahren ist ein vermehrtes Bienensterben rund um den Globus zu beobachten. Das harmonische Gleichgewicht ist bedroht, denn Bienen sorgen nicht nur für Honig, sondern liefern durch Bestäubung auch die Grundlage für Obst- und Gemüseanbau. Die Dokumentarfilmer beleuchten das Phänomen des Bienensterbens sowie die weitreichenden und gravierenden Auswirkungen.
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    3,3
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    3,5
  • Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

    Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

    2. Oktober 2014 / 1 Std. 17 Min. / Dokumentation
    Von Sabine Gisiger
    Mit Irvin D. Yalom, Marilyn Yalom, Susan K. Hoerger
    Eine Reise mit Amerikas bekanntem Psychiater und Buchautor Irvin D. Yalom, einem der berühmtesten Vertreter der existentiellen Psychotherapie. Neben populären Romanen wie "Und Nietzsche weinte", "Die Schopenhauer-Kur" und "Die rote Couch" verfasste Yalom auch wissenschaftliche Werke der Psychologie. In dem Dokumentarfilm begibt sich Regisseurin Sabine Gisiger nicht nur auf eine Reise in die menschliche Psyche, sondern auch in das Innere des Menschen und Autors Irvin D. Yalom – ausgehend etwa von Yaloms Kindheit als Sprössling jüdisch-russischer Einwanderer in Washington, wo er in einfachen Verhältnissen aufwuchs. Um daraus zu entfliehen, verzog er sich so oft es nur ging in die Washingtoner Stadtbibliothek. Zudem spielt das frühe Kennenlernen seiner späteren Frau Marilyn, die ähnlich wie ihr Mann erfolgreiche Akademikerin auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft und der Gender Studies ist, eine wichtige Rolle auch für Yaloms theoretisches und therapeutisches Denken.
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    3,0
    Filmstarts
    3,5
  • Unsere Ozeane

    Unsere Ozeane

    25. Februar 2010 / 1 Std. 44 Min. / Dokumentation
    Von Jacques Perrin, Jacques Cluzaud
    Mit Jacques Perrin, Lancelot Perrin, Pierce Brosnan
    "Unsere Ozeane" ist ein ökologisches Doku-Drama des Regisseurs Jacques Perrin. Vier Jahre dauerten die Dreharbeiten. Die Filmemacher widmen sie den Kreaturen des Meeres in all ihren Facetten: Krebse, die ihren Körper in Muscheln verstecken; Möwen, die sich im atemberaubenden Sturzflug auf einen Fischschwarm stürzen; Buckelwale, die das Wasser mit ihrem gewaltigen Schlund nach Plankton durchsieben. Ein Leguan wird bei seiner Futtersuche beobachtet. Delfine, Orcas und Haie begeben sich auf die Jagd. Auch eine Gruppe von Rochen und wie sie geräuschlos dahingleiten sowie ein Schwarm kleiner Fische, deren Formation einfach mehr als einen Blick wert ist, werden von der Kamera eingefangen. All das ergibt ein bildgewaltiges Zeugnis der Schönheit unserer schützenswerten Meere. Zudem bleiben auch die Gefahren nicht unerwähnt.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    3,5
  • Tabu - Eine Geschichte von Liebe und Schuld

    Tabu - Eine Geschichte von Liebe und Schuld

    20. Dezember 2012 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Romanze
    Von Miguel Gomes
    Mit Teresa Madruga, Laura Soveral, Ana Moreira
    Die alte Portugiesin Aurora (Laura Soveral) und ihre kapverdische Haushälterin Santa (Isabel Cardoso) leben Tür an Tür mit Pilar (Teresa Madruga), deren Lebensinhalt es ist, Gutes zu tun. Doch das dankt ihr kaum jemand, schon gar nicht die notorisch misstrauische Aurora, die ihren Lebensabend damit verbringt, ihr knapp gewordenes Geld im Casino von Estoril zu verspielen. Als die alte Frau im Sterben liegt, bittet sie Pilar um die Erfüllung eines letzten Wunsches. Sie soll sich auf die Spur ihres alten Liebhabers Gian Luca Ventura (Henrique Espírito Santo) begeben. Nachdem sie ihn in einem Altersheim ausfindig machen konnte, stellt sich heraus, dass die beiden eine fünfzig Jahre zurückliegende Geschichte verbindet, die bis in die Zeit vor dem Ausbruch des portugiesischen Kolonialkriegs zurückgeht. In der Erinnerung schwelgend wird die alte Liebe und Leidenschaft zwischen den beiden wieder lebendig...
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    5,0
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,0
  • Das Venedig Prinzip

    Das Venedig Prinzip

    6. Dezember 2012 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
    Von Andreas Pichler
    Mit -
    Wer an Venedig denkt, verfällt sofort in romantische Stimmung, denkt an Gondelfahrten durch die Kanäle Venedigs und an Liebesausflüge zu den vielen attraktiven Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ungefähr 20 Millionen Menschen besuchen die Stadt jährlich, Tendenz steigend. Das macht durchschnittlich sechszigtausend Köpfe pro Tag. Die Dokumentation zeigt jedoch nicht nur die romantische Seite der Stadt, sondern setzt sich mit dem Massenandrang und deren Konsequenzen für die letzten Venezianer auseinander. Denn je mehr Touristen in die Stadt strömen, desto mehr Einwohner entscheiden sich, die Stadt zu verlassen und ins nahegelengende Umland zu ziehen. Venedig, so ihre Aussage, sei unbewohnbar geworden. Äußerlich immer noch grandios anzuschauen, offenbart sich bei der genauen Betrachtung, was tatsächlich vom venezianischen Leben übriggeblieben ist.
    User-Wertung
    3,1
    Filmstarts
    3,5
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