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    Ein Sommer an der See
    Ein Sommer an der See
    Laufzeit 1 Std. 40 Min.
    Mit Nathalie Baye, Richard Berry, Zabou Breitman mehr
    Genre Tragikomödie
    Produktionsland Frankreich
    Bewerte :
    0.5
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    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Ein Strand an der Atlantikküste im Juli 1958: Die kleine Sophie (Candice Lefranc) und ihre Schwester Frédérique (Julie Bataille) müssen miterleben, wie die Beziehung ihrer Eltern in die Brüche geht. Zunächst verbringen die beiden Mädchen die Zeit am Meer alleine mit einem Kindermädchen, später kommt ihre Mutter Lena (Nathalie Baye) nach, aber sie wird von dem Künstler Jean-Claude (Vincen Lindon) begleitet. Als auch der Vater (Richard Berry) der Schwestern in dem Feriendomizil auftaucht, steigt die Spannung zwischen dem Ehepaar, da langsam aber sicher deutlich wird, dass Lena mit Jean-Claude ein Verhältnis hat. Die Ehe, die nicht mehr zu retten scheint, entwickelt sich zu einem Ort des Kampfes und bietet keine Stabilität mehr. In dem beschaulichen Ort an der Atlantikküste zieht der melancholische Hauch eines traurigen Beziehungsendes ein.
    Originaltitel

    La Baule-les-Pins

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1990
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Nathalie Baye
    Rolle: Lena
    Richard Berry
    Rolle: Michel
    Zabou Breitman
    Rolle: Bella
    Jean-Pierre Bacri
    Rolle: Léon
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Der Originaltitel lässt bei den Franzosen instinktiv eine Vision von Urlaub, Sommer, Sonne und Meer aufsteigen. Der deutsche Titel besagt das Gleiche, nur etwas platter. Ergebnis ist ein Jugendfilm mit obigem Inhalt. Nach 75 Minuten bricht dann buchstäblich aus heiterem Himmel eine Ehekrise über die Familie herein, die ihren Höhepunkt in der elterlichen Schlägerei (Natalie Baye/ Richard Berry) mit anschließender Scheidung findet. Jetzt treffen sich beide Handlungsstränge. Zwischen den Fronten agiert Valeria Bruni-Tedeschi als genervtes Kindermädchen. Die 60er Jahre bringen die Musikuntermalung (Platters und Bobby Darin) und den Blickwinkel liefert die 13jährige Tochter. Am Ende sehen wir eine frauenfreundliche Lösung, der Mann hat einfach nur schlechte Karten. So kommt der angebliche Sommerspaß etwas einseitig, daher, leidet über weite Strecken an Blutarmut und hinterlässt den ratlosen Zuschauer mit der wenig befriedigenden Einsicht: ’Es ist halt so wie es ist’!? Sollte ja wohl ein Drama sein. Dann ist es aber ein ganz ganz lockeres! Oder will uns Diane Kurys sagen: das Auseinanderbrechen einer Familie ist doch kein Beinbruch???
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