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    The Scorpion King
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    280 Wertungen - 38 Kritiken
    Verteilung von 38 Kritiken per note
    6 Kritiken
    7 Kritiken
    12 Kritiken
    8 Kritiken
    5 Kritiken
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    38 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
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    User folgen 3262 Follower Lies die 4 391 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2017
    Ich hab den Ausgangspunkt für diesen Film nie so ganz gerafft: „The Rock“ trat in der Eröffnunsszene des zweiten „Die Mumie“ Films für ein paar Sekunden auf und machte da prompt so einen enormen Eindruck dass man ihm hier für seinen Charakter ein eigenes Prequel spendiert. Wie kommt das? Allerdings entpuppt sich der Film schnell als Mogelpackung: irgendwelche Bezüge zu den vorherigen „Mumien“ Filmen kommen ganz und gar nicht vor, und auch „The Rock“ selbst ist hier der Gute (anstatt wie im „Mumien“ Film ein Fiesling). Bleibt also eigentlich nur übrig dass man diesen Film für sich selbst sieht – bitte sehr. „The Scorpion King“ ist von der ersten Sekunde an die Show von „The Rock“ in der er eigentlich anderthalb Stunden lang dasselbe machen darf wie im Wrestling Ring: jede Menge Gegner slamen und plattmachen. Aber das macht er sogar ziemlich gut und gibt mit diesem Film eine sehr eindrucksvolle Visitenkarte ab die ihn für die Zukunft als würdigen „Arnold“ Nachfolger qualifizierte. Neben dem recht humorvollen Helden bietet der Film Action Nonstop, aufwendige Schwertkämpfe und Schlägereien die stark von der Mumie beeinflusst sind und irgendwie nie aufhören. Also lassen wir das Gerede über „Die Muie“ und sehen den Skorpionkönig als das was er ist: eine niveaufreie, gigantische und rasante Actiongranate!Fazit: Hirnloses Actionspektakel ohne Story oder Sinn, dafür mit Witz, hohem Tempo und „The Rock“ als überragendem Star!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 344 Follower Lies die 728 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 24. Dezember 2016
    Extrem sinnfreie Story mit unrealistischer Action, mittelmäßigen Effekten, teils unpassendem Soundtrack, nicht wirklich guten Dialogen, relativ schlecht gespielt und an manchen Stellen schon fast unfreiwillig komisch. "The Scorpion King" unterhält durch seine kurze Länge zwar trotzdem, doch es gibt bei weitem bessere Filme.
    I watch at night
    I watch at night

    User folgen 10 Follower Lies die 180 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 14. Juni 2018
    Im neuen Jahrtausend wurde es ruhig um das Barbaren und Sandalenfilmgenre. Ersters wurde durch Howard E. Cohen Conan der Barbar (Conan The Cimmerior) ins Leben gerufen und bis auf Kull der Eroberer ebenfalls aus seiner Feder stammend und mit Kevin Sorbo in der Hauptrolle fällt mir jetzt spontan kein anderer Film dieser Gattung ein. Und da kommt der Sandalenklopper der als Spin off zu der Mumie gedacht war gerade recht und knüpft da an und haucht dem fats vergessenen Genre wieder neues Leben ein. Die Geschichte reist keine Bäume aus aber die Aspekte liegen bei dem Genre ja wo anders. Es gibt eine klassische Gut gegen Böse Geschichte, Witz und viel Action und The Rock ist wie geschaffen für diese Art von Film. Gut das sie ihn auch für den neuen Hercules Film gecastet haben. Also schreiten wir zum Kurzfazit. Fazit: Blut, Stahl, The Rock und zu gerade Linien
    Marco Protopapa
    Marco Protopapa

    User folgen 1 Follower Lies die 776 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 26. November 2020
    Wrestling-Stars kann man in diesem Film kämpfen sehen. Und typisch für Wrestling ist auch die Action. Prügeln ja, Blut nein. Man hört zwar immerzu die Schwerter klirren, auch gemordet wird natürlich, aber gezeigt wird davon freilich nichts. Wer dank des inoffiziellen Untertitels "Mumie 3" damit rechnet, einen Film in der Klasse von "Die Mumie" und "Die Mumie kehrt zurück" zu sehen, wird schwer enttäuscht. Weder die Story, noch die Schauspieler, noch die Special-Effekte können mit den anderen beiden Filmen mithalten. Auch wenn Chuck Russell an einigen Stellen krampfhaft versucht, den Humor der Mumien-Filme zu erzeugen, es gelingt leider nicht mal im Ansatz.
    Horror1992
    Horror1992

    User folgen 1 Follower Lies die 31 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 24. August 2010
    Sinnlose Action mit "The Rock", schwacher Story, mäßigen Effekten und auch sonst wenig positivem. In Ermangelung anderer Alternativen kann man ruhig mal zu diesem mäßigen Machwerk greifen, aber wirklich spannend ist das ganze zu keiner Zeit. Unterhalten wird man zwar irgendwie, aber es gibt mit Sicherheit bessere Filme, mit denen sich die Zeit vertreiben lässt.
    bulbiker
    bulbiker

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Der Scorpion King ist mal ein positives Beispiel für Popcorn Kino ohne jeden Anspruch - Durch das fehlende Sendungsbewußtsein der Macher und den Fokus auf pure Unterhaltung kann man für die Dauer des Films tatsächlich bestens und vor allem gefahrlos das Hirn abschalten. Weder wird man durchs Hintertürchen mit pseudoreligiösen Heilslehren oder esoterischen Gedankengut belästigt wie bei vielen anderen Machwerken aus dem Fantasygenre noch propagiert jemand (wie Milius bei Conan) sein reaktionäres Weltbild. Dank der Handlung in grauer Vorzeit bleibt man natürlich auch von in Zeitlupe flatternden USA-Fahnen und heldenhaften (Ex-)Marines verschont (Jerry Bruckheimer und Michael Bay haben mit dem Scorpion King nichts zu tun!). Die einfallslose Story aus lauter Versatzstücken zu kritisieren finde ich unfair. Immerhin hat der Film keine großen Längen, es passiert eigentlich immer irgend was und zu viel Ambition kann gerade bei Popcorn Filmen schnell nach hinten los gehen und zum peinlichen Reinfall werden. Was soll also schon kommen? Storytwists a la die Üblichen Verdächtigen oder Fight Club? Bezüge zur politischen und gesellschaftlichen Situation der Gegenwart? Die Drehbuchschreiber, die so etwas können arbeiten nicht für Projekte mit Wrestlern. Nein, wenn schon Popcorn-Kino, dann wirklich so naiv wie in Scorpion King. Läßt man das zwar unblutige aber letzendlich natürlich doch tödliche Rumgemetzel mal beiseite, erinnert der Film mich persönlich irgendwie an die Bud Spencer und Terrence Hill Klassiker der 70ger. Auch Sam Raimis Hercules Fernsehserie der 90ger mit Kevin Sorbo stand ein bisserl Pate. Würden nicht soviele Menschen sterben, sondern nach einer Backpfeife einfach wieder aufstehen, dann wär´s ein gänzlich harmloser Spaß für die ganze Familie und es gäb von mir noch einen Punkt extra. Da das Budget für ein B-Movie nicht schlecht war und man sich bei den Kulissen anderer Großproduktionen bedienen konnte, macht die Optik durchaus was her: schöne Bauten, schöne Landschaft. Die Musik passt ins Bild und nervt nicht und die Darstellerleistungen sind für den Zweck solide. Gerade The Rock verkörpert das schweigsame Anabolika-Muskelmännlein, das selten bis nie die Mimik wechselt, nahezu perfekt. Ich persönlich finde den Typen trotz seiner Wahlkampfhilfe für den bösen Bush irgendwie sympathisch - man hat immer den Eindruck, er nimmt sich selbst nicht so ernst. Und im Vergleich mit dem ähnlich gelagerten Vin Diesel halte ich ihn auch noch für den besseren Schauspieler. Der Autor der Filmstarts Kritik sortiert Johnsons Perfomance in der Scorpion King knapp unterhalb der von Arnie ein - hm, ob sie an die Leistung des Gouvernators in Terminator I heranreicht weiß ich nicht, aber besser wie die in City Hai ist sie auf jeden Fall.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Ich habe ebenfalls "The Scorpion King" auf DVD gesehen, obwohl ich kein Fan von den anderen zwei Mumien-Filmen bin. Ich muss sagen, dass ich überrascht war, dass der Film doch nicht so schlecht war, wie der erste Eindruck nach dem Kino-Trailer vermuten lies. Wie bereits oben erwähnt löst sich "The Scorpion King" vom Handlungsstrang der beiden Vorgänger, und beschreitet einen eigenen Weg. Die Story ist vielleicht nicht gerade die originellste und die neueste (es gab ja schon bereits einige Barbaren-Filme wie "Conan", "Red Sonja", etc.), für einen Action-Film der heutigen Zeit braucht sich dieser Film aber keineswegs vor den anderen zu verstecken. Obwohl "The Scorpion King" (wahrscheinlich) nicht als Komödie bezeichnet werden kann, profitiert er zum größten Teil davon, dass sich die Darsteller dezent aufs Korn nehmen, und zum Teil Filme wie "Indiana Jones" zitieren (z.B. wo Indy im zweiten Teil einen grossen Gong benutzt, um sich somit vor einem Pistolenkugel-Hagel zu schützen und zu flüchten). Ich persönlich hätte dem Film zumindest 7 von 10 Punkten gegeben.
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