Magnolia
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    Great Mantini
    Great Mantini

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    nachdem ich mich nun endlich überwunden habe den film anzusehen muss ich sagen, dass ich bereue mich so lange um diese perle gedrückt zu haben. der film ist wirklich grandios!ich habe noch nie einen film gesehen in dem menschliche emotionen in dieser vielfalt und dazu in solch einer präzision herausgearbeitet werden. in diesem drei stündigem erlebnis wird einem wahrlich aussergewöhnliches geboten. die erzählweise, bei der die handlungsstränge in kurzen aufeinanderfolgenden ausschnitten abgespielt werden ist zwar nicht neu, aber in dieser form habe ich es noch nicht gesehen. die qualität des films steigt und fällt für mich einzig und allein mit der schauspielerischen leistung. es sind die schauspieler die den film tragen und ihnen wird wirklich alles abverlangt um die emotionen und entwicklungen der protagonisten glaubhaft darzustellen. dabei wird einfach jeder der hauptcharaktere grandios gespielt. besonders tom cruise, dem ich bis dahin eigentlich nie viel credit gegeben habe, hat mir klar gemacht warum er ohne frage zu den ganz großen in hollywood gehört. dem zuschauer wird auch einiges abverlangt. vorallem aber dass er sich auf den film einlässt. sollte jeder filmfan gesehen haben.

    Hinzugefügt am 14.12.2011 um 21:09 Uhr
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    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Magnolia ist ein Beweiß dafür wie verdammt schön ein Film doch sein kann. Er geht zwar stolze 3 Stunden lang aber keine einzelne Sekunde davon ist Verschwendung! Ich würde jeder Zeit wieder meine Zeit für diesen Film oder einen ähnlich schönen Film opfern. Magnolia zeigt mal wie wenig Einfluss wir auf unser Leben doch haben und das wir, die Zeit dir wir haben auch nutzen müssen und sie nicht mit Drogen oder sonstigen kaputt machen sollen. Dieser Film zeigt zudem das selbst Reichtum und Erfolg das Leben nicht verschönert. Ich denke man muss sich diesen Film wirklich mindestens 3 mal anschauen um ihn auch wirklich zu verstehen da er sehr komplex aufgebaut ist und viele Charakter beinhaltet. Der Regisseur verlangt da natürlich volle Konzentration und das über 3 Stunden! Die Schauspieler, vor Allem Tom Cruise und Juliane Moor sind natürlich in diesen Film besonders hervorzuheben! Die beiden spielen so als wäre das alles Wirklichkeit. Tom Cruise der zuerst einen erfolgreichen Mann spielt der seinen Job und das Showbuisenes liebt und dann erfährt das sein Vater noch lebt, der Vater der seine Mutter und ihn damals in Stich gelassen hat. Anschließend ist er am Boden zerstört und das glaube ich ihn auf voller Distanz! Die ganzen Charakter werden natürlich gegen Ende zu einem zusammen gefügt. Das Ende schien mir etwas zu krass und ich habe es nicht wirklich verstanden also den Regen aber ich sagte ja das der Film etwas komplex aufgebaut ist. Also vergisst Transformers und den ganzen Rotz und schaut euch lieber diesen Wunderschönen Film der quasi uns alle betrifft. Entspannen, zurück lehnen, Musik genießen und stark mitdenken ist in diesen überaus genialen Film angesagt.

    Hinzugefügt am 01.11.2011 um 10:30 Uhr
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    crimson
    crimson

    1 follower | Seine 81 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Wer abgegriffene Mechanismen und Erzählstrukturen, viel Action und Lacheinlagen erwartet, der sollte einen riesen Bogen um diesen Film machen. Magnolia zelebriert das Genre Film als Kunst. Es werden Geschichten von Menschen erzählt. Ohne erkennbaren Anfang und Ende werden Ängste, Sehnsüchte, Probleme und vieles mehr dargestellt. Und dieses gelingt den Machern auf eindringliche Weise. Auch wenn die Protagonisten teilweise nur indirekt miteinander verbunden sind und sich nur Einzelne von ihnen gegen Ende des Films zufällig treffen, und somit auch keine richtige Auflösung stattfindet, so ist dieser Film trotzdem große Klasse. Kunst muss keinen Sinn ergeben, schon gar nicht immer im herkömmlichen Sinn. Die Bilder sind wunderbar eingefangen und jede Rolle ist perfekt besetzt. Die Schauspieler holen alles aus sich und ihren Rollen heraus. Ein Film muss nicht immer alles erklären...warum es nun Frösche von Himmel regnet?: nun ja, jeder kann sich selbst seine Gedanken machen. Jede einzelne Minute ist sehenswert und beeindruckend. Liebhaber von Episodenfilmen, oder einfach Filmen in denen Schauspieler noch machen können was die Mainstreambewegung schon längst nicht mehr zulässt, sollten sich diesen Diamanten ansehen.

    Hinzugefügt am 11.09.2010 um 17:20 Uhr
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    Oliver Donnermann
    Oliver Donnermann

    0 follower | Seine 23 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Magnolia zeigt auf wie wenig Einfluß man letzten Endes auf sein Lebem hat. Ein Film über die Unberechenbarkeit unserer Existenz.P.T Andersons absoluter Durchbruch, der ihn über Nacht in die obere Liga hebt! Magnolia ist ein Beispiel für nahezu pergekten Film. Ein tolles Skript, ruhige aber dennoch imposante Aufnahmen, tolle Schauspielerische Leistungen aller Beteiligten und eine tolle Songauswahl runden die ganze Sache ab!

    Hinzugefügt am 03.07.2010 um 12:52 Uhr
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    Fargo
    Fargo

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Solche eigenartigen sachen passieren andauernd Nach dem genialen Intro, das die Frage des Zufalls zu erklären versucht, beginnt dieses absolut wunderbare Episoden-Drama. Drei Stunden , und keine Sekunde zu lang erzählt der Film traurige, humorvolle sowie skrurile, mitfühlige als auch makaber-lakonische Begebenheiten, die sich rund um das Leben verschiedener Menschen drehen. Paul Thomas Anderson setzte diese in beeindruckender Erzähl-und Bildsprache in Szene. Schon herrlich, wenn zu Beginn die Kamera ohne Schnitte auskommend minutenlang das Geschehen beobachtet. In einem rasanten Tempo, dass sich später schon wieder langsam verhält.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:29 Uhr
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    Pajero
    Pajero

    0 follower | Seine 29 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Nach guten Kritiken über diesen Film hab ich mal einen Blick auf diesen Film geworfen. Äußerst selten fühlt man sich in diesem Film gelangweilt, da durch gefühlvoll ausgewählte musikalische Untermalung den Bildern immer ein gewisses Stück Leben verliehen wird. Sämtliche Darsteller haben in dem Film tolles geleistet, allen voran Julianne Moore, John C. Reilly und Tom Cruise. Paul Thomas Anderson ist stilistisch und auch dramatisch ein starker Film gelungen, den jeder Cineast mal sehen sollte. Die 3 Stunden lohnen sich.

    Hinzugefügt am 21.02.2010 um 00:40 Uhr
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    Fogger
    Fogger

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Dieses kraftvolle Drama spricht in einer sehr mysteriösen, aber sehr eindringlichen Sprache zum Zuschauer. Im Ganzen ist das Stück sogar durch einen parabolischen Spannungsverlauf gekennzeichnet: Anfangs werden die zumeist Abscheu erregenden, zerrütteten Personen vorgestellt und ihre persönlichen Probleme angedeutet: Von der koksenden jungen Frau, über den Versager mit Identitätsproblemen, der mal den Ruhm der Intelligenz genoß, bis zum krankhaft-aufgedrehten Sex-Guru, welcher sich zum identitären Schutz mit Lügen umhüllt. Die Fassaden, die die Personen um sich aufbauen, bröckeln, dank feinfühliger Verwendung von Psycholekt, Mimik und suggestiven Situationsverfremdungen. Sie werden in der Mitte des Films mit ihren Problemen konfrontiert, welche alle von einer mangelhaften Bewältigung der Vergangenheit rühren. Während manche daran zerbrechen und Selbstmord begehen, bewältigen manche ihre Probleme. Über alledem steht die Frage, ob die Gegenwart nur das ist, was durch die Vergangenheit bedingt wird oder Teil höherer Ordnung. Der Film schließt den Zufall aus. lässt aber bewusst einen Teil der Frage offen. Ein erfrischend-unkonventioneller, in die Tiefen menschlicher Psyche, Wertessysteme und Beziehungen schürfender Film.

    Hinzugefügt am 12.02.2010 um 20:57 Uhr
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    Dirty Wizzard
    Dirty Wizzard

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Was macht Magnolia zum besten Film der je gedreht wurde- meiner Meinung nach? Ich versuche zu erklären: Schauspieler: Es gibt nichts auszusetzen. Alle im Cast spielen unglaublich glaubwürdig, mitreißen und einfach nur überzeugend. (Dass ihr den Film auf Englisch seht ist vorausgesetzt, denn nur so entfaltet er seine gesamte Macht) Story/Welt: Was ist der Sinn dieses Film? Diese Frage stellen sich viele Leute hier, die leider keine Ahnung von Kunst und Kultur haben. Jeder findet hier jemanden mit dem er fühlt. Die Welt ist perfekt zusammengenäht, und am Ende fügt sich alles perfekt. Es wird gerade so viel offen gelassen, dass man gut interprätieren kann. Die meisten hier sind aber geistig nicht dazu in der Lage. Sie wollen, dass der Film das denken übernimmt, nicht sie. In Magnolia muss jeder seinen eigenen Sinn finden und seine eigene Bindung. Ton/Bild: Schlicht überzeugend. Selten schafft es ein film 3h zu dauern und keine sekunde zu langweilen oder langatmig zu sein. Die musikalische untermalung passt wie die faust aufs auge und spiegelt die aktuelle stimmung immer grandios wieder. Der Schnitt ist simpel und präzise. Er zeigt was zu sehen ist und auf was man sich konzentrieren soll. Fazit: Mein Lieblingsfilm, vollkommen in seiner Beharrlichkeit. Und überzeugend auf voller Linie.

    Hinzugefügt am 26.01.2010 um 21:40 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Der Film ist auf jedenfall einzigartig, dass ist klar. Er ist anders als andere Filme. Ein wirklich sehr gutes Drama, was man sich auf jedenfall mal ansehen sollte. Der Film ist sehr lang, dass merkt man, aber es stört nicht wirklich. Der Film braucht einfach die Zeit. Ich glaube allerdings, dass man ihn eventuell zwei mal sehen muss. Auf jedenfall ist der Film speziell. Schaut ihn euch an und seht selbst... 8/10

    Hinzugefügt am 12.01.2010 um 00:01 Uhr
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    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Die Einleitungssequenz würde in ihrer Aussage schon für einen ganzen Film reichen: In einem Schneldurchlauf wird man Zeuge von außergewöhnlichen, skurillen Zufällen, die, wie uns der Erzähler glauben lassen will, gar keine Zufälle sind. Sondern Dinge, wie sie tagtäglich geschehen. Stimmt nicht, kann nicht sein? Kann man dem Zuschauer nicht übelnehmen, sicherlich. Aber der Film ist ja noch nicht zu Ende. Etwas drei Stunden lang sieht man menschliche Schicksale. Probleme. Sorgen. Späte Erkenntnis. Suche nach Vergebung, die an eine Mauer aus Hass und Verdrängung stößt. Die fröhilche Fassade, hinter der sich ein Labyrinth aus Komplexen und Leid befindet. Die plötzliche Liebe, mal unerwartet schön, mal unaushaltbar, mal selbstaufopfernd. Die ständige Wirkung der Vergangenheit auf die eigene Gegenwart, die alten Sünden, die an einem nagen und nicht loslassen wollen. Geständnisse, Beichten, mal freiwillig, mal erzwungen. Ein undurchdringbares Netz aus menschlichen Schicksalen, mal schmerzhaft direkt, mal "nur" auf einer Sinnebene verknüpft. Eine Paralelle zwischen Stanley, der von seinem Vater zu Geldzwecken ausgenutzt wird, als ein beinahe allwissendes Wunderkind, und Donnie, der einst das selbe Schicksal hatte und nun total fertig wirkt, hoffnugslos und verzweifelt. Die zahlreichen Eltern-Kind-Konflikte, die auf früheren Fehlern gründen und keine Lösung finden können. Irgendetwas ist hier schiefgelaufen in der doch so heil scheinenden Welt. Doch dann passiert etwas. Etwas absolut Seltsames und Skurilles, gar Beängstigendes. Keine absolute Läuterung, nein. Vielleicht ein Anstoß, anders zu werden, anders zu handeln. Und das Ende, ein letztes Fünkchen Hoffnung. Nicht alle Fragen werden geklärt, nicht alles findet eine Lösung, einen Abschluss. Irgendetwas fehlt, hat man das Gefühl. irgendwie, irgendwo. Ein etwas seltsames Gefühl am Ende, unbeschreiblich seltsam. All die Menschen, all die Schicksale, all die Situationen. Ein Kaleidoskop in dem eigenen Bewusstsein. Etwas formt sich, oder auch nicht? Ich weiß es nicht genau. "Es steht geschrieben: Wir haben mit der Vergangenheit abgeschlossen, aber die Vergangenheit nicht mit uns." Ach ja. Genau. Da war doch etwas. Eine Erkenntnis, eine Erfahrung? Mag sein, muss aber nicht. Solche Dinge passieren Tag für Tag. Kann das sein? War es wirklciich so ungewöhnlich oder unrealistisch, bis auf den einen berühmt-berüchtigten Moment? Das gibt es doch. Bestimmt. Hier, ganz in der Nähe. So etwas passiert. Natürlich passiert es. Das ist das Leben. Das sind menschliche Leben, mit dem Leid, der Leid, den Sorgen und dem Glück. Das ist dieses magische Gefühl, in dem eigenen Bewusstsein. Keine Kameraeinstellung, kein besonderer Schnitt. Sondern das Gefühl, das bleibt. Vielleicht auch eine Erkenntnis, die man sich auch selbst erschließen kann. Ach, ich rede wieder wirres Zeug. Es ist auch nicht einfach, den Film irgenwie zu rezensieren. Mir geht´s ja auch mehr um die Wirkung. Sehr subjektiv, versteht sich. Aber auf irgendeine Art und Weise, dieser Film ist magisch. Für mich jedenfalls.

    Hinzugefügt am 23.10.2009 um 10:31 Uhr
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