Kinostart:
30. September 2004
Regie: Jane Campion
Mit Meg Ryan, Jennifer Jason Leigh, Mark Ruffalo,
mehr
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Thriller
Laufzeit: 119 Minuten.
Produktionsjahr:
2003
Verleiher: Senator Filmverleih
Inhalt: Frannie Avery ist Professorin für Englisch, alleinstehend und eigentlich zufrieden mit ihrem Leben. Durch Zufall beobachtet sie eines Abends in einer Bar eine Frau und einen Mann, der ein Tattoo hat. Es ist dasselbe, das der junge Detective Malloy trägt, der kurz darauf in ihr Leben tritt. (aga)
FILMSTARTS.de
(3)
Pressespiegel
(2,7)
User-Wertung(900 Bewertungen)
(2,6)
| |
Andere Filme bewerten
Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Claudia Holz
(3)
Jane Campion dreht einen sexy Thriller? Die Frau, die einst „Portrait of a Lady“ machte und jetzt einen Film abliefert, der so giftig kalt aussieht, als hätte man ihn durch eine dicke Scheibe Eis gedreht? Kaum zu glauben. Und als nächstes bringt Michael Bay einen Hochzeitsfilm mit Colin Firth auf die Leinwand... Doch eigentlich ist es gar nicht so abwegig, dass die Australierin Susanna Moores Roman „In The Cut" adaptiert hat, denn die raue und zugleich poetische Vorlage passt durchaus zu dem Outsiderstatus, den Campion sich in all den Jahren, vor allem in künstlerischer Hinsicht, angeeignet und erarbeitet hat und bringt schon eine gewisse Spannung in das, mittlerweile doch sehr abgenutzte, Genre. Dieser Film zeigt New York, als eine Art Limbo, in der sich Traumsequenzen mit Lyrik mischen - schön und furchtbar zugleich.
Weiterlesen
Trailer & Videos
Bilder und Poster
Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(2,6)
bei
900 Wertungen
insgesamt 4 Kritiken
8martin
Mitglied seit 1.226 Tagen
|
171 Userkritiken
Bewertung:
(2)
Kritik:
Mit dieser Rolle ist Meg Ryan das Image als Everybody’s Darling wohl endgültig los. Hier spielt sie recht überzeugend das wilde, freizügige Sexluder. Sie beschreitet einen schmalen Grat, auf dem sie wandelt. Obwohl sie dem Polizisten sexuell verfallen ist, vertraut sie ihm doch nie so ganz. Ihre gute Mimik spiegelt die Turbulenzen ihres Innenlebens. Dabei kommt sogar etwas Spannung auf. Doch die Auflösung am Ende ist äußerst banal. Bei den allgemein recht ansprechenden Bildern lässt Jane Campion ziemlich viel rote Farbe versprühen. Und mit der literarischen Vorlage als Basis für den Film haben sich wohl auch einige logische Knacks nicht vermeiden lassen oder manche Sprünge sind der Schnitttechnik zum Opfer gefallen.
Verfasst am 04.08. um 11:05 Uhr -
Verstoß melden
Du hast "In the Cut" gesehen und willst deine Meinung mit Mitgliedern unserer Community teilen? Dann verfasse deine eigene Kritik zum Film / zur Serie!
Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,7) bei 9 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Meg Ryan
Rolle: Frannie Thorstin
Jennifer Jason Leigh
Rolle: Pauline
Mark Ruffalo
Rolle: Detective James A Malloy
Kevin Bacon
Rolle: John Graham (uncredited)
Aktuelles
Kommentare
Gast - Mittwoch, 08. Februar um 21:27