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Zur Story: Ein Mitglied einer Sondereinheit der US Army kommt in sein verschlafenes Kleinstadtnest zurück. Dort regiert der ehemalige Mitschüler, der als verzogener Sohn von wohlhabenden Eltern die Stadt in der Hand hat. Dessen Casino (und Strip-Laden) wurde der größte Arbeitgeber. Die Security-Leute des Casinos verkaufen Drogen an Jugendliche und der Sheriff ist korrupt und steckt mit dem bösen Buben unter einer Decke. Kaum zu Hause kommt es zur Konfrontation. Der gute Ex-Soldat wehrt sich gegen die bösen Security-Leute und wird schwer verletzt. Weil er bei seiner Verteidigung das Mobiliar des Casinos zerlegt hat, kommt er vor Gericht. Dort hält er der gutmütigen Jury einen zweiminütigen Vortrag und obwohl Staatsanwaltschaft, Sheriff und der Rest der Obrigkeit vom bösen Obermohr gekauft worden sind, spricht diese ihn frei. Jetzt kann er endlich selbst Sheriff werden und die bösen Buben jagen. Ganz nach dem Vorbild der US Armee im Irak wird hier ohne Rücksicht auf Menschenrechte bildhaft dargestellt, welche Folterungsmethoden möglich sind. Mit dem Megaphon vor dem Gitterkäfig des Gefangenen tönen, dessen Eigentum gerade zerlegt wird, dem bei der Verhaftung noch schnell Drogen untergeschoben wurden und das ganze gewürzt mit einigen schlagkräftigen Argumenten. Am Ende darf der Gute den Bösen noch einmal verprügeln! Die Story ist nicht nur dünn, sie wird gegen Ende zu immer dümmer. Aus dieser Story noch einen ordentlichen Film zu machen, gelingt auch ordentlichen Kameraleuten oder ambitionierten Darstellern wie The Rock nicht mehr. Ein Stern und den würde ich gerne noch streichen.
Hinzugefügt am 06.03.2010 um 01:54 Uhr Verstoß melden
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