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Kinostart
26. Juni 2008 (1h 27min)
- Regie
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Mit
Jean Reno, Gérard Depardieu, Johan Libéreau mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
Frankreich
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Ruby (Jean Reno) schläft mit der Frau des Gangster-Bosses Vogel (Jean-Pierre Malo) und erleichtert ihn bei einem Überfall um zwanzig Millionen Euro. Vogel tötet die Frau wegen ihrer Untreue kurzerhand, bei Rubys Erfassung gibt es allerdings noch ein kleines Problem: Der sitzt nämlich im Gefängnis und ist natürlich der einzige der weiß, wo die Beute versteckt ist. Zu ihm in die Zelle wird die Quasselstrippe Quentin (Gerard Depardieu) gesteckt, denn Ruby gibt keinen Ton von sich und starrt den ganzen Tag nur an die Wand.
| Originaltitel | Tais-toi ! | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Splendid Medien AG | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2002 | Budget | 27 440 000 € |
Von Stefan Ludwig
Gegensätze ziehen sich an, so sagt es der Volksmund. Was daran wahr ist, sei mal dahingestellt, doch gegensätzlicher als die beiden Hauptfiguren der neuesten Slapstick-Komödie von Veteran Francis Veber („Ein Mann sieht rosa“; „Ein Käfig voller Narren“) können zwei Menschen vielleicht gar nicht sein. Die typische Konstellation von Komödien bestehend aus einem absoluten Schwachkopf und seinem schweigsamen Gegenstück, wird auch hier angewandt. Das Prinzip eines solchen ungleichen Paares ist im Falle von „Ruby & Quentin“ jedoch hervorragend umgesetzt und sorgt über die komplette Länge des Films für zahlreiche Lacher. Das Verhältnis der zündenden und nicht funktionierenden Gags lässt sich nicht bemängeln: Im Gegensatz zu vielen übrigen Genre-Vertretern folgt jedem Versuch ein Lachen und streckenweise fällt es schwer im Kinosessel angelehnt sitzen zu bleiben dank einem wahren Gag-Feuerwerk auf der Leinwand. Zudem spart sich Veber glücklicherweise konsequent Schläge unter die Gürtellinie.
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Rolle: Ruby
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Rolle: Quentin
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Rolle: Der Psychiater
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Rolle: Commissaire Vernet
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