Superman Returns
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    ayaka-
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    2 Follower | Seine 47 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Superman hat seine Zeit gebraucht, um sich davon zu überzeugen, dass sein Heimatplanet zu seiner ursprünglichen Form als Sternenstaub zurückgefunden hat. Und die Spuren der Zeit der Abwesenheit von Schwester Erde sind gerade noch das Einzige, was man als originell bezeichnen könnte. Ansonsten erzählt "Superman Return" eine geradezu klassische Geschichte um den stählernen Schönling, der seine Zeit damit verbringt, tagsüber den Deppen beim Zeitungsverleger zu geben, vorwiegend nachtsüber den Retter der Welt, und sich kurzfristig mit seiner Nemesis Lex Luthor herumzuschlägt, der wiederum nichts Originelleres gegen den Schwiegermutterliebling auf Lager hat als das altebewährte Kryptonit - was den ollen Ausserirdischen aber nur sehr kurzfristig - der Spannung wegen - zu beeindrucken scheint. Das geht als bessere Folge einer Superman-Serie durch, enttäuscht aber als Spielfilm. Anmerken möchte ich, um die Sternchen zu rechtfertigen, dass der Film technisch fein gemacht ist. Fazit: Für Superman-Liebhaber.

    Hinzugefügt am 04.01.2012 um 23:09 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Lange war es still um Superman geworden. Fast 20 Jahre lang dauerte es, bis man es zu einem neuen Teil brachte. Bryan Singer hatte den ganzen Comicverfilmungenboom mit "X-Men" erneut richtig ausgelöst, hatte also Erfahrung mit dem Genre und mit den beiden ersten "X-Men"-Filmen auch etwas Gutes abgeliefert. Die Karten für ein neuen Superman-Film standen also gut. 2006 war es soweit und die Welt wartete gespannt auf diesen Film. Die Erwartungen waren hoch, aber das Endergebnis enttäuscht. Die Meinungen gehen da zwar auseinander, aber ich finde "Superman Returns" nicht besonders gelungen, wenngleich er auch kein schlechter Film ist. Ein großes Problem stellt gleich zu Anfang schon die gesamte Story dar. Was man Singer anerkennen muss, ist, dass er kein stumpfes Remake gedreht hat. In Zeiten wo fast jedes Remake auf Null gesetzt wird und von vorn angefangen wird, finde ich diesen Entschluss gut. Allerdings birgt dieser Entschluss auch ein Problem mit sich. "Superman Returns" spielt sich nach dem zweiten Teil und Zuschauern, welche die alten "Superman"-Filme nicht kennen, wird es schwer fallen, sich zurechtzufinden. "Superman Returns" setzt es gerade zu vorraus, dass man die alten Filme kennt. Nun kenne ich diese ja auch, aber die Story ist trotzdem nicht gut. Das liegt ganz einfach daran, dass sie verdammt dünn ist. Den Stoff hätte man in einer TV-Serie in 45 Minuten abhandeln können und dieser Film nimmt sich lange zweieinhalb Stunden dafür Zeit. Außerdem besitzt "Superman Returns" kaum Eigenständigkeit. Ganz klar ist, dass der Film eine Hommage an das Original ist, aber man hätte sich ruhig selbst was neues einfallen lassen können. Viele Szenen wirken dann doch kopiert und der Zuschauer bekommt zu wenig geboten. Ein weiteres Manko sind die Darsteller und das nicht, weil sie schlecht spielen würden. Brandon Routh verkörpert nun Superman alias Clark Kent. Er sieht Christopher Reeve ein wenig ähnlich und passt vom optischen gut in die Rolle. Er kann die Darstellung von Reeve zwar auf keinen Fall erreichen, macht aus seiner dünnen Figur aber dennoch eine ganze Menge und spielt recht sympathisch. Schlimmer wirds da schon bei Kate Bosworth als Lois Lane. Sie spielt zwar solide, will aber nicht so recht in ihre Rolle passen. Von einer kompletten Fehlbesetzung will ich zwar nicht sprechen, aber so richtig glaubwürdig ist sie auch nicht. Kevin Spacey ist wohl der größte Name in "Superman Returns". Er spielt den Lex Luthor sicherlich gut und hat seine tollen Szenen, aber von ihm ist man besseres gewöhnt und Gene Hackman hat mir in dieser Rolle besser gefallen. Die restlichen Darsteller gehen in Ordnung, aber so richtig vom Hocker reißen, tut mich hier niemand. Die Charaktere sind nicht besonders tiefgründig und waren mir überwiegend auch nicht besonders sympathisch. Da konnte das Original durchaus mehr punkten. Der Unterhaltungswert ist der letzte große Kritikpunkt. "Superman Returns" läuft mit seinen rund 150 Minuten einfach zu lange und hätte mindestens eine halbe Stunde kürzer ausfallen müssen. Die Story und die Geschehnisse reichen für diese lange Laufzeit einfach nicht aus um den Zuschauer bei der Stange zu halten. So hat der Film zwar durchaus seine unterhaltsamen Momente, langweilt im Endeffekt aber auch des öfteren. Es gibt zwar ganz gut Action, aber spannend ist das Treiben auch selten, weil mir die Figuren auch irgendwie egal waren. Trotzdem ist nicht alles an diesem Film schlecht. Die Inszenierung ist auf jeden Fall gelungen und man sieht, dass Bryan Singer ein talentierter Regisseur ist. Was ebenfalls sehr wichtig ist für so eine Comicverfilmung, sind natürlich die Effekte. Hier hinterlässt "Superman Returns" bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits sind die Effekte gut und bieten etwas fürs Auge, andererseits sieht man manchen Effekte die Herkunft aus dem PC deutlich an und deshalb sind nicht alle gelungen. Außerdem bietet der Film hier nichts wirklich neues. Das hat man so alles schonmal gesehen. Die Atmosphäre ist teilweise ganz ordentlich. "Superman Returns" will recht ernst daherkommen und teilweise gelingt dies auch, was auch an dem tollen und passenden Score liegt. Doch im Endeffekt war mir das alles nicht packend genug. Fazit: "Superman Returns" macht es nicht wirklich falsch, aber auch nicht wirklich richtig. Nichtkenner der alten Filme, werden es hier von Anfang an schwer haben, doch auch sonst bietet der Film eine zu schwache Story. Daneben ist er zu lang und langweilt schonmal und die Darsteller bieten auch keine herausragenden Leistungen. Da dass Ganze aber gut inszeniert ist und die Optik auf jeden Fall stimmt, es ein paar gute Effekte gibt und der Film nicht dauernd langweilig ist, sondern auch seine unterhaltsamen Momente hat, gibt es von mir eine durchschnittliche Bewertung. "Superman Returns" wird nicht fortgesetzt, die Reihe wird von vorne gestartet und dies ist, da mittlerweile Christopher Nolan mit diesem Projekt auch was zu tun hat, sicherlich eine gute Entscheidung.

    Hinzugefügt am 21.08.2010 um 23:55 Uhr
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    omaha83
    omaha83

    1 follower | Seine 204 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Der Film ist sehr nostalgisch, er beruft sich sehr auf die alten Superman-Filme. Leider ist er aber auch viel zu langatmig. Charakterentwicklung schön und gut, aber eigentlich braucht das doch nicht wirklich jemand. Superman und Konsorten kennt doch nun eigentlich wirklich jeder. Der Anfang ist noch ganz genial gelungen, der Flugzeugabsturz war schon ne Wucht, leider war das eigentlich der Höhepunkt des gesamten Films, der Schluss mit den komischen Zacken, die aus dem Wasser spießen war irgendwie lächerlich und da fragt man sich doch wirklich wo da die 270 mio. Dollar hin sind. Aber naja, man will ja nicht meckern

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:29 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    ist der. zwar ist die effeckt scala hoch doch die story ist müll. guckt ihnn euch nicht an der ist schlecht. nicht gut-schlecht sondern schlecht-schlecht. und ein bischen nur gut. ansonsten nicht. naja guckt ihn euch an wenn ihr nich wollt ich empfehle euch guckt lieber filme wie daniel der zauberer

    Hinzugefügt am 08.02.2010 um 13:54 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      2.5 - Na ja

    Superman ist seit dem meisterhaften Zeichentrick-Film "Superman - Doomsday" wieder mein lieblings- Superheld! Das hat vier Gründe: 1. überzeugende Charaktere 2. eine motivierende, spannungsgeladene Handlung 3. brachiale Action, die in einer solchen Gewalt ihres Gleichen sucht 4. Ein Superman, der sympathisch und liebenswert ist. Nun zu der neuen Realverfilmung: Es ist so, als würde man sich ein Schnitzel bestellen in der Erwartung, dass es knusprig, zart und lecker ist, nur um dann ein durchwachsenes Fertigschnitzel serviert zu bekommen. "Superman Returns" ist kein schlechter Film (meiner Meinung nach sogar besser als die Originale), aber bei den hohen Erwartungen, die ich an den Film gestellt habe, mehr als enttäuschend. Das liegt zum einen an den fehlbesetzten Hauptdarstellern, bei denen ich Kevin Spacey ausklammere. Brandon Routh passt einfach trotz sichtlicher Bemühtheit nicht in diese Rolle. Superman sollte kein aalglatter Schönling sein. Ihm fehlt einfach das liebenswerte. Man hat sich hier viel zu sehr an das Original halten wollen- herausgekommen ist eine bessere Kopie, welche allerdings nicht meinen Vorstellungen von Superman entspricht (ganz abgesehen davon, dass er im Gegensatz zum Comic- Pendant lächerlich schmächtig wirkt). Kate Bosworth passt ebenfalls überhaupt nicht in ihre Rolle als Lois Lane. Hier hätte eine ältere, hübsche Powerfrau die Rolle einnehmen müssen. Bei der Präsentation gibt es ein Paradoxon, denn einerseits gibt es im Film keine außerirdische Macht jeglicher Art, die Superman gefährlich werden könnte. Vermutlich wollte man den Film so authentischer machen und verhindern, dass alles zu abgedreht wirkt. Andererseits ist der Plan Luthors, sowie dessen Durchführung und Beweggründe derart lächerlich und unrealistisch, dass man über die Einfallslosigkeit des Drehbuchautors nur die Augen verdrehen kann. Offensichtlich hatte man Probleme, sich wirkliche Gefahrensituationen für den Mann aus Stahl auszudenken. Welche irdische Technologie soll für Superman auch gefährlich sein? Hier wären fiktive Gegner besser gewesen, die Comics bieten eine reichhaltige Auswahl, welche gut umgesetzt, wie z.B. bei "Spiderman", trotzdem nicht billig oder allzu realitätsfremd wirken würden. Ist das erste Drittel des Films noch unterhaltsam und beantwortet beispielsweise lange im Kopf herumgeisternde Fragen wie: "Was passiert eigentlich, wenn man Superman ins Auge schießt?!" wird die Handlung danach immer langatmiger und absurder, bis dann im großen Finale wenigstens ein bisschen Spannung und Mitgefühl aufkommt. Warum der Film einen Oscar für die visuellen Effekte bekommen hat, ist bei der teils durchwachsenen Qualität ebenso rätselhaft wie die Tatsache, dass der Sohn von Krypton unter Kryptoniteinfluss zwar von ein paar Schlägern ohne Gegenwehr vermöbelt werden kann (die Strahlung schwächt ihn ja), aber unter gleichen Bedingungen mehrere milliarden Tonnen Gestein heben kann... Fazit: Ich hoffe, man setzt sich in Hollywood nochmal zusammen und wagt einen KOMPLETTEN NEUSTART von Superman, bei dem man sich mehr an die Comicvorlage hält.

    Hinzugefügt am 02.02.2010 um 16:39 Uhr
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    freestyler95
    freestyler95

    0 follower | Seine 141 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Als währe nichts gewesen, kehrt Superman plötzlich zurück und eilt wie zuvor zur Erde um die USA zu retten. "Superman Returns" ist einfach nichts neues, total vorhersehbar, viel zu lang und überflüssig. Die totale Enttäuschung. Kann ich nur anspruchslosen Fantasy Fans empfehlen. Neben dem hervorragenden "The Dark Night" und dem starken "Spiderman" zieht "Superman Returns" klar den kürzeren. Vorallem Kevin Spacey verschenkt sein Potenzial als "Ach so böser Bilderbuch Schurke". Schade! Hätte man weitaus mehr draus machen können. 3/10!

    Hinzugefügt am 24.01.2010 um 20:47 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    was mich an diesem film stört ist, das er von der geschichte zu stark dem ersten teil gleicht. stichworte "landgewinnung, lex luthor, superman wird durch kryptonit außer gefecht gesetzt" dann die schauspielerische leistung von brandon routh. die eine rolle als superman, macht er für mein empfinden gut! sieht auch von den muskeln her gut im kostüm aus, aber die rolle als clark kent, überfordert ihn für meinen geschmack. er wirkt nicht so naiv und tollpatschik wie christopher reeve es gespielt hat. und das muß ja so sein, damit niemand bei der ähnlichkeit zu superman, einen verdacht schöpft, das er in wirklichkeit superman ist. dann nochmal zur story: es hätte dem film gut getan, einen anderen gegenpart zu superman zu nehmen. doomsday wäre da natürlich genial gewesen! :-) aber das kann ja noch werden. und ich verspreche, das bei einem filmtitel namens "superman vs doomsday" die milliarde dollar an einspielergebniss im bereich des möglichen ist! schließlich war der comic band mit der geschichte vom kampf der beiden, das meist verkaufteste comic heft aller zeiten1

    Hinzugefügt am 16.01.2010 um 02:49 Uhr
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    RudolfoTomasi
    RudolfoTomasi

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      2 - Nicht gut

    Diese Frage stellt man sich eigentlich über die gesamte Laufzeit des Filmes. Der Einstieg fällt denkbar schwer, wenn man die alten Supermanfilme nie gesehen hat und man in eine völlig unbekannte Geschichte geschmissen wird. Zusätzlich zu diesem unglücklichen Ansatz wird der große Fehler gemacht sich minutenlang mit irgendwelchem Nebengeplänkel zu beschäftigen, anstatt eine vernünftige Hauptstory über den Film hin zu entwickeln. Es wird viel zu viel Zeit darauf verschwendet zu zeigen wie Superman irgendwelche Menschen vor irgendwelchen Gefahren rettet. Dies ist nicht nur belanglos und schadet dem Film sondern ist auch ziemlich langweilig. Ähnlich flach ist die Zeichnung der Charaktere, was auch noch mit farbloser schauspielerischer sämtlicher Hauptdarsteller einhergeht. Fazit: Ein weiterer Film, den eigentlich kein Mensch braucht.

    Hinzugefügt am 04.10.2009 um 23:42 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Ich hab mir den Film auf DVD angesehen, weil ich ihn damals im Kino verpasst hatte. Aber eigentlich habe ich gar nichts verpasst. Ich war nach Ende des Filmes fassungslos, fassungslos wie schlecht der Film ist. Es ist ja nichts dagegen ein zu wenden, wenn in einem Actionfilm auch Romantik und Lovestory einen gewissen Raum einnehmen. Wenn dann allerdings der „Actionfilm“ zu 80 Prozent daraus besteht, dann wird es öde, langweilig und lächerlich Ich weis ja nicht, ob es anderen auch so gegangen ist, aber ich hatte insgesamt das Gefühl, dass der Film besser „Lois Lane returns“ heißen sollte, denn um Lois Lane ging es ja wohl mehr als um Superman. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn nicht Kate Bosworth eine der schlimmsten Fehlbesetzungen der Filmgeschichte gewesen wäre. Über Brandon Routh kann man gar nicht viel sagen, da er meiner Meinung nach nicht viel aufregend Neues mit in den Film eingebracht hat und für Kevin Spacey war es wohl nicht mehr als ein Routinejob. Insgesamt also eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre und die Frage, was man mit 240 Mio. Dollar doch so alles gutes in der Welt hätte tuen können

    Hinzugefügt am 16.03.2008 um 23:44 Uhr
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    papa_AL
    papa_AL

    0 follower | Seine 76 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Mich hat der Film wirklich nich gerade vom Hocker gehauen ! Die Effekte waren natürlich sehr gelungen, aber bei zweihundersonstwieviel Millionen sollte das auch so sein (vielleicht sogar noch besser...). Der Rest war extrem vorhersehbar.Das Ende mit der "Kontinenteverschiebung" sogar schon ziemlich dämlich und einfallslos ! Für einen DVD-Abend reicht es zwar aber 6 fürs Kino hätte ich da nicht ausgegeben !

    Hinzugefügt am 22.01.2008 um 01:22 Uhr
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