Creep
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    NinaX
    NinaX

    1 follower | Seine 42 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Im Londoner Underground ist was faul. Das weiß der Zuschauer nach den ersten Minuten von "Creep" bereits, muss sich allerdings noch etwas gedulden, denn erstmal muss die Hauptprotagonistin eingeführt werden. Franka Potente spielt eine deutsche Modelagentin in London, die von Party zu Party tingelt. Auf ihrem Weg zu einer Party mit George Clooney muss sie jedoch leider die U-Bahn nehmen. Dort angekommen genehmigt sie sich erstmal Einen und pennt daraufhin schlicht ein. Nachdem sie aufwacht ist der letzte Zug natürlich längst abgefahren und der Bahnhof dicht. Wie das passieren konnte? Keine Ahnung, es ist eben passiert. Obwohl der letzte Zug längst abgefahren ist, hält nach einer Weile doch ein Zug an der Station und Kate steigt ein. Kurz nach der Abfahrt hält der Zug jedoch plötzlich an, die Lichter gehen aus und Kate irrt durch den Zug. Plötzlich entdeckt sie Guy, einen zugekoksten Gast auf der letzten Party, der es nun gerne mit ihr treiben würde. Bevor es jedoch dazu kommt, wird er von jemanden aus dem Zug gerissen und übel zugerichtet. Kate flieht daraufhin vor dem mysteriösen Retter, der sich jedoch bald darauf als ziemlich schräger, deformierter Killer herausstellen soll, der anscheinend der heimliche Herrscher des Londoner Underground ist. "Creep" entwickelt sich langsam aber stetig zu einem spannenden, athmosphärisch dichten Horrorfilm. Der Zuschauer verfolgt stets Kate und rennt mit ihr durch den Londoner Underground. Längere Flucht-Passagen werden hin und wieder unterbrochen durch plötzliche Begegnungen oder die Kommunikation mit anderen Menschen. Dabei ist die Identität des Mörders lange unklar. Nach einiger Zeit weiß man zwar, dass man es mit einem für Horrorfilme klassischen Freak zu tun hat. Dessen volles Aussehen und Identität bleiben jedoch bis zum ausgedehnten Finale des Films im Verborgenen und zumindest bei der Identität bleibt man doch eher vage. Seine furchterregende Erscheinung wird von seinen unmenschlichen Kreischlauten noch unterstützt. Eine extrem verstörende inszenierte Abtreibungsoperation, die er an einer Obdachlosen durchführt sowie die finale Flucht von Kate vor ihm, sind die "Highlights" des Films, in denen die Angst des Zuschauers vor dem "Creep" bis zum Anschlag gesteigert wird. Interessant ist auch, dass die Charaktere inklusive Kate alle nicht sonderlich sympathisch sind, der Zuschauer jedoch trotzdem mit ihnen mitfiebert. Dies liegt nicht zuletzt an der Bedrohlichkeit des "Creep" und an der beängstigenden Situation. "Creep" holt eigentlich alles raus, was man aus einem "verrückter Serienkiller in der U-Bahn"-Szenario hätte rausholen können. Sicherlich hätten hier und da ein paar mehr Griffe in die Trickkiste noch zu mehr Spannung und Grusel führen können, aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Dafür kann man dann auch einige offensichtliche Logikfehler verzeihen.

    Hinzugefügt am 17.12.2010 um 12:33 Uhr
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    lobstar
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    0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Creep gehört definitiv zu den besten! Gute Story unheimliche Stimmung und eine gute Portion Kranker Ideen eines Regisseurs der die Abgründe der menschlichen Seele erforscht. Nichts für schwache nerven, deshalb: sehr empfehlenswert!

    Hinzugefügt am 25.07.2010 um 18:07 Uhr
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    Affenbrei
    Affenbrei

    0 follower | Seine 16 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Viel besser als sein Ruf.

    Hinzugefügt am 25.04.2010 um 15:47 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Creep ist ein guter deutscher Horror Film mit kleineren schwächen.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:29 Uhr
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    freestyler95
    freestyler95

    0 follower | Seine 141 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Der Film war zwar spannend, inhaltlich dennoch etwas verworren und unreal. Hatte nicht wirklich Sinn, und orriginell war das ganze auch nicht. Dennoch ist die Umgebung im U-Bahn Schacht natürlich sehr schaurig. Für einen anspruchslosen Gruselabend reicht "Creep" allemal. Freunden des Genres kann ich diesen Film getrost ans Herz legen, dennoch ist er einer unter vielen und nichts Neues, geschweigedenn etwas besonderes. 5/10!

    Hinzugefügt am 20.01.2010 um 15:14 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    OMG als das Licht an geht & das Ding auf einmal genau vor ihr steht... Jaaa ich hatte angst xD

    Hinzugefügt am 23.10.2009 um 17:02 Uhr
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    19chris87a
    19chris87a

    0 follower | Seine 18 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Unter den vielen ebenfalls storyarmen Mordfilmen gehört Creep doch eher zu den Besseren. Besser heißt nicht gut oder Meisterwerk, aber dieser hebt sich routiniert aus dem Sumpf der Totalsplatter hervor. Warum? 1:Setting/Athmosphäre Die Szenerie wechselt abwechslungsreich von hellen, leeren Gängen,dunklen, dreckiger Kanalisation und vermüllt blutige Kellerräume ab. Der Zusammnhang der Hatz durch die Londoner Unterwelt wirkt konsequent und glaubhaft, ist auch gut eingefangen, teilweise sogar unheimlich. Blut fließt ebenfalls viel, jedoch nicht so ekelhaft übertrieben dass es ins Gorebereich fallen würde. 2:Figuren Während die meisten Horrorfilme austauschbare Teenies morden, bekommen die Darsteller hier ihre Chancen, Charaktere darzustellen. Diese sind zwar sehr simpel und oberflächig, jedoch erhält jede Figur mindestens eine Szene, um sich dem Zuschauer einzuprägen, ehe sie dann gekillt wird. 3:Handlung/Monster Sehr einfach, kein großes blabla. Das muss nicht gleich schlecht sein, denn dafür verläuft das Ganze flüssig und glaubwürdig. Typische Dumpfbackenaktionen wie in anderen Splattern bleiben recht selten, gehören aber nunmal dazu. (Creep liegt wehrlos am Boden, Frau rennt weg) Der Creep selbst ist interessant, da er zunächst als reine Kreatur, später als denkendes Wesen dargestellt wird. NEGATIVES: Der Horroraspekt ist recht simpel gehalten, und die meisten Genrefans werden sich kaum gruseln, dafür ist alles zu vorraussehbar und zu klischeehaft. Die Hintergrundstory des Monsters lässt viel Potential offen, anstatt der reinen Fluchtgeschichte wär mehr möglich gewesen. Creep ist keine handwerklich schlechte Arbeit, überzeugt mit einem Gesamtzusammenhang, netten Figuren und guten Ansätzen. Nur mehr als nur Gewohntes bietet der Film nicht. Für Horrorfans zu schwach, für Leute, die einen nicht ganz so dummen Horrorfilm sehen wollen eine kurzweilige Unterhaltung ohne große Schwächen.

    Hinzugefügt am 06.04.2009 um 10:34 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    ich habe den film geshen und war geschockt ich konnte die folgende Nacht nicht schlafen aber am nächsten morgen habe ich mir dann den Film noch mal durch den Kopf gehen lassen und mir is so einiges aufgefallen was nicht wirklich gut gemacht ist. Aber zuerst die dinge weshalb er sehenswert ist ;) ich finde das franka potente ihre rolle gut spielt und auch das 'feeling' gut rüberbringt. Was ich auserdem noch gut fand war dass es so ein altäglicher schaustellplatz war. Die spannung fand ich bis zur mitte auch ganz gut nur dann wurde es auch vorhersehbar. nun zu den dingen die ich nicht so gut fand: ich fand es sehr schade das plözlich alle sterben also wenn ein nebendarsteller auftaucht stirbt er nach 10 minuten wieder. Das finde ich schäde ich hätte es besser gefunden wenn vielleicht der schwarze (sry ich weiß nich mehr wie er hieß ;))auch überlebt hätte. dann was mich riesig gestört hat war die frage warum er das alles macht. Man erfährt gar nix darüber wieso, warum und so weiter..! Ich hätte mir da gewünscht dass man das am ende vielleicht erfahren hätte. Mein fazit zu diesem Film: Spannung bis zur mitte echt gut und die story auch weil sie irgendwie auch so alltäglich ist. Für mich schon sehr gruselig und ein absoluter Horrorfaktor. Für leute mit schwachen nerven aber ungeeignet.

    Hinzugefügt am 05.04.2009 um 14:34 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      0.5 - Null

    schau grad die wiederholung..ich schau viele viele horror filme..aber der is einfach nur ekelhaft

    Hinzugefügt am 05.04.2009 um 03:07 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    was macht man, wenn das mordende monster mit nem schuh im auge am boden liegt und daneben die harpune ? richtig. man läuft weg. was macht man, wenn das monster dann mit nem haken im hals am boden liegt und man ne stange an der wand lehnen sieht ? natürlich mühevoll die kette von der wand friemeln und sie auf die gleise schmeißen. wer so dumm ist, verdient es eigentlich schon fast, von dem viech massakriert zu werden. dabei ist es schon zeitweise völlig desinteressiert und macht sich ne viertelstunde lang an der obdachlosen mandy zu schaffen (wieso ?), während die anderen weglaufen...und dann "teleportiert" es sich plötzlich direkt hinter sie. wie denn das ? es ist doch fast schon zu gelangweilt, um mal richtig loszulaufen und trottet nur apathisch herum. der typ haut dem creep die visage ein und hört dann urplötzlich auf, um das vieh aussprechen zu lassen, damit es die frau möglichst davon überzeugt, es nicht zu töten. auch sehr klug. die story ist müll und nur in einem völlig vernachlässigten anfangszustand vorhanden. man kriegt nur sinnlos zusammengezimmerte fetzen zugeschmissen, die insgesamt keinen wirklichen sinn ergeben. auch am ende nicht. man kann im nachhinein keine der handlungen vom creep nachvollziehen...wieso es tötet, wieso es arzt spielt, wer es ist, wieso es so aussieht, was es mit den ratten auf sich hat...und so weiter. alles in allem eine sehr schlampige und teils lächerliche darbietung.

    Hinzugefügt am 05.04.2009 um 00:41 Uhr
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