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Zum Beispiel: Berlin, München, 10115, Cinemaxx Hamburg, CineStar Köln
Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulrich Behrens
(5)
Wahrscheinlich geht es Liebhabern von Malerei und Bildhauerei, Musik und Literatur ähnlich. Da greift man irgendwann zu einem Buch, sieht ein Gemälde, hört eine Sinfonie – und es ist um einen geschehen. Man lässt nie wieder locker, will das nächste Bild betrachten, die zweite Oper hören oder sich von einem weiteren Roman fesseln lassen. Man könnte das als eine Art Initialzündung bezeichnen, oder als Katalysator, wenn man will auch als eine Art persönlichen kulturellen „Urknall“. Für mich gab es drei, ganz unterschiedliche, Filme, die ich als Katalysatoren für meine Film-Leidenschaft bezeichnen würde: Howard Hawks Komödie aller (Screwball-)Komödien „Bringing Up Baby“ („Leoparden küsst man nicht“, 1938), Stanley Kubricks „2001: A Space Odyssey“ (1968) und eben Akira Kurosawas „Die sieben Samurai“.
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Bilder und Poster
Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(2,1)
bei
88409 Wertungen
insgesamt 6 Kritiken
Cbo E.
Mitglied seit 484 Tagen
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27 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Sieben Samurai ist ein technisch Perfekt inszenierter Film , welcher mit viel Zeit die Story erzählt und dadurch dem Film eine Tiefe verleiht wie kein zweiter Film. Vor allem die monumentalen Aufnahmen machen "Sieben Samurai" zu einem Meisterwerk. Wie Feuer brennen sich die Aufnahmen im Gedächtniss fest, auf der Suche nach ebenbürtigen Totalen. MUST HAVE SEEN!
Verfasst am 08.03. um 13:33 Uhr -
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8martin
Mitglied seit 1.227 Tagen
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171 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Dieser zeitlose Klassiker des Altmeisters des japanischen Films, Akira Kurosawa, mit seiner allgemeingültigen Thematik begeistert noch nach über 50 Jahren. Es geht um Gewalt und Ausbeutung und um gerechtfertigten Widerstand gegen gesetzlose Herrschaft. Schon in der Eingangsszene wird in wenigen, präzisen Sätzen die Ausgangssituation genau beschrieben. Es folgt ein streng formalistischer Aufbau in klassischen drei Akten: die Anwerbung der Samurai, dann die Vorbereitung der Verteidigungsmaßnahmen und schließlich die furiose finale Auseinandersetzung: der Kampf von Fußvolk gegen Reiter, von Feuerwaffen gegen Schwerter und Bogenschützen. Das Ganze in unvergessliche Regenbilder getaucht, was die Dramatik noch wesentlich erhöht. Obwohl es eigentlich ein reiner Männerfilm ist, ist noch Platz für eine unschuldige Love Story mit Standesunterschieden. Hier kommt eine romantische Komponente ins Spiel: in diesem s/w Film glaubt man nach all den martialischen Aktivitäten bei der Romanze fast die Farben der Blumenwiese zu sehen.
Verfasst am 08.03. um 14:04 Uhr -
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Besetzung und Stab
Toshirô Mifune
Rolle: Kikuchiyo
Takashi Shimura
Rolle: Kambei--Leader of the Samurai
Yoshio Inaba
Rolle: Gorobei Katayama
Seiji Miyaguchi
Rolle: Kyuzo
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:37