Das Comeback
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    niman7
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      5 - Spitzenklasse

    Das Comeback überzeugt auf voller Linie. Super Kullisse, toller Schauspieler und sehr schöne Geschichte. Hat mich kein Stück gelangweilt auch wenn er so verdammt lange geht. Russell Crowe spielt hier nach Gladiator, L.A Confenditial und A Beautiful Mind, seine 4. beste Rolle. René Zellweger überzeugt auch.

    Hinzugefügt am 16.11.2011 um 14:59 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Ich war von diesem Film derart überrascht, dass er nach "Rocky" von nun an zu meinen Lieblings-Boxfilmen gehört! Einen Tag zuvor habe ich mir "Wie ein wilder Stier" angesehen und wurde schwer enttäuscht. (Öde Story, miese Boxkämpfe) Aber die Geschichte von James Braddock ist es wirklich wert erzählt zu werden und die Box Szenen sehen Fabelhaft aus! Ich war bis zum Schluss gespannt, ob er den WM Kampf gewinnt, oder ob er stirbt. (wusste ich ja vorher nicht) Schauspielerisch grandios gespielt von Russel Crowe und auch die anderen Darsteller waren vom Feinsten! Das einzige was mich ein bisschen gestört hat, ist dass er Inhaltlich in der Mitte ein bisschen durchhängt, aber der Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten. Wirklich sehenswert!

    Hinzugefügt am 18.05.2009 um 16:28 Uhr
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      0.5 - Null

    Natürlich spielt Russel Crowe überragend und natürlich ist der "Entertainment-Faktor" sehr hoch...aber um welchen Preis??? Über kleine Modellierungen zugunsten des Drehbuchs kann ich gerne hinwegsehen, so z.B. dass Braddock bis zum Kampf gegen Griffin keine KO-Nierderlage zu verzeichnen hatte. Skandalös ist allerdings die historische Darstellung zu Person MAX BEAR: Zwar war dieser sicherlich Exzentriker, wird im Film aber zugunsten des Drehbuchs als blutrünstiges, menschenverachtende "Kampfmonster" dargestellt. In Wirklichkeit hatte auch Bear sich durch die schwere Wirtschaftdepression mit zahlreichen Niederlagen durchschlagen müssen. Außerdem wird mit keiner Silbe erwähnt, dass Bear ein äußerst politischer Mensch war und seinen Protest gegen das Naziregime sowohl im Ring durch den Davidstern als auch außerhalb durch Öffentlichkeitsarbeit nach Außen trug. Auch bedeutete der schreckliche Kampf gegen Frankie Campbell, mit dessen unglücklichen Tod, einen großen Bruch in der Karriere des Max Bear über den er langezeit nicht hinwegkam. Er verplichtete sich daraufhin den Kindern von Campell die College-Ausbildung zu finanzieren. Schlussfazit: Großes Unterhaltungskino mit reichlich amerikanischen Epos. Trozdem ist in meinen Augen der "Rufmord" an MAX BEAR derartiges Element, dass der Film eigentlich gar nicht durch die Zensur hätte laufen dürfen. Schließlich werden hier reale Personen dargestellt und nicht wie z.B. in "Spiderman" Science Fiction angeboten, wo Schwarz weiß Darstellungen ein sinnvolles Stilmittel darstellen. Für mich wurde die 1.Regel eines historischen Film aus komerziellen Motiven sträflich verletzt...GLAUBWÜRDIGKEIT!!!

    Hinzugefügt am 29.07.2008 um 03:30 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Eine tolle Geschichte weil aus dem realen Leben und dazu noch Meisterhaft umgesetzt mit tollen Schauspielern - Was will man mehr.

    Hinzugefügt am 02.08.2006 um 01:16 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Wieder ein Film für den sich niemand interessiert hat. Das ist sehr schade, denn ich denke das Comeback ist ein sehr guter Film ist, sowohl Filmtechnisch als auch Aussagetechnisch. Dieser Film wirkt, von der Geschichte her, betrachtet wie eine typische Disney Produktion, aber nein, diese Geschichte, des Boxers James J. Braddock ist wahr und das ist der Punkt. Die Geschichte ist nicht aus der Feder eines melancholischen Autors, sondern sie ist wirklich passiert. Natürlich wurde die Story für den Zuschauer leicht verändert, damit keine Längen entstehen, aber die geschichtlichen Grundpfeiler sind korrekt. Nein, man muss wirklich sagen, Ron Howard schuf mit dem Film einen gekonnten Spagat zwischen dem harten Mann im Ring und dem Liebeswürdigen Vater, der nichts anderes versucht, als seine Familie durch die Weltwirtschaftskrise zu bekommen. Da ich persönlich Boxfilme sehr mag, habe ich mir auch diesen Film angesehen und festgestellt, das er die, ja man kann sagen besten im Film umgesetzten Boxszenen hat, die man je gesehen hat. Selbst ein Michael Mann kann in seiner, auch recht gut gelungen, Muhammad Ali Verfilmung nicht mit den Boxszenen mithalten. Denn bei Ron Howard spürt man die Spannung zwischen den Protagonisten des Ringes. Dies wird vor allem aber durch die Schlag Geräusche verursacht, bei denen man förmlich den fliegenden Schweiß und die aufreißenden Wunden hört. Auch die Erhellung des allgemeinen Bildes bei den Fotografien die während des Kampfes gemacht wurden sind stimmig und nicht übertrieben eingesetzt wurden. Allgemein fand ich, dass der bräunliche Stich in den Bildern sich hervorragend in das Gesamtwerk einfügt. Kommen wir nun zu den Schauspielerischen Leistungen, die von grandios bis(leider) schwach ausfielen. Nun ein Rätsel von mir. Man nehme den Regisseur Ron Howard, Drehbuch Autor Akiva Goldsmann eine mitreißende Lebensgeschichte und wer spielt die Hauptrolle unseres kleinen Stückes? Genau, ein überzeugender Russell Crowe. denn schon bei dem Film "A beautiful Mind" haben diese drei Menschen zusammen gearbeitet. James Braddock ist nun mal eine Rolle, für die eigentlich kein anderer in Frage kommen konnte. Denn der Oskar Gewinner(Gladiator) überzeugt in der Darstellung des harten und weichen Mannes. Als ich aus dem Kino kam dachte ich, Mensch, wenn das nicht ein Oskar wird, aber war nicht . Schade, dabei kann ich mich gar nicht an Ausschreitungen in der letzten Zeit von Russell Crowe erinnern, aber na ja . Ein weiterer Schauspieler ist Paul Giamatti, der in dem Film eine sehr "explodierende" Rolle übernimmt und zurecht mit einer Oskar Nominierung geehrt wurde. Aber jetzt die Heulsuse des Films, Renee Zellweger eigentlich steht sie nur den ganzen Film über in der Ecke und heult über dieses und jenes. Dies ist leider der einzigste grund warum man dem film eine schlechtere Bewertung haben geben können. Ich denke der Film hat ein großes Problem, die herausgeschnittenen Szenen. währen die herausgeschnittenen Szenen in dem Hauptfilm drin gewesen, dann könnte man nur noch an der Zellweger rum nörgeln. Allgemein ist "das Comeback" eine perfekt Familienunterhaltung, da für jeden was dabei ist.

    Hinzugefügt am 14.06.2006 um 21:22 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Infos und Inhalt: James J. ("Jim") Braddock (* 7. Juni 1905 in New York, N.Y., † 29. November 1974), war ein US-amerikanischer Leichtschwergewichts- und Schwergewichtsboxer. Braddock, der sich ab 1919 in verschiedenen Berufen versucht hatte, wurde 1923 Amateurboxer und 1926 Profiboxer. Nachdem er zuvor die Mehrzahl seiner Kämpfe durch K.O. gewonnen hatte, verlor er 1929 einen Meisterschaftskampf im Leichtschwergewicht gegen Tommy Loughran nach Punkten. Durch den Börsencrash (Schwarzer Freitag) 1929 um sein Vermögen gebracht, geriet er sportlich, finanziell und gesundheitlich in enorme Probleme. Entgegen dem Boxergrundsatz "They never come back" gelang ihm 1934 durch Siege gegen John "Corn" Griffin, John Henry Lewis und 1935 gegen den Schwergewichtsweltmeister Max Baer ein für die Zeit sensationelles Comeback, das die Grundlage für den gleichnamigen Film (Original: Cinderella Man) mit Russell Crowe (2005) bildet. Seinen WM-Titel verlor er 1937 gegen Boxlegende Joe Louis, nachdem er den Titelkampf gegen Max Schmeling wegen angeblicher Handverletzung platzen ließ. Schmeling hatte sich für den Titelkampf durch seinen K.o.-Sieg über Joe Louis am 19. Juni 1936 qualifiziert. Durch einen Deal mit Louis Management sicherte sich Braddock auf diese Weise 10 % aller Louis-Börsen ab 1937. Da Louis 12 Jahre lang Weltmeister blieb, machte er Braddock zu einem wohlhabenden Mann. Sein Spitzname "Cinderella Man" spiegelt den unfassbaren Aufstieg vom Arbeiter und Provinzkämpfer zum Boxchampion. Unglaublich das ein Ex Preisboxer so viel Ruhm und Ehre erlangt hat wie Braddock, das hat vor ihm und nach ihm noch keiner geschafft und noch dazu als Alter Mann im Geschäft so viele Gewinne davongetragen, eine Seltenheit. Boxen war das einzige das er gekonnt hatte. Doch in der Zeit der Depression, nachdem er in 15 Runden gegen Tommy Loughran verloren hatte, wurde er nie wieder derselbe. Er war wie vom Pech verfolgt. Die Wirtschaft verlor sehr viel Geld, von heute auf morgen war auf einmal 40 % alle Aktien weniger wert. 1932 war dann jeder 4. Amerikaner arbeitslos, die Heilsarmee wurde berühmt, was sie bis heute geblieben ist. Ghettos wurden gebaut, keiner konnte sich was leisten, das waren die so genannten Hoovervilles. Benannt nach Präsident Hoover, der es nicht geschafft hatte, die Armen zu unterstützen, bis Franklin Delano Roosevelt kam. Er hatte 3 Kinder, und mußte für 24 US $ im Hafen arbeiten. Hätte er 1934 nicht gegen Griffin gekämpft und gewonnen, Roosevelt hatte ab 1934 das Land wieder im Griff, die Familie Braddock wäre gestorben. Die Schulden für die Sozialhilfe an die Regierung hat er mit seinem ersparten Geld wirklich zurückgezahlt, wie im Film. Und er wurde der berühmte Gentleman Jim, den auch mal Erroll Flynn dargestellt hat. Dann kämpfte er gegen Max Baer, der zuvor Ernie Schaaf bewusstlos schlug, und der dann darauf starb gegen Primo Carnera, weil er die Prügel von Baer nicht verkraftet hat, in seinem Gehirn hat sich was losgelöst. 1934 hat Baer sogar Schmeling geschlagen, Carnera hat er in 11 Runden 11 x K.O. geschlagen. Am 13.6.1935 kam der damals größte Kampf aller Zeiten, Baer gegen Braddock vor 35.000 Zuseher in der Madison Square Halle. Kein Mensch konnte bis heute verstehen wieso ein Typ der kleiner ist als Baer den Schwergewichtsweltmeister geschlagen hatte, in 15 Runden, obwohl er eigentlich hätte tot sein müssen, oder bewusstlos, doch Jim war eben ungebrochen und ein Kämpfer. Jeder kannte ihn im Land, er war berühmt bis zum geht nicht mehr, verlor aber 1937 gegen Joe Louis in der 8. Runde, und im Alter von 33 Jahren, das ist alt in der Boxbranche, hat er gegen Tommy Farr, 1938 gewonnen. Gegen den Titel noch mal zu kämpfen hat er dann aus Fairness seiner Familie über aufgegeben. 1964 wurde er in die Hall of Fame aufgenommen, 2001 in die internationale Hall of Fame. Er hat die längste damalige Hängebrücke der Welt, die Verrazano Brücke geholfen zu bauen und starb 1974, 68 Jährig. Der Vater von Ron Howard ist übrigens Boxfan und trat als Ansager Al Fazin auf. Trotzdem das der Film gut war, hat die 88 Millionen US $ Produktion nur 62 Millionen US $ in den USA eingespielt. Fast alles wurde nach Fotos angefertigt, Ron Howard ist eben ein Perfektionist. Meine Meinung: Eines habe ich nicht verstanden, wie kann man wem den Hintern versohlen das er zwischen den Schultern sitzt? Also der Hintern bei mir geht nicht zwischen die Schultern, viel zu schwer. Der Drehbuchheini Akiva Goldman hat ja einen guten Film geschrieben, nur sein „I, Robot“ fand ich spannender. Vielleicht liegt das am Regisseur. Was ich schön fand, was viele ankreiden, James ist ein braver Junge. Er gibt seinem Kind was zu essen, obwohl er hungrig ist, versucht seinen Sohn zu entdiebstahlisieren, als der nämlich ne Wurst stiehlt, er war hungrig, das waren gute Szenen die mich an „Die Asche meiner Mutter“ erinnern. Russell Crowe boxt auch sehr gut, trotzdem, es gibt bessere Box und Sportfilme. Sehr gut gefallen hat mir René Zellweger als seine Frau, die so richtig ne Kuh ist, so kuhäugig, brav, demanzipiert, wartet immer brav mit dem Futter bis er heimkommt, kein Streit kam von ihr, so ne richtige 1930 er Frau, die schön brav weiß wo Ihr Arbeitsplatz, Hobbyplatz, Lebensplatz ist. Küche, Herd, und Bett, an der Seite des Mannes, und ja sie hat sogar einen eigenen Willen. Aber das war eben so in den 30 er Jahren. Nicht dass, das jetzt gut wäre, aber es wurde gut gespielt. Sie paßt einfach so für Rollen, vorstellbar ist sie mit „Unterwegs nach Cold Mountain“ da hatte sie auch so ne herrliche altmodische Rolle. Warum sind die Bilder alle so verwackelt im Film?, Kein Close Up, eher wenig. Wieso nur? Die ganzen Szenen sehen dann nämlich so aus als hätte der Kameramann, der recht gut war in den Film aber keine Offenbarung, einen durchgehenden Schwips. Der Film ist so ungefähr wie „Die Faust im Nacken“, da spielt er fast die selbe Rolle wie Brando, dann etwas Schleimromantik wie in „A beautiful Mind“, und dann ein bißchen Kämpfe wie in „Rocky“ aber trotzdem er von so guten Filmen geklaut hat, der Regisseur Ron Howard, ist der Film nur gutes Mittelmaß. Der Untertitel im Film – Das Comeback, für eine zweite Chance ist es nie zu spät – kommt in dem Film gut rüber, denn auch beim Boxen, Leben, es ist nie zu spät für einen Neuanfang, doch diese gute altmodische Botschaft die eh schon jeder kennt, ist auch nicht gerade gut rübergekommen. Also James Braddock nicht ausgezahlt wurde, und der Kampf ungültig war, und ihm die Lizenz entzogen wurde, dachte ich schon, er ist trauriger. Dann ist seine Hand an 3 Stellen gebrochen, und er reagiert wie ein Teenager beim Apfelstrudel backen. Kein schmerzverzerrtes Gesicht, keine Angstanfälle wie es weitergeht, keine Schmerzen bis zum Abwinken. Vielleicht war die Zeit so das die Leute generell brutaler waren, denn James mußte erst überredet werden nicht zu arbeiten, denn die Hand ist gebrochen, und im Gips nimmt ihn eh keiner, wie gut das man eine Frau hat, die denkt. Wieso aber läßt Ron Howard der Regisseur von „Apollo 13“ den Spruch anprangern, anfangs des Filmes der 140 Minuten dauert, das es keine ergreifendere Boxgeschichte gibt, obwohl das gar nicht stimmt, denn weltweit wird so viel geboxt, vom Parlament über das Ehebett, hin zum Swingerclub, über die Vorschule hin zum Gemüseladen usw. Das weiß Ron ja alles nicht. Da ist in dem Film ein Typ der heißt Max Baer, der ist genauso fast abgekupfert wie Jake LaMotta in dem Weltklassefilm „Wie ein wilder Stier“, was eh egal ist, denn die heutige Jugend kennt die alten Klassiker eh nicht. Aber egal, der Film ist nicht übel. Aber wieso hieß er Cinderella Man im Englischen Original? Vielleicht als Erinnerung an die Aschenputtel Story? Von Nichts zum Champion? Die gut choreographierten Boxszenen waren ja nicht so übel, sie waren sogar gut, vielleicht sogar mehr, denn in dem Film ging es mehr ums leben, statt ums Boxen und das ist auch gut so. Würde man die Szenen mit „Ali“ vergleichen, vergiß es, die waren dort besser, aber auch hier war das Boxen gut, die Lebensdarstellungen spannend, wie sie ums Überleben gekämpft hatten, und er war auch immer ehrlich. Ein Vater der absolut bemüht ist wie ein Löwe für seine Kinder zu kämpfen, und es wird hart, denn Dad hat nichts mehr was er verkaufen kann. Die Leute damals haben das Boxen geliebt in Amerika, wie wir das Skifahren oder Formel 1 Rennen, und jeder kannte Joe Louis, Max Schmeling, oder James Braddock, aber James verschwand bald aus dem Namensgedächtnis der Leute, die anderen 2 blieben unsterblich. Gut war der Kampf als James gegen Corn gekämpft hat, und in der 1. Runde aussah als wäre er schon tot, und in der 3. Runde hat er gewonnen. Fast zum Heulen so spannend und schön, da lebst mit, boxt deine Freundin K.o. zerstörst deinen Sitz neben dir der eh leer ist, gewinnt gegen den grünhosigen Arsch, der viel größer und stärker ist als er, und besser boxen kann, sieht trotzdem sexy und souverän aus, aber als er geboxt hat, wow, die Sau die hat er zerstört, doch der Arsch Corn stand auf, doch seine Linke, die herrliche Kombination in der 3. Runde, die hat alles entschieden, wie bei „Rocky“ das war echt cool, das Kino ist gestanden, obwohl nur 4 Leute im Film waren, egal, es war einfach super, spannend, mitreißend, und der Rest des Filmes ist sentimental. Nun auch wenn im Film ein bißchen Langeweile aufkam, der Schluss hat mich sehr überzeugt, ich fand den Film gut, 85 von 100 verdient er.

    Hinzugefügt am 15.01.2006 um 19:37 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Inhalt: So der Film hat wieder einige Kapitel, hier mal eine kurze Übersicht über das ganze. Kapitel 1: In which we happend upon Manderlay, and meet the People there GRACE kommt in Manderlay an und erlebt viele Dinge Kapitel 2: The Freed Enterprise of Manderlay GRACE zieht auf Manderlay an, und hofft viel zu ändern. Sie merkt wie die Leute zusammen leben, wie sie sich behandeln, dass auch Haß hier regiert, dass die Romantik hier Einzug einhält. Sie sieht viel Geheimnisvolles. Die Felder sind nicht bestellt, der alte Chef MACE ist tot, die Hütten sind kaputt, und GRACE will das die Sklaven alles wieder herrichten. Es ist die Rede von Mams Gesetz, das Buch das alles regelt, die Leute einteilt, das Haus einteilt, die Leute regelt, wer was wie macht, wer was wem antun darf, wer ist der Verlierer Nigger, wer ist der geschwätzige und wer der weinerliche Nigger, wer ist verrückt und wer darf reden, wer darf stolz sein, und wer ist das? TIMOTHY, der ist nicht da. Die Liste hat geheimnisvolle Zahlen, 1 – 7, GRACE schwant übles. Kapitel 3: The old Lady´s Garden GRACE meint, du bist arm, dumm und schwarz, wieso kannst du nicht die Löcher im Haus reparieren? Angeblich gibt es aber kein Baumaterial, GRACE lernt zu widersprechen, die Gangster wollen etwas tun, wohnen einstweilen in der Scheune. Der Garten der Lady, MAM, darf nicht abgeholzt werden, GRACE redet viel, redet über Bauholz, über die alte Herrscherin MAM, und hat viele Ideen alles wieder her zu richten. Eine weiße und schwarze Familie macht sich an die Arbeit die Felder zu bestellen, unter den wütenden Blicken von TIMOTHY. Geheimnisvoll und ruhig. Mr. KIRSPE (Udo Kier), kriegt mit seinen anderen Gangsterfreunden Arbeit, sie sollen den Leuten in Manderlay, auf Befehl von GRACE das Lernen beibringen, sie dazu zwingen, etwas zu tun, nicht einfach nur still in den Himmel schauen, das Leben zu leben, und Weisheit zu lernen. GRACE erfährt, 1865 fing es an, zu wenige Plantagebesitzer, zu viele große Plantagen, zu viel große Arbeit, viele Sklaven, die waren damals arbeitswütig, hatten nichts zu tun, also hat man sie zum Arbeiten verdonnert, sie beteiligt und abhängig gemacht. Kapitel 4: In which Grace means Business Die Gangster treiben die Farbigen zum Unterricht. GRACE unterrichtet. Teilhabe an einem Unternehmen heißt Demokratie, Herrschaft durch das Volk, Zusammenarbeit heißt, jeder tut was er kann, das lehrt sie. Sie erzählt von Abstimmung. Auch der frühere Aufseher der mit den Schwarze auf Manderlay lebt, der soll auch bestraft werden, schließlich haben sich die Weißen geärgert, scheißen auf Demokratie, also zwingen die Gangster auf GRACE Befehl hin, alle weißen müssen sich ihr Gesicht schwärzen, und die Neger bedienen. Kapitel 5: Shoulder to Shoulder Ein Sandsturm, ein Reiter, ein Pietschhaus, wo alle Lebensmittel ungenießbar wurden, der Sturm hat alles zerstört, die Lungenentzündungen kamen, TIMOTHY ist wütend, es war einfach im Garten der alten Lady zu wenig Holz da, GRACE hat das abholzen lassen, ein Fehler, der natürliche Wall hat nämlich immer alles aufgehalten. Manderlay war pleite, auf den Unterricht pfiff jeder, glaubte GRACE, doch sie kamen, der gewohnte Unterricht, die Demokratie, die Besprechung, der Klatsch und Tratsch, das geht den Bewohnern von der Farm auf Manderlay doch ab. Und es kommt das unerwartete, Weiße und Schwarze arbeiten zusammen, schaufeln Sand, bauen alles neu auf. Kapitel 6: Hard Times at Manderlay GRACE hat kein Fleisch für Ihre Farm, der Esel muß sterben, die Gangster versuchen den Wagen flott zu kriegen. Laut dem Gesetz von Mam dürften die Neger nicht mehr wie Ihre Tradition sagt, wenn kein Essen da ist, die rote Lehmerde essen, GRACE bricht das Gesetz. CLAIRE kriegt das Eselfleisch was übrig geblieben war, sie ist kränklich, sie wird auch bestohlen, GRACE muss den Die bestrafe, der Hunger steigt, und die Dürre kann ein bißchen besiegt werden, ein Kanal wird gebaut. GRACE ist schon lange geil, sie will durchgevögelt werden, sie verzieht sich, sie masturbiert, das Erste Mal seit Jahrzehnten, und sie wird beobachtet. WILMA hat das Essen gestohlen von GRACE, sie ist alt und hat Hunger, GRACE muß sie bestrafen, JACK der Vater von CLAIRE fordert beinhart Ihren Tod. Kapitel 7: Harvest Die Baumwollzeit kommt. Die Ernte kommt. Dad kommt, sie will bleiben. Sie will Ihrem Vater zeigen was sie erreicht hat, seit er weg ist, ein besseres Manderlay nämlich. GRACE kommt hinter das Geheimnis eines Menschen. Kapitel 8: In which Grace settles with Manderlay and the Film ends Warum ist Mams Gesetz da, wieso steht drinnen, welcher Nigger was zu machen hat, und wer wen wie zu bestrafen hat? Wieso sind die Rollen so aufgeteilt? Hier überschlagen sich alle Ereignisse und alle in 136 Minuten aufgebauten Geheimnisse kommen zum Schluss. Noch eine Inhaltsangabe: Und wieder streiten GRACE und Ihr Vater, wild natürlich und es ist 1933. Grace will nicht dass TIMOTHY ausgepeitscht wird. So macht man das mit den Sklaven. Sagt die Dame hinter den Magnolienbüschen, die auch hier aufgeschrieben sind. GRACE setzt sich natürlich dafür ein, wie kann man nur wem auspeitschen. 70 Jahre nach Beendigung der Sklaverei und es geht genauso beschissen zu wie im Sezessionskrieg. MAM (Lauren Bacall) ist natürlich auch der Meinung, die Sklaverei ist falsch, aber es ist der Süden, es ist nötig. Sie ist süß, sie befreit alle. Das alles ist natürlich nur passiert, weil der Herr des Anwesens in Manderlay gestorben ist und nur 2 Sklaven blieben zurück. Aber es muß doch alles weitergehen, der ganze Betrieb, und darum gibt es eben in Manderlay noch Sklaven, bis GRACE eben kommt. GRACE wird zu den Sklavenhütten begleitet, man hat versucht Ihr zu zeigen wie begeistert die Sklaven sind, sie sind glücklich, sagen die Herren von Manderlay, aber sie erkennt die Furcht und die Trauer der Leute. Man erklärt Ihr wie es hier zugeht, wie arm die Leute sind, sie erfährt, das die Leute als Sklaven gehalten wurden, diskutiert mit einigen Negern, findet das Freiheit natürlich ist, bittet die Sklaven um Entschuldigung das diese Tore nicht seit 70 Jahren offen waren, seit der Zeit der Sezessionskriege. GRACE ist für die Freiheit der Menschen, kann sich nicht wehren eine Negerhasserin zu sein, sie ist es nicht, sie liebt diese Menschen, will das sie alle frei sind, aber es ist so viel Hass hier. GRACE muß kämpfen, muß und will beweisen dass der Amerikanische Staat Unrecht hat, diskutiert mit VIKTORIA und BERTIE. WILHELM (Danny Glover) der alte Haussklave hat sie in das Wohnlager gebracht, sie soll sehen wie sehr die alle unterdrückt werden, WILHELM glaubt an GRACE. Unglaublich, wie kann in Amerika, in Alabama, ja im Süden, wie kann im 20. Jh. ein Mensch noch Sklave geheißen werden? Wie kann ein Schloß existieren, Eisentore davor, Menschen in kleinen dunklen Behausungen? GRACE muß dagegen was tun. Der Vater von GRACE geht, 4 Männer bleiben zurück, er kann nicht so schnell wiederkommen um sie zu retten, wie gerade in Dogville, es kann schlimm für sie ausgehen. GRACE will es gutmachen, das gut machen was die Weißen an den Sklaven getan haben. Sie weiß, in Dogville hat der Vater gemeint, das seine Macht auch die Ihre war, sie will die Macht für das Gute nutzen, doch Vater versteht das nicht. Wäre Mr. MILLER nicht, gäbe es keinen Kontakt zur Außenwelt, der erzählt der Polizei z.B. dass hier Gangster herrschen. Bis auf TIMOTHY gewinnt GRACE alle Bewohner von Manderlay für sich. Die Felder sind bestellt, das Haus repariert, TIMOTHY ist aus dem Stamm der Munsi, für GRACE sehr erotisch. Ein Sandsturm kommt, die Ernte ruiniert, eine Hungersnot bricht aus, die Gangster von Ihrem Vater langweilen sich, GRACE sieht viele Probleme auf sich zukommen. Dann ist da noch die alte WILMA, die hat dem Mädchen CLAIRE das Essen gestohlen, und dafür muß sie büßen, das Mädchen wäre fast gestorben, GRACE muß das Urteil ausführen. Und dann spitzt sich die Lage zu, sie wird die neue MAM von Manderlay, und auf einmal passieren viele Dinge, die Neger auf Manderlay stellen sich gegen GRACE, sie wollen sie töten. Und es bleibt wenig Ausweg für GRACE. Infos: Der Dritte Teil der Amerika Trilogie, von Lars von Trier, dem Regisseur von dem Film und dem 1. Teil „Dogville“, der wird „Washington“ heißen, und wird bald fertig sein, und 2007 im Kino. In dem Film sollte z.B. John C. Reilly mitspielen, der sollte einen Esel schlachten, das wollte er für den Film nicht, also hat er aufgehört weiterzuspielen, seine Rolle und alles wurde aus dem Film gestrichen, der Regisseur war sauer, und die Filmwelt entsetzt das ein Regisseur so was grausliches für einen Film machen wollte. Nicole Kidman hat ja zugesagt mitzuspielen, in Teil 2 + 3, aber sie hatte andere Termine, andere Filme, mehr Geld hat gewartet und weg war die Australierin. Und lustig wird es, das Lars aus Dänemark kommt, Flugangst hat, noch nie in Amerika war. Die Oper „Die Dreigroschenoper“ hat Lars von Trier für den 1. Teil inspiriert, der 2. Teil kam aus der Inspiration von „Die Geschichte der O“ Meine Meinung: Natürlich wissen wir ja das Grace Dogville verlassen hat, und nach Denver gezogen ist. Was für eine tolle Story. Sie schließt so richtig an den 1. Teil – Dogville an. Die Kulissen sind wieder minimalst ausgestattet, was dem ganzen einen gewissen Touch von Perfektionismus gibt, weil eben das ganze nahtlos aneinander anschließt. Bis auf das Fehlen von den Darstellern, leider. Ich finde mir ist der Film zu stilistisch. Es ist z.B. sehr interessant zu sehen wie Grace spielt, sich für die Neger einsetzt, die einer der wenigen ist, die erkennt, das die Weißbrote großes, großes, beschissenes Unrecht taten, als sie aus Afrika die Sklaven holten, und sie erkennt das da viel Unrecht passiert, und mir gefällt gut, wie sie eine Auspeitschung verhindert, und sogar dafür sorgt das wer losgebunden wird. Bryce Dallas Howard, spielt ja statt Nicole Kidman, die ist bekannt aus dem Film „TheVillage“ aber lange nicht so gut wie Nicole. Willem Dafoe statt James Caan ist nett, aber leider kein Caan, der wäre mir lieber gewesen, obwohl Willem fantastisch seine Rolle meistert. Unglaublich wie dicht Grace Ihre Rolle spielt, Einfach gut, aber Nicole wäre mir lieber gewesen, und meiner Freundin das ich die Schnauze halte, denn ich habe sie ungefähr 18.349,4 x fragen müssen, was ist jetzt passiert, wieso ist das passiert und ich muß sagen, der Film wurde dadurch noch interessanter. Wenn man so ein lebendes Wörter und Erklärungsbuch in Form einer Frau dabei hat. Der Sandsturm, die Hollywood Drama Musik, das Pferd, die 138 Kurzen Minuten, die Farbe, alles zu hollywoodlike, obwohl eh alles lauter Kulisse ist. Mir gefiel der Film, aber nicht so gut wie Teil 1, die Intensität fehlt, obwohl die Darstellerische Leistung, einfach super. Man kann den Film entweder hassen oder lieben, er ist nicht so gut wie der Erste, es fehlt viel das den Film zu einem Nicht Hollywoodfilm macht, aber er ist gut. Also ich vergebe 85 von 100

    Hinzugefügt am 15.01.2006 um 19:37 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Von der Filmstarts-Kritik hätte ich mir mehr Infos zum Realitätsgehalt des Filmes erhofft. Ist ja schließlich eine Biographie. Ansonsten spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, dieses Leben zu verfilmen, auch wenn es nach dem Karriereknick erstmal geradlinig nach oben geht. Aber es kommt immer wieder die alte Leier vom ehrlichen, seinen Idealen treuen Mann, der für sein Land, seine Familie kämpft und sich gegen alle Widrigkeiten behauptet. Für mich deutlich zuviel Pathos, der einfach als in meinen Augen sentimentales dramturgisches Mittel eingesetzt wird. Wie oft hat man das schon gesehen??? Selbst mit Russell Crowe in a beautyfull mind oder in gladiator. Für mich leider nur ein weiterer Hollywood-Schinken. Und das mit so einer Starbesetzung, da hätte doch deutlich mehr drin sein müssen.

    Hinzugefügt am 04.01.2006 um 16:36 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Nicht nur mit "The Missing" hat Ron Howard daneben gehauen, auch mit "Das Comeback". Der ganze Film driftet nur wegen der Leistungen von Russell Crowe und Paul Giamatti nicht in die Belanglosigkeit ab. Howard schafft es mit seiner Inszenierung nicht, die tiefe Verzweifelung, in der alle in dieser Zeit steckten, so umzusetzen, dass sie das Publikum wirklich berührt. Crowe spielt zwar dagegen an und schafft es in einigen wenigen Szenen, der Hoffungslosigkeit der Zeit Ausdruck zu verleihen, doch gelingt es ihm nie ganz, was nicht an seinem Spiel liegt. Dazu wirken die Kulissen einfach absolut nicht authentisch, die gesamten Umstände der Weltwirtschaftskrise sind nicht deutlich genug dargestellt, um das Leben der mittellosen Menschen greifbar zu machen. Wirklich packend und dramatisch sind die Boxkämpfe inszeniert, wiederholen aber auch nur Schema F: ein starker, sicherer Anfang gegen den überlegenen Gegner, dann ein Einbruch, in dem sich der Held selbst überwinden muss, um dann als strahlender Sieger daraus hervorzugehen. Das hat man in so wertvollen Werken wie "Karate Kid" und "American Fighter" etc. schon oft genug gesehen, also nichts neues. Und der Gegner ist natürlich der arrogante, teuflische Killer, vollkommen ohne Moral und Gewissen – also 08/15 und genau das Element, was den Film endgültig die Glaubwürdigkeit raubt. Von den Pro-Amerika-Phrasen, die hier gedroschen werden, ganz zu schweigen. Ron Howard bietet hier nur altbewährte Kost und kann dem Ganzen gar nichts neues abgewinnen, er verlässt sich ausschließlich auf seine Darsteller. Das reicht nicht! Und nochmal zum Thema Authentizität: Max Baer hat nur einen Gegner im Ring getötet, weswegen er den Rest seines Lebens schwere Depressionen und Albträume hatte. Wer weiß, was in diesem Film noch alles hinzu gedichtet wurde...

    Hinzugefügt am 20.09.2005 um 13:05 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Hallo, ich habe eben "das Comeback" gesehen und muss sagen, dass der Film, das Kinogeld bis auf den letzten Cent wert war! Auch nicht Box-Fans, wie ich einer bin, werden von diesem filmischen Spektakel mitgerissen! Er dauert zwar über 2 Stunden, triftet in dieser Zeit aber keineswegs ab und zeigt nur relevante Ereignisse im Leben des James Braddocks. Der Film ist sehr emotional, durch die Familiäre Situation von James. Der Endkampf ist ein wahrer Thriller mit Gänsehautereignis! Da es eine Biografie ist, kann ich der Kritkäußerung - Schwächen in der Handlung - von Filmstarts nicht zustimmen. Die schauspielerische Leistung von Russel Crowe ist auf jedenfall hervorzuheben! Desweitern geht ein riesiges Lob an den hervorragenden Soundtrack, der den Film zu einem tollen Erlebnis macht! Fazit:Wer einen emotionalen und mitreißenden Film über einen Mann sehen will, der sich von ganz unten nochmals nach ganz oben kämpft, der ist hier sehr gut bedient! Nicht nur für Box-Fans geeignet 9/10 Punkte

    Hinzugefügt am 20.09.2005 um 02:29 Uhr
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