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In den Film "Das schnelle Geld" geht es um den jungen Brandon Lang (Mattew McConaudhey) der unglücklicher Weiße seine Football Karriere beenden muss und dann als Tippgeber im Sportbereich arbeitet. Dabei wird er von Walter Abrams (Al Pacino) entdeckt. Er formt aus ihn einen super Verkäufer. Doch der Erfolg steigt Brandon schnell über den Kopf. Von der Story her, ist der Film ganz gut. Die ersten 60 Minuten sind dabei sehr gut. Dann schweift der Film etwas ab und wird sehr kitschig. Desweiteren ist der Film relativ dünn erzählt. Brandon tippt 10 von 12 Spielen richtig aber es wird nie gesagt wie er darauf kommt. Es wird nie erwähnt woher das ganze Fachwissen hat und man sieht ihn auch kaum bei der Beschaffung von Informationen. Es wirkt immer so als würde er einfach raten. Doch dabei fängt er an Dinge aufzuzählen wie: verletzter Spieler, schlechte Form, es hat geregnet, ect. Es wird einfach viel zu wenig auf das Thema des Filmes eingegangen. Im zweiten Teil wird die Beziehung zwischen Walter und seiner Frau deutlich wichtiger als die Wetten. Überhaupt das Thema "Wetten" ist quasi in diesen Film ein Nebenthema. Ich weiß jetzt immer noch nicht wie die soviel Geld verdienen können. Das Ende fand ich sehr schön auch wenn man wusste wie es endet. Das absolute Plus in diesem Film ist selbstverständlich Al Pacino! Einfach unglaublich was der Mann weider für eine Show abzieht. McConaughey fand ich wirklich sehr gut doch er hatte gar keine Chance gegen Pacino. Rene Russo genauso wenig. Die Rolle des gierigen, bösen aber eher Vater ähnlichen Walter war so als hätte man die Rolle extra für Pacino geschrieben. Um es kurz zu fassen: ich habe jede Sekunde mit Pacino sehr genossen. Dieser Film ist nicht unbedingt ein Must-See aber ich würde euch trotzdem empfehlen euch den hier anzuschauen um mal zu sehen was Schauspielkunst ist ;)
Hinzugefügt am 07.04.2012 um 11:53 Uhr Verstoß melden
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