Pirates Of The Caribbean - Am Ende der Welt
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich finde, im Gegensatz zur Filmstarts Bewertung, die Actionszenen im dritten Teil der Serie um einiges bildgewaltiger und es kam mir vor, als würde jede Szene die vorige in Sachen Kulisse und Aufzug toppen.

Ich saß die vollen 170 Minuten gebannt mit offenem Mund vor der Leinweind, mich fragend wie es möglich sein soll, diese vielen Handlugssränge irgendwie zu einem Ende zu führen.

Am Schluss muss ich sagen, dass dies komischerweise recht gut gelungen ist und die Story, ob jetzt im positiven oder im negativen Sinne, zu etwas unvergleichbarem macht.



Die ersten Minuten ohne Johnny Depp waren wohl etwas langwierig, umso besser wurde es jedoch nach dem ersten Auftritt von Captain Jack Sparrow.

Johnny Depp schaffte es, jede Szene für sich zu beanspruchen und somit fiel die teilweise etwas fade keira knightley nicht ganz so sehr auf.



Die Story die nun gesponnen wurde, schien immer unüberschaubarer zu werden und man fragte sich, ob Regisseur und Drehbuchautor sich, wie im zweiten Teil, verzetteln würden. Am Ende wurde jedoch so ziemlich jede Frage im Minuten-Takt beantwortet und somit wird auch der Vorgänger verständlicher.



Nach der Actionszene aus Teil zwei fragten sich sowohl die Filmstarts Redaktion, als auch ich, ob diese zu toppen sei. Die Antworten sind jedoch verschieden.

Während hier gesagt wird, es gäbe nur eine richtige Actionszene und dem Film fehle es an Einfallsreichtum, meine ich, dass der Film es zu 100% geschafft hat den Vorgänger in dieser Hinsicht zu überflügeln.

Die prachtvolle Schlacht, welche kein Ende zu nehmen scheint und durch wundervolle Bilder insziniert wird, spitzt sich zu, als sich die zwei Schiffe verhaken und somit keines in den Strudel gerissen wird. Ich finde diese Szene ist das beste Beispiel dafür, dass es Terry Rossio keinesfalls an besagten Einfallsreichtum mangelte.





Alles in allem finde gebe ich dem Film 9 von 10 Punkten, da er unvergleichlich riesig ist und die Story es trotz der vielen Charaktere schafft, nicht aus dem Ruder zu laufen - 170 Minuten Spannung pur!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
ich hab den film heute gesehen und bin leider recht enttäuscht. allerdings hat der zweite teil meine erwartungen so weit gesenkt, dass ich mich nichtmal wirklich darüber aufregen kann. fakt ist: teil eins ist immernoch das maß aller dinge und bleibt unübertroffen das highlight der trilogie. der vorübergehende abschluss der serie leidet unter dem scheinbar endlosen mittelteil, der teilwesie äußerst verwirrenden story, den vorhersehbaren, oft schlechten witzen (der letzte witz ist der beste im ganzen film) und einen unbefriedigenden ende, dass an dieser stelle natürlich nicht verrraten werden darf.

obwohl ich nach dem miserablen zweiten teil niedrige erwartungen hatte zog mich der dritte teil der piraten-saga natürlich ins kino. einen solches effektespektakel muss man einfach auf der leinwand erlebt haben. der hohe schauwert des films entschädigt beinahe sogar für die vielen minuspunkte (siehe oben). ich kann nicht sagen das sich der besuch im kino nicht gelohnt hätte aber dennoch ist fluch der karibik drei nicht unbedingt ein highlight. wer die ersten teile gesehen hat sollte allerdings nicht zögern und sich eine eigene meinung bilden.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Total übertrieben. aus sparrow nicht viel lustiges. der 1ste war mit abstand der beste
papa_AL
papa_AL

11 Follower 76 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Also ich bin nicht direkt fan der reihe, fand aber vor allem den ersten teil recht unterhaltsam.Leider habe ich den zweiten nur mal nebenbei im tv gesehen was ich nach kurzer zeit bereute als ich diesen hier sah! Ich konnte manchen Handlungsverläufen nicht ganz folgen und würde jedem empfehlen den zweiten teil vor diesem noch mal zu verinnerlichen um der handlung optimal folgen zu können!

Die ist auch anfänglich noch ganz ordentlich, zum ende des films (und der triologie) hätte ich mir aber mehr pfiff erhofft! Schauspielerisch kann J.Depp überzeugen der rest ist durchschnitt! O.Bloom und C.J.Fat wirken jedoch recht blass! Eindeutig positiv hervorzuheben sind die spektakulären Actionszenen und die tolle ausstattung des films (was bei dem Budget aber auch so sein sollte)!

Fazit: Wer die ersten Teile kennt sollte sich auch diesen hier anschaun, jedoch nicht erwarten das teil 3 die anderen überbietet! Wer das tut, wird 170min rasant unterhalten !
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ja … mal wieder war ich im Kino. Teil drei der Fluch der Karibik Reihe, oder wie er ja jetzt auch offiziell in Deutschland heißt: Pirates Of The Caribbean III.



Darum geht's



Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) wurde in Teil zwei von dem Riesenkraken verschlungen, und somit in Davy Jones’ Reich der Toten verbannt. Will Turner (Orlando Bloom), Elizabeth Swann (Keira Knightley) und der von den Toten auferstandene Captain Barbossa (Geoffrey Rush) machen sich auf den Weg um Sparrrow zurück zu holen. Sie treffen den Asiaten Sao-Feng (Chow Yun-Fat) in Singapur. Da er jedoch ein Verräter ist, steht am Ende die ganze Armada der East India Trading Company vor der Flotte der Piraten. Der letzte Kampf wartet…



Hintergründe



Geschätzte 100 Millionen Dollar hat Fluch der Karibik III verschlungen. Gore Verbinski führte abermals bei dem Spektakel Regie, und Jerry Bruckheimer hat ihn produziert. Er feierte am 24. Mai 2007 bei uns in Deutschland Premiere.



Keith Richards, Gitarrist bei den Rolling Stones, hat einen Gastauftritt als Jack Sparrows Vater. Johnny Depp äußerte sich einmal auf die Frage woher er die Inspiration für Sparrows aussehen hätte, dass er sich den Stil von Keith Richards zum Vorbild genommen hätte. Dementsprechend fiel auch die Maske bei ihm aus. Gegen ihn sieht die Figur Sparrow plötzlich sehr unspektakulär aus.



Gedreht wurde Pirates Of The Caribbean III an verschiedenen Drehorten auf den Bahamas, in der Dominikanischen Republik, an den Niagara Fällen (die Wasserfälle in das Reich der Toten) und in Kalifornien und Utah.



Kritik (ACHTUNG: SPOILER)



Mit großen Erwartungen ging ich in's Kino. Hatte ich doch schon an Fluch der Karibik Teil 1 großen Gefallen gefunden. Von Fluch der Karibik Teil 2 war ich ein wenig enttäuscht. Wurde mit den vielen Dingen die den ersten Teil ausgemacht haben, doch hier schon teilweise maßlos übertrieben. Ganz anders jedoch Teil drei. Er schafft es dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen. War in Teil 1 und 2 nur ein Jack Sparrow notwendig, so benötigt man hier gleich 20-30 Jack Sparrows. 20-30 werdet ihr jetzt sagen. Ja. 20-30. In dem Reich der Toten von Davy Jones ist es anscheinend die Strafe von Sparrow dass seine multiplen Persönlichkeiten aufgeteilt werden, und jeweils ein Jack die Rolle einer bestimmten Persönlichkeit übernimmt. Dies scheint sich über das Reich der Toten hinweg zu setzen, da sie auch später nochmal auftauchen. Wollte man hier den Witz übertrumpfen, hat man ihn einfach nur lächerlich gemacht. Das war eindeutig zuviel des Guten.



Genau so verhält es sich mit anderen “Running Gags” wie den beiden Piraten Pintel und Ragetti (der mit dem Holzauge), sowie dem kleinen Äffchen Jack. Waren diese in Teil 1 noch lustig, so wirken sie hier nur noch lächerlich. Ein Witz folgt auf den anderen, und sei er noch so dämlich. Das ist nicht mehr lustig.



Logikfehler beinhaltet der Film auch einige. Gut, das hier ist ein Fantasyfilm werdet ihr sagen. Trotzdem bin ich der Meinung dass man doch einigermassen bei einem solchen Thema auf dem Boden der Tatsachen bleiben sollte. Da stellt man sich doch die Frage warum der Affe Jack völlig grundlos mit der Kanone durch die Luft geschossen wird. Und das in der Kampfszene wo die Black Pearl und die Flying Dutchman sich zusammen in einem riesigen Strudel befinden, und die Mannschaften bis auf ihr letztes Hemd kämpfen. Oder wieso kann sich die Black Pearl so schnell aus dem Strudel befreien, nachdem Davy Jones vernichtet wurde? Wieso können Jack Sparrow und Elizabeth Swann plötzlich mit einem Fallschirm aus dem Strudel davon segeln? Die Liste ist endlos…



Charaktere wurden in diesem Film fast komplett vergessen. Keiner der Charaktere macht eine wirkliche Entwicklung durch, im Gegenteil. Will Turner kommt einem bis auf die letzten 30 Minuten sogar ziemlich nutzlos vor. Die Piratenfürsten scheinen keine wirkliche Funktion zu haben, genauso wie die Armada der East India Trading Company, die unverständlicherweise kampflos abzieht, nachdem das Schiff von Cutler Beckett gemeinsam durch die Flying Dutchman und die Black Pearl vernichtet wurde. Ganz zu schweigen von der schauspielerischen Leistung von Keira Knightley. Sie wirkt in jedem dieser Filme fehl am Platze, und es wirkt einfach nur noch komisch wenn sie als neuer Captain des Schiffes von Sao-Feng eine Ansprache hält. Von ihrem lächerlichen Kostüm rede ich gar nicht…



Ganz davon abgesehen dass die Rolle des Sparrow reichlich übertrieben wird, sind Johny Depp, Geoffrey Rush und Chow Yun-Fat die Schauspieler die den Film am Leben halten. Ihre schauspielerische Leistung ist natürlich klasse, und ohne sie würde der Film wohl gänzlich untergehen, wie die Endeavor von Cuttler Beckett. Orlando Bloom wirkt wie bereits oben erwähnt unterbesetzt, und kann sich in seiner Rolle nicht wirklich entfalten.



Mit drei Stunden ist der Film eindeutig zu lang, und wenn man die unnötigen Szenen raus geschnitten hätte, dann würde er wohl kaum noch 1 1/2 Stunden dauern. In drei Stunden wird so gut wie keine Geschichte erzählt, der Film kommt nicht voran. Viele Aktionen von Figuren wirken völlig unlogisch, man fragt sich ständig warum tut jetzt dieser das, und jener jenes. Wenn dann Captain Barbossa auch noch mitten in einem Kampf Will Turner und Elisabeth Swann traut, weil denen in so einer Situation nichts besseres einfällt, und sie dann im “Hochzeitstanz” alle Leute von Davy Jones, die in Teil zwei ja noch ach so unbesiegbar waren, umnieten, dann möchte man fast aufstehen und den Kinosaal verlassen. Es wirkt so konstruiert, damit man einen Grund hat, warum es einen vierten Teil geben muss. Da Will Turner ja am Schluß die Rolle von Davy Jones übernimmt, und ja schließlich zu seiner Elisabeth zurückkommen muss, da sie ja jetzt verheiratet sind…



Fazit



Pirates Of The Caribbean III ist kein würdiger Abschluss für die Filmreihe. Ein Abschluss wird es sowieso nicht sein, denn wie man am Schluss sieht, wird es bestimmt noch einen Vierten geben. Wenn dieser genau so schlecht oder sogar noch schlechter wird, dann fragt man sich doch ob Hollywood nicht nur einen Streifen nach dem Anderen produziert, um damit nur noch Geld zu machen, und die Qualität darunter leidet.



Mein Tipp: Kauft Euch Fluch der Karibik I auf DVD, seht ihn als eigenständigen, in sich abgeschlossenen Film an, und gebt Euch damit zufrieden. Teil Zwei und Drei sind alles andere als sehenswert. Teil Zwei noch eher als Teil Drei. Der Dritte ist nur rausgeschmissenes Geld, und hirnloses Effektkino.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
"Fluch der Karibik 3" ist ein wirklich sehr guter Film. Macht von Anfang bis Ende Spaß und wird nicht langweilig. Zudem bekommt man wirklich tolle Bilder und Effekte zu sehen. Man muss natürlich auf diesen Piratenkram stehen. Das ist dann wieder Geschmackssache. Teil 3 hat mir auch sehr gut gefallen. Den Teil sollte man sich auch auf jedenfall mal ansehen!



8/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Anders als der 2. Teil, der hauptsächlich mit Slapstick Humor punkten wollte, waren die Gags hier zum größten Teil sehr gelungen. Der ganze Film wurde regelmäßig durch solche Einlagen aufgelockert, was mir persönlich sehr gefallen hat (und dem Rest des Publikums dem vielen Gelächter zur Folge auch). Auch sehr schön war die relativ komplexe Story, die im Vergleich zu den ersten Teilen mit vielen Handlungssträngen an verschiedenen Locations aufwarten konnte. Großes Plus sind (mittlerweile) die Charaktere. Da gibt es kaum jemanden, der einem noch nicht ans Herz gewachsen ist und sogar Will Turner wurde mir letztendlich auch einigermaßen sympathisch. Kleine Details wurden nun aufgelöst (wie die eigentliche "Funktion" des ewig verschwundenen Glubschauges). Die Effekte waren diesmal auf ganzer Linie grandios. In der ganzen zweiten Hälfte des Films flogen überall nur so die Fetzen. Die fantastische Musikuntermalung tat ihr Übriges. Einigen Schwächen konnte der Film dennoch nicht verbergen. So kamen einem manche Storyelemente leicht improvisiert vor. Jedoch sah man dem Film an, dass dies auch garnicht groß überdeckt werden sollte, da das Ziel letztendlich die spaßige Unterhaltung war. Für mich persönlich eine besondere Freude: Keira Knightley - die Frau sieht in dieser Piratenkluft einfach klasse aus und ihr Charakter hatte zudem deutlich mehr Tiefe. Bei dem Gesicht verzeiht man ihr auch, dass sie quasi nur etwa zwei Gesichtsausdrücke hat.

Meine Erwartungen wurden erfüllt. Nach dem mäßigen zweiten Teil hatte ich unter Zurückbesinnung an Matrix einen qualitativen Rückgang befürchtet.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Da mir die ersten beiden Teile sehr gut gefallen haben kaufte ich mir die DVD für den dritten Teil, den ich im Kino nicht gesehen habe und ich muss sagen, dass er ziemlich entäuschend war.

Er wirk sehr undurchdacht, ja geradezu ideenlos....

Anscheinend wurde in den ersten Teilen alles an gutem Filmmaterial verschossen und so quält sich der Film weit über zweieinhalb Stunden durch...

die sclechteste Szene ist ja sowieso die Hochzeit mitten im Kampfgetümmel... oh gott

einfach nur mies
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ebenso wie viele andere Zuschauer wurde auch ich enttäuscht von Fluch der Karibik 3. Man hätte einfach viel mehr daraus machen müssen.

Zu Beginn ist noch alles in Ordnung. Storymäßig war ich eigentlich relativ zufrieden mit dem Gezeigeten. Die Abwechslung zwischen actiongeladenen Sequenzen, humorvollen Dialogen und bitterernsten Storywendungen sorgte wieder einmal für einen unglaublich hohen Unterhaltungswert.

Leider kamen zum Schluss die grotesken schauspielerischen Leistungen von Orlando Bloom und Keira Knightley in den Mittelpunkt. Ihr Auftreten ist so peinlich, dass man schon fast nicht mehr hinsehen kann. Schließlich vermiesen mir die vielen "coolen Sprüche" immer wieder die Stimmung, sodass der Film langsam aus dem grünen Bereich abrutscht.

Fazit: Nicht gut, aber schlecht^^
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
wäre der Film keine 6/10 Punkte wert!

Seien wir doch mal ehrlich, der dritte Teil ist doch nur pure Geldmacherei.



Warum denn nicht! Drehen wir doch einen dritten Teil, die Kulissen, Kostüme und Requisiten stehen ja bereits. Dann nur noch kräftig an der Werbetrommel drehen und schwups entsteht noch mehr Gewinn! Unterhaltung im Film? Nein, das ist doch im letzten Teil einer Trilogie völlig out! und außerdem viel zu viel Arbeit. Lieber das schöne Wetter in der Karibik genießen! Wenn alle Stricke reißen hilft uns schon Johnny mit seiner einzigartigen schauspielerischen Leistung aus der Patsche. Außerdem gehen ja alle die die ersten beiden Teile gesehen haben ja sowieso in den letzten Teil!

Irgendwie clever oder?



Eine Schande wie ich finde!

So einen guten Film hemmungslos auszuschlachten!



Fazit:

no comment!
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