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Zwar der modernste Teil, trozdem nur Alltagskost. Gut für zwischendurch. 5/10 Punkte
Hinzugefügt am 30.03.2011 um 20:31 Uhr Verstoß melden
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Also in meinen Augen nur ein Mittelmäßiger Film. Der Film bietet weder überraschungen, noch irgendetwas besonderes. Eine solide Story, gute Schauspieler und eine nette Umsetzung lassen den Film für mich trotzdem nur Mittelmäßig erscheinen. Ein Film den man sich ansehen kann, aber nicht muss. 5/10
Hinzugefügt am 04.10.2010 um 11:36 Uhr Verstoß melden1 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |
Am Ende schliesst sich dann doch der Kreis und Ripley bringt ein Alien zur Erde. Vielleicht nicht so, wie es sich die Firma gedacht hat als sie die Nostromo ein Hilfesignal auffangen liessen im ersten Film, aber spielt das noch eine Rolle ?! Ripley ist nicht tot und doch, sie wandelt durch Jeunets kaltfarbene Inszenierung wie ein Geist in einer Shakespear`schen Tragödie. Sie hat alle Angst verloren, denn das, was sie drei Filme langt fürchtete und bekämpfte, das ist sie jetzt selbst. Ein Alien, eine Andere, Aussätzige. "I`m a stranger here myself" War Lieutenant Ripley in den ersten beiden Filmen noch Teil einer zivilen gut geordneten Gesellschaft ist ihr Absturz zu Beginn des dritten Films auch das Ende dieser Zugehörigkeit, findet sie sich unter Mördern und Vergewaltigern wieder. Das Verschmilzen, Eins-Werden mit dem Anderen macht sie dann endgültig zu einem Wesen, das sich in Jeunets Inszenierung als lebensfähiger herausstellt als der durchschnittliche Mensch aus Fleisch und Blut. "I`m a Monsters Mother" Hier überleben die Körper, die für das Morgen gerüstet sind. Jean Pierre Jeunets Film ist kälter, schärfer, grausamer und gleichzeitig komischer und surrealer als seine Vorgänger. Der Ensemblecharakter ist wie es französischen Filmen eigen ist stark ausgeprägt, mit Dominique Pinon findet sich natürlich Jeunets Liebling im Cast, ebenso Ron Pearlman, die wunderbaren Dan Hedaya und Brad Dourif und auf besondere Weise gegenbesetzt Winona Ryder. Über all dem schwebt Ripley und lässt niemanden je vergessen, das es kein Entrinnen gibt. Sie ist schliesslich tot, also eine Autorität auf diesem Gebiet. Die Geschichte ist eine konsequente Weiterführung der vorangegangenen Filme. Die Firma besteht nicht mehr aus Schreibtischtätern, hier wird das Skalpell geschwungen und mit den Zähnen gefletscht. Und endlich darf man begutachten, welche Fratze furchteinflössender ist. Und somit welche Spezies. Schlussendlich ist es unnötig, in der Alien-Serie zu mutmaßen, welcher Film der Beste ist. Tatsächlich haben 4 herausragende Regisseure 4 herausragende Filme gedreht und das ist etwas sehr Besonderes in der Filmwelt. Alien:Resurrection ist mein Lieblingsfilm in der Reihe, ein brillianter surrealer Trip. Und es ist kein Widerspruch, wenn man sich den Film zusammen mit Jeunets Amelie ansieht. Beide eint die überbordene comichafte Fantasie und Zärtlichkeit.
Hinzugefügt am 18.08.2010 um 23:10 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Die ersten drei Teile der Reihe haben einen ganz gewissen eigenen Charme, das mag an der sehr eng miteinander verknüpten Story als auch an Ripley liegen. Jeder der drei Filme hat seinen ganz eigenen Charakter und ist trotzdem sehr eng mit den jeweils anderen 2 verknüft.. Was hier in Teil 4 geboten wird, hat damit aber nichts mehr zu tun. Replay ist als Genmischling eine ganz andere Person geworden (Schade!) die Aliens werden immer sonderbarer. Dass die Mutter plötzlich lebend gebähren kann, ist nur noch von dem dabei rauskommenden Alien-MenschWesen und der Schmuseszene am Ende an Absurdität und Lächerlichkeit zu überbieten. Hinzu kommen die miserablen Charaktere, die fast allesamt durch die Bank weg unglaubwürdig wirken. Sigourney Weaver spielt zwar ihren Charakter wie gewohnt super, doch leider hat dieser kaum noch was mit der Replay zu tun, die man nach den 3 ersten Teilen nur bewundern konnte. Das alternative Drehbuchkonzept, dass sich Teil 3 nur als Traum von Replay herausgestellt hat und sie stattdessen mit einem Alien an Bord zur Erde zurückkehrt, hätte meines Erachtens mehr Potential gheabt an die fantastischen 3 ersten Teile anzuküpfen! Schade!
Hinzugefügt am 29.10.2007 um 01:03 Uhr Verstoß melden
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Eine trilogie zu drehen, die in sich stimmig ist, das ist schon schwer genug und bei Scotts Alien, das von H.R. Giger selber designt wurde und ein Klassiker des Genres wurde, dachte man eigentlich schon, dass eine Fortsetzung unnötig sei. Aber es wurde natürlich trotzdem weiter gedreht, wer hätte was anderes erwartet? Das ging hier ausnahmsweise sogar mal gut, denn es wurden 3 verschieden Regisseure engagiert, die ihren Stempel aufdrückten. Allerdings hatte Alien 3 schon unübersehbare Schwächen, war aber visuell noch ansprechend genug, um ein gewisses Niveau zu halten, was sicherlich auch der komplett anderen Ausgangssituation und der Bildsprache zu verdanken ist. Was haben wir jetzt? Alien 4 ist eine versaute Wiederbelebung, die nicht nur unnötig war, sondern auch der gesamten Trilogie die Tiefe nimmt. Es ist und bleibt alles künstlich in diesem Film, nicht nur Ripley. Sie kann man kaum mehr als Identifikationsfigur betrachten, dabei war grade sie doch der rote Faden im Film. Alleine das sie geklont wurde, nur um eine Fortsetzung zu legitimieren ist schon einfallslos genug, aber wen wunderts, wenn man bedenkt, dass hier nur ein name ausgeschlachtet werden soll!? Kurz: Wynona passt nicht, Ripley will nicht, der Rest der Crew ist dummdämlich. Perlman macht noch ne ganz gute Figur, aber sonst bleibt alles ziemlich blass. Der ganze Film will und kann sich nicht in die Reihe der anderen (teils genialen) Filme einfügen. Das Alien findet keine Ruhe und der 5e Teil wird daran auch nichts mehr ändern . So bleibt nur der traurige Blick auf die ersten Filme. Ich warte nur noch auf 2001-Odyssey: "Hals Ressurection" oder sowas. Ehrlich gesagt viel schlimmer als Alien 4 wärs auch nicht mehr....
Hinzugefügt am 09.04.2007 um 11:58 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Gutes Krawallkino, einige nettgemachte Ekel-Szenen und im Ansatz selbstironische Züge. Ob Regisseur Jeunet hier absichtlich ins Karikaturenhafte abdriftete oder ob ihm der Versuch, eine morbid-perverse Atmosphäre zu erzeugen einfach gründlich daneben gegangen ist, sei dahin gestellt ... Die Darsteller sind, wie ich finde, gut gewählt, bleiben hinter ihren Fähigkeiten aber weit zurück. Für Charakterentfaltung PLUS Action-Kino hätte Jeunet vielleicht 20 Minuten mehr gebraucht - die entsprechende Besetzung hatte er. Dieser vierte "Alien" (sofern man ihn dazu rechnen mag) ist kein Muss, aber auch nicht grottenschlecht.
Hinzugefügt am 21.03.2007 um 16:44 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich bin nen riesen Fan der alien reihe und ich muss leider sagen das alien 4 der schlechteste Teil ist, da mir die story nicht passt, die charaktere sind flach und klischeebehaftet und sogar teilweise lächerlich was so ziemlich gar nicht in die alien reihe passt. In alien 1 hatte man noch äußerst glaubwürdige charaktere. Insgesamt ist alien 4 überflüssig und dient lediglich dazu fox etwas geld in die kassen einzuspielen. Einzigster Hoffnungsschimmer ist die gute musikuntermalung die fast an die der Vorgänger herran kommt. Nur avp ist noch schlechter.
Hinzugefügt am 10.12.2006 um 19:42 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film ist einfach gut erzählt, würde man genau zu hören wüsste man auch den zusammenhang. Sehr spannend und düster. Dieser Film ist besser als der Pate3.
Hinzugefügt am 30.11.2006 um 05:28 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie