Zodiac - Die Spur des Killers
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Schnitt:   4,0 für 786 Wertungen insgesamt 86 Kritiken  | 
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papa

5 Follower | Seine 319 Kritiken ansehen |

   4 = stark

Der Film lässt sich zwar immer wieder Zeit, was aber nicht schlecht ist und eigentlich gar nicht auffällt, weil er dennoch unheimlich packend ist. Die Darsteller sind -wie zu erwarten- top. Jake Gyllenhaal (Source Code) und Mark Ruffalo (Die letzte Festung) haben hier auch eine wirklich beeindruckende Leistung abgelegt. Robert Downey Jr. (Tropic Thunder) kam mir ein wenig zu kurz, überzeugte trotzdem in seiner bekannten lässigen Art. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Stimmung im Film. Sie ist nicht direkt düster oder gruselig, sondern einfach etwas "unangenehm" Spoiler: (vor allem die Szene im Keller, die sehr mit den bisher gezeigten Erkenntnissen des Zuschauers spielt). Aber hat jemand so richtig die Szene im Keller verstanden? Nach den Erklärungen am Ende scheint mir diese ziemlich überflüssig geworden zu sein. Eher verwirrend als erklärend. Es ist noch nicht mal so dass "Zodiac - Die Spur des Killers" ein schlechter Film ist, es ist einfach so, dass man unter solchen Voraussetzungen bei einem solchen Team vor und hinter der Kamera und bei einer solchen Story einfach etwas mehr erwartet hat. Trotzdem, wer genug Sitzfleisch mitbringt und gut gemachte und toll besetzte Thriller in mäßigem Tempo mag, ist hier nicht unbedingt verkehrt! P.S. Meiner Meinung nach entfaltet der Film nur dann seine volle Wirkung, wenn man über dieses Thema absolut nichts weiß.

SK10

3 Follower | Seine 86 Kritiken ansehen |

   4 = stark

Nachdem ich mir den Film nun zum Zweiten Mal angeschaut habe, muss ich sagen, dass man das ohnehin schon starke Biopic über die Spur des (Zodiac) Killers noch besser versteht, was den Lauf der Ermittlungen angeht. Hier merkt man einfach, dass die vielen kleineren Zeitsprünge wichtig für das letzte Drittel des Films sind. Ich würde den Streifen auf jeden Fall der Kategorie: "Muss man auf jeden Fall gesehen haben" zuordnen. Die Hauptcharakter wurden sehr authentisch von Jake Gyllenhaal, Robert Downey Jr. sowie einem absolut stark aufspielenden Mark Ruffalo verkörpert.


Marco F.

4 Follower | Seine 279 Kritiken ansehen |

   5 = Meisterwerk

Wow! Was für ein Film! Die Story ist hervorragend recherchiert, die Schauspieler sind genial, es wird nie langweilig & der Soundtrack gefällt auch! :)

Cursha

8 Follower | Seine 521 Kritiken ansehen |

   2,5 = durchschnittlich

Leider eine ziemlich langweilige Umsetzung über ein eigentlich sehr interessantes Thema ! Leider eine große Enttäuschung von David fincher !

Pato18

10 Follower | Seine 881 Kritiken ansehen |

   3,5 = gut

"Zodiac-Die Spur des Killers" war ein sehr guter und spannender film,aber leider muss ich bei diesem film sagen das ende hätte man besser verfilmen müssen...da hätte man sich ruhig mehr laufzeit gönnen können um das ende richtig zu verfilmen,aber leider ist dies hier nicht geschehen wäre dann ein anwärter auf 4.5 - 5 punkte gewesen so ist er nur "gut".

Jimmy V.

13 Follower | Seine 452 Kritiken ansehen |

   4,5 = herausragend

Mir gefällt Zodiac, weil es hier tatsächlich um die Atmosphäre, die Charaktere un die Entwicklung über all die Zeit geht. Gerade das macht den Film aber manchmal auch langatmig und für manche Leute weniger sehenswert. Ich kann die negativen Kritiken daher durchaus nachvollziehen. Ab und an hätte ich mir auch gerne typischere Thrillerelemente gewünscht, muss ich zugeben.

Ehemaliger User

   5 = Meisterwerk

“Sieben” (1995), “The Game” (1997), “Fight Club” (1999) - nach 3 meisterhaften Filmen durfte man sich ernsthaft fragen, wie lange David Fincher diese Qualität noch halten kann. Mit dem zwar guten, aber nicht genialen “Panic Room” (2002) setzte die Erfolgsgeschichte dann kurz aus - diese “Flaute” hielt jedoch nicht lange an: Im Jahr 2007 legte Fincher mit “Zodiac” einen auf Tatsachen basierenden Krimi vor, der allen voran aufgrund seiner unerwarteten Machart an Klasse gewinnt. ~ ~ ~ ~ ~ Ende der 60er Jahre mordet sich ein Serienkiller scheinbar wahllos durch den Westen der USA. Der Fall des selbstbetitelten Zodiac-Killers wird von den Polizisten Dave Toschi (Mark Ruffalo) und Bill Armstrong (Anthony Edwards) bearbeitet. Deren Ermittlungen werden nicht unwesentlich dadurch beeinflusst, dass sich der Zodiac mit Vorliebe an die lokalen Zeitungen wendet und sich so zunehmend zum medialen Monster entwickelt. Ebenfalls darunter zu leiden haben der Reporter Paul Avery (Robert Downey Jr.), welcher selbst in die Schusslinie des Killers gerät, sowie der Karikaturist Robert Graysmith (Jake Gyllenhaal), welcher eine schwerwiegende Obsession für die Aufklärung der Verbrechen entwickelt. Das Leben all dieser Menschen soll in den nächsten Jahren von den Taten des Zodiac-Killers geprägt sein… ~ ~ ~ ~ ~ Über 2 ½ Stunden: In dieser epischen Länge erzählt Fincher nicht etwa die Geschichte des Zodiac, sondern viel mehr die der Ermittler und Zeitungsmitarbeiter. Der Killer selbst bleibt den Film über ein Gespenst, ein gesichtsloses Phantom, das abgesehen von einer handvoll prägnanten Mordszenen nicht weiter in Erscheinung tritt. Ist der Zodiac nun ein Idiot, oder doch ein perfekt durchgeplanter Killer? Was sind seine Motive? Und wer ist schlussendlich der Täter? Der Zuschauer erhält genauso wenig wie die Ermittler ein klares Profil des Mörders - was auch gar nicht nötig ist, da nicht die Ergebnisse selbst, sondern die verbissene Suche nach eben jenen das zentrale Thema darstellt. ~ ~ ~ ~ ~ Mit penibelster Genauigkeit werden die sich über mehrere Jahre erstreckenden Ermittlungsarbeiten bis in kleinste Detail nachgestellt. Der sehr dialoglastige Film erhält dadurch ein gedrosseltes Tempo, dürfte für den ein oder anderen gar zu langsam und trocken wirken. Der riesige Schwall an Informationen über Indizien, Hinweise und Verdächtige erfordert zudem eine durchgehend hohe Konzentration, um der Handlung folgen zu können. Wer das nötige Interesse sowie die Aufmerksamkeit aufzubringen vermag, wird jedoch mit einem zutiefst atmosphärischen sowie klasse gespielten und ausgestatteten Krimi belohnt. ~ ~ ~ ~ ~ Im Mittelpunkt des Geschehens stehen dabei Mark Ruffalos Polizist sowie der von Jake Gyllenhaal verkörperte Karikaturist. Beide verleihen ihren Figuren das nötige Maß an Entschlossenheit, welche später die Grenze zur zwanghaften Abhängigkeit überschreitet. Das mit der Sucht verbundene Leiden kommt drehbuchbedingt allen voran bei Gyllenhaal gut zur Geltung. Bei den zahlreichen Nebencharakteren sticht ganz klar Robert Downey Jr. heraus, der seinen trinkenden Reporter mit Hingabe spielt. ~ ~ ~ ~ ~ Bei all der Ruhe in der Erzählung lässt sich schon vermuten, dass Fincher hier weder eine deutliche Bildsprache und Farbgebung wie in “Sieben” noch einen hyperaktiven Bilderrausch wie in “Fight Club” abliefern kann bzw. will. Stattdessen setzt er auf eine präzise und größtenteils schnörkellose Regie, die sich dem beinahe schon dokumentarischen Grundton des Films anpasst. Gerade die Mordszenen profitieren von diesem reduzierten Stil; wenn der Zodiac bspw. bei starrer Kamera und ohne jegliche stimmungsmachende Musik auf seine Opfer einsticht, wirkt dies durch seine Klarheit viel verstörender, als es mithilfe gewöhnlicher, neumodischer Regiestandards möglich gewesen wäre. Dennoch verziert Fincher hin und wieder seinen Film mit ein paar schönen inszenatorischen Kniffen, die sich allen voran in Form von extremen und ungewohnten Kamerawinkeln und -fahrten äußern. ~ ~ ~ ~ ~ Fazit: Fincher rekonstruiert auf geniale Weise die ausufernden Ermittlungsarbeiten eines bis heute ungeklärten Falls. Der ruhige Ton des Films führt zu einer sehr detaillierten Betrachtung der Ereignisse, die sich allen voran auf die ermittelnden Parteien konzentriert. Eben jene werden durch Ruffalo und Gyllenhaal gekonnt dargestellt. Kein Film für einen launigen Abend - wer jedoch die nötige Zeit und Mühe mitbringt, den erwartet ein atmosphärisches Meisterwerk. 10/10

Ehemaliger User

   3 = solide

„Zodiac“ fand ich beim ersten Mal schauen gut aber leider eben nicht überragend. Von David Fincher kenne ich bisher nur „Alien 3“ (den ich sehr enttäuschend fand) und natürlich „Sieben“ (der es auf Anhieb in meine Topliste schaffte). Als ich hier bei Filmstarts.de gesehen habe, dass Ostermontag „Zodiac“ im Fernsehen läuft war klar: Der muss angeschaut werden. Was den Film auf jeden Fall sehr sehenswert macht, ist die düstere und dichte Inszenierung. Fincher versteht es Spannung allein durch Lichteinfälle und Kamerafahrten zu erzeugen. Leider fehlten mir diese Momente. Loben muss ich die Szene als Robert Graysmith (überzeugend dargestellt von Jake Gyllenhaal) im Keller des alten Mannes steht und glaubt, jener sei der Zodiac-Mörder. Selten so eine spannende Szene gesehen. An Gyllenhaals Seite gefallen besonders Robert Downey Jr. (in einer für ihn sehr typischen Rolle) und Mark Ruffalo. Was mir hier eindeutig gefehlt hat, sind Thrillerelemente. Keine atmosphärische Musik, keine Höhepunkte und selbst die Morde sind viel zu nüchtern dargestellt. Wo man in „Sieben“ immer einen kleinen Messerstich gespürt hat, wenn eine Leiche gefunden wurde, ist es einem in „Zodiac“ fast schon egal, so dokumentarisch ist der Akt dargestellt. Nun habe ich gelesen man soll keinen neuen „Sieben“ erwarten und eher eine interessante Doku über Zodiac, aber etwas mehr habe ich mir schon erhofft. Immer wieder gibt es Durststrecken in der Story, in denen nichts zu passieren scheint und die mehr wie Lückenfüller wirken. Glanz- und Erinnerungsmomente fehlen hier vollständig.

Ehemaliger User

   3 = solide

Ein guter Film, keine Frage. Mich hat er allerdings ziemlich gelangweilt und Spannung ist bei mir auch nie richtig aufgekommen. 2-3 Szenen waren mal interessant oder spannend und die Besetzung ist auch erste Sahne, aber ich denke, dass man viel mehr aus dem Thema hätte rausholen können. Die Story beruht halt auf wahren Tatsachen, das muss man dabei berücksichtigen. Kann man sich gerne mal reinziehen, aber der große Bringer war der Film jetzt nicht. 6/10

LiLmonSter

1 follower | Seine 24 Kritiken ansehen |

   3,5 = gut

Ich wollte dieses Film gucken und war schockiert. Der Film wendet sich mit jeder Szene. Ein wirklicher Psycho-Thriller. Besonders die Szenen, wo Leute getötet werden sind sehr krass gemacht. Jedoch verliert der Film an Spannung und gerät in ein wildes Durcheinander. Kann man gucken, aber nur bis zur Hälfte.

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