Kinostart:
6. Dezember 2007
Regie: Henry Selick
Mit Chris Sarandon, Danny Elfman, Catherine O'Hara,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Komödie
,
Horror
,
Fantasy
,
Animation
,
Musik
Laufzeit: 76 Minuten.
Produktionsjahr:
1994
Inhalt: Im Jahre 1993 erschien unter der Regie von Henry Selik mit „Nightmare Before Christmas“ der erste abendfüllende Stop-Motion-Kinofilm. Beim Stop-Motion-Verfahren werden modellierte Puppen vor einem starren Hintergrund mit enormem Aufwand millimeterweise bewegt und abfotografiert. Dieses Verfahren, welches seinen filmischen Durchbruch bereits im Jahre 1932 mit dem Film „King Kong und die weiße Frau“ feierte, wurde lange Zeit für Spezialeffekte genutzt. So fand die Technik in den 80er Jahren und auch Anfang der 90er noch ihren Einsatz in Filmen wie url und url, bevor der Computer jegliche Spezialeffekterzeugung übernahm. Mit „Nightmare Before Christmas“, einem skurrilen Grusical über ein Skelett, welches das Weihnachtsfest an sich reißen möchte, wurde bewiesen, zu was für erstaunlich flüssigen und natürlichen Bewegungsabläufen die Stop-Motion-Technik eingesetzt werden kann. Die scheinbar lebendig werdenden Puppen versprühen ihren eigenen Charme und sorgen dafür, dass der Film seinen unverwechselbaren, innovativen Look erhält.
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Ulf Lepelmeier
(4)
Im Jahre 1993 erschien unter der Regie von Henry Selik mit „Nightmare Before Christmas“ der erste abendfüllende Stop-Motion-Kinofilm. Beim Stop-Motion-Verfahren werden modellierte Puppen vor einem starren Hintergrund mit enormem Aufwand millimeterweise bewegt und abfotografiert. Dieses Verfahren, welches seinen filmischen Durchbruch bereits im Jahre 1932 mit dem Film „King Kong und die weiße Frau“ feierte, wurde lange Zeit für Spezialeffekte genutzt. So fand die Technik in den 80er Jahren und auch Anfang der 90er noch ihren Einsatz in Filmen wie The Terminator und Jurassic Park, bevor der Computer jegliche Spezialeffekterzeugung übernahm. Mit „Nightmare Before Christmas“, einem skurrilen Grusical über ein Skelett, welches das Weihnachtsfest an sich reißen möchte, wurde bewiesen, zu was für erstaunlich flüssigen und natürlichen Bewegungsabläufen die Stop-Motion-Technik eingesetzt werden kann. Die scheinbar lebendig werdenden Puppen versprühen ihren eigenen Charme und sorgen dafür, dass der Film seinen unverwechselbaren, innovativen Look erhält.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 10 Kritiken
Filmoguck
Mitglied seit 984 Tagen
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64 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Einer der schaurig-schönsten Weihnachtsfilme aller Zeiten. Weihnachtszauber, Halloweengrusel und bereits zur Entstehungszeit des Films als veraltet angesehenen Puppentrick zu einem Musical zu verbinden wird kaum jemandem noch einmal so gut gelingen wie in diesem Meisterwerk. Nicht nur grafisch überragt der Film viele der heute am Rechner erstellten Animationsfilme um Längen.
Verfasst am 11.11. um 23:59 Uhr -
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LiLmonSter
Mitglied seit 592 Tagen
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26 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Vorab, ich empfehle diesen Film. Dieser wirklich süße Film spielt sich in die Herzen aller die ihn sehen. Man fühlt mit jedem Charakter mit, spührt Trauer, Verzweiflung oder Wut. Das wahre Highlight an dem Film sind die Lieder und die Liebe zum Detail. Man kann diesen Stop-Motion-Film nur lieben, oder hassen, doch das kommt in den wenigsten Fällen vor. "Nightmare before Christmas" bekommt satte 4,5 Punkte. Kleiner Tipp am Ende: Schaut euch den Film an Weihnachten an, das gibt einen tollen Kick!
Verfasst am 03.07. um 12:32 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,3) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Chris Sarandon
Rolle: Jack Skellington (Stimme)
Danny Elfman
Rolle: Jack Skellington (singing voice)/Barrel/Clown with the Tear away Face (Stimme)
Catherine O'Hara
Rolle: Sally/Shock (Stimme)
Aktuelles
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:41