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Pain & Gain
Durchschnittswertung
2,5
8 Presse-Titel
  • Reelviews.net
  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Slant Magazine
  • The Guardian
  • Variety
  • The Hollywood Reporter
  • Rolling Stone

Achtung, jedes Magazin und jede Zeitung hat ein eigenes Bewertungssystem. Die Wertungen für diesen Pressespiegel werden auf die FILMSTARTS.de-Skala von 0.5 bis 5 Sternen umgerechnet.

8 Presse-Kritiken

Reelviews.net

Von James Berardinelli

"Pain & Gain" ist zeitenweise höllisch lustig mit seinem verdrehten Sinn für Humor, den man meist nur mit den Coen-Brüdern und Quentin Tarantino in Verbindung bringt.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Reelviews.net

Chicago Sun-Times

Von Simon Abrams

Ehrgeizig und dynamisch sowie es hässlich und wahllos: Pain & Gain ist der schönste Michael-Bay-Film seit langem.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Chicago Sun-Times

Empire UK

Von Mark Dinning

Michael Bay kehrt zurück zu den bösen Jungs und erzählt eine Krimi-Geschichte aus dem wahren Leben. Inkonsistent und frenetisch, aber auch lustig und absichtlich empörend.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Empire UK

Slant Magazine

Von Nick Schager

"Pain & Gain" ist eine unerhörte auf Tatsachen beruhende Geschichte, die perfekt für Regisseur Michael Bay und sein wahnsinnig übertriebenes stilistisches Temperament ist.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Slant Magazine

The Guardian

Von Peter Bradshaw

Mark Wahlberg glänzt in dieser durchgeknallten Krimi-Kapriole über stümperhafte und gierige Bodybuilder auf Kidnapping-Tour.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Guardian

Variety

Von Scott Foundas

Zerriebenes, Steroid-geladenes Affentheater...

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Variety

The Hollywood Reporter

Von Todd McCarthy

"Pain & Gain" ist wie mit dem Holzhammer erzählt. Die Geschichte funktioniert weder als soziale Satire noch liefert sie nennenswerte Einsichten in die Subkultur, die sie präsentiert.  

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf The Hollywood Reporter

Rolling Stone

Von Peter Travers

Inmitten von Szenen eines Muskelprotzes der sein Opfer quält, lässt sich Bay dazu hinreißen, Frauen als Schlampen zu degradieren und eine grausige Brutalität als hübsche Entschuldigung für einen billigen Lacher zu verwenden.

Die vollständige Kritik ist verfügbar auf Rolling Stone
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