Kinostart:
21. September 2006
Regie: Rian Johnson
Mit Joseph Gordon-Levitt, Nora Zehetner, Lukas Haas,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Thriller
,
Drama
Laufzeit: 110 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Senator Filmverleih
Inhalt: Einzelgänger Brendan Frye (Joseph Gordon-Levitt) hat mit The Brain (Matt O’Leary) nur einen Freund an seiner High School. Und den braucht er jetzt auch, denn mysteriöse Dinge nehmen ihren Lauf. Brendans Ex-Freundin Emily (Emilie de Ravin), die ihn gerade noch unbedingt sehen wollte, verschwindet kurz darauf ohne jede Spur. Mit Hilfe seines Kumpels macht sich Brendan auf die Suche und gleitet alsbald in eine fremde Welt ab. Emily ist in den Untergrund der High-School-Szene abgerutscht und dort tragisch gescheitert. Brendan findet ihre Leiche und will nun an die Hintermänner der örtlichen Drogenszene herankommen, weil er dort die Täter vermutet. Nach einigen Prügeleien hat er ein Treffen mit dem Unterweltboss The Pin (Lukas Haas) sicher, doch das ist lebensgefährlich...
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(3,8)
User-Wertung(1548 Bewertungen)
(3,8)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Carsten Baumgardt
(4,5)
Die Versuchsanordnung klingt wild, wüst und abenteuerlich. „Brick“ ist ein klassischer amerikanischer Detektivfilm im Stil der Schwarzen Serie 40er Jahre. Der Clou: Kinodebütant Rian Johnson verlegt seinen Stoff an eine südkalifornische High School der Neuzeit, doch die Figuren sprechen so, wie dies die Helden in der Vergangenheit taten. Doch der Regisseur und Autor wählt diesen Ansatz nicht als Fingerübung, wie dies bei Werken wie „O“ oder „10 Dinge, die ich an dir hasse“ als Shakespeare-Adaption der Fall war. Nein, Johnson meint es vollkommen ernst. Und Überraschung: Das filmische Experiment funktioniert hervorragend. Ein Teenage-Bogart kämpft auf den Pfaden von Dashiell Hammett und Raymond Chandler um die Aufklärung eines Mordes und letztlich nicht nur um sein eigenes Leben. Diese Neo-Noir-Offenbarung ist hip, keine Frage. Noch cooler sogar, aber ein ironischer Abgesang auf das Genre ist „Brick“ keineswegs. Dieser minimal budgetierte düstere Thriller huldigt seine Vorbilder und bietet tatsächlich etwas, das in Hollywood sehr rar ist: Originalität.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,8)
bei
1548 Wertungen
insgesamt 27 Kritiken
Jimmy V.
Mitglied seit 1.144 Tagen
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105 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Brick ist durch und durch ein genialer, stimmiger Film. Den guten Kritiken, auch von der Redaktion, kann ich mich nur anschließen. Meiner Meinung nach geht das Setting aber gar nicht weit genug: Eben dass wir kaum Erwachsene und schon gar keine Schulklassen oder den überfüllten Flur sehen, dafür aber einen wichtigen Vizedirektor lässt das Setting so ein wenig halbgar wirken. Ganz oder gar nicht, hätte man da auch sagen können. Ein wenig mehr drauf wäre cool gewesen. Doch in jedem Fall: Genial!
Verfasst am 03.11. um 13:10 Uhr -
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horrispeemactitty
Mitglied seit 374 Tagen
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99 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Für mich ein spannender Film mit Joseph Gordon-Levitt,man muss sich aber auf die ungewöhnliche Kamera einstellen. Meist werden die Szenen auch nicht mit Musik unterlegt. Es geht um einen Jungen dessen Ex-Freundin gestorben ist und so ermittelt er deren Todesursache. Der FIlm wird nicht jedem gefallen,man musss sich einfach darauf einlassen.
Verfasst am 08.05. um 12:55 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,8) bei 11 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Joseph Gordon-Levitt
Rolle: Brendan
Nora Zehetner
Rolle: Laura
Lukas Haas
Rolle: The Pin
Noah Fleiss
Rolle: Tugger
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Gast - Freitag, 10. Februar um 02:26