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Kinostart
25. Mai 2007 - in DVD (1h 25min)
- Regie
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Mit
Ryuhei Matsuda, Masanobu Ando, Shunsuke Kubozuka mehr
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Genre
Drama
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Nationalität
Japan
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Nach zwei zu Beginn noch völlig unverständlichen Szenen (Kenichi Endo rezitiert aus einem Manuskript; ein tätowierter Mann liefert eine virtuose Tanzperformance in einem weißen Raum) wirft Takashi Miike den Zuschauer mitten in das Geschehen. Handlungsort: ein Gefängnis. Der schmächtige Jun (Ryuhei Matsuda) sitzt auf dem toten Körper von Shiro (Masanobu Ando mit einer wirklich beeindruckenden Leistung), den der Zuschauer schnell als den Tanzvirtuosen identifiziert. Die Hände von Jun sind um den Hals von Shiro gedrückt, er habe es getan, gesteht er laut einen Mord. Doch was ist die Vorgeschichte dieser Tat? Warum hätte der schüchterne Jun, der im Gefängnis unter dem Schutz des aggressiven Shiro stand und der als einziger kein Motiv haben dürfte, diesen umbringen sollen?
| Originaltitel | 46-okunen no koi | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Rapid Eye Movies | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2007 | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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Big Bang Love, Juvenile A (OmU) (DVD)
ab 19,45 €
DVD-Starttermin: Freitag, 25. Mai 2007
Von Björn Becher
In den letzten Jahren zeigt das japanische Regie-Enfant-Terrible Takashi Miike immer öfter zwei Gesichter. Fast im Wechsel präsentiert er schwer zugängliche Werke und sich stärker am Mainstream orientierende Filme. Auf den lynchesken „Gozu“ folgte (fast) nach bewährtem Asia-Horror-Muster The Call sowie die Superhelden-Parodie Zebraman. Danach kam mit „Izo“ der bis dato am schwersten zugängliche Miike, den selbst zahlreiche harte Fans aufgrund der philosophischen Monologe und der kaum erkennbaren Story verdammten. In die völlige andere Richtung ging dann wieder The Great Yokai War, dem bisher größten Publikumserfolg des Regisseurs in seiner japanischen Heimat. „Juvenile, A Big Bang Love“ ist nun wieder auf der Kunstseite anzusiedeln und dort ganz am Rande denn der bisher artifiziellste Film ist noch sperriger als „Izo“, aber trotzdem von einer solch beeindruckenden Kraft, dass man das experimentelle Drama ohne Zweifel von nun an in die Liste der besten Werke des Vielfilmers aufnehmen muss.
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Rolle: Jun Ariyoshi
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Rolle: Shiro Kazuki
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Rolle: Sumio Yukimura
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Rolle: Warden Tsuchiya
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